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Referenz

Kategorie

Beschreibung

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Baudenkmalpflege

Beschreibung

Der Großbrand innerhalb der Kathedrale hat das Natursteinmauerwerk stark belastet. Ruß und freigesetzte Schadstoffe haben sich auf und in den Wänden abgesetzt und diese beeinträchtigt. Zur Reinigung wurde eine lösemittelfreie, filmbindende Peel-Off-Paste aufgetragen. welche die Verunreinigungen bindet. Durch das Abziehen der gebildeten Schicht werden die Partikel aus dem Mauerwerk entfernt.

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Abdichtung

Beschreibung

Über dem Saal der Philharmoniker (Großer Saal) und dem kleinen Saal befindet sich, abgetrennt durch eine Zwischendecke, ein Raum für die Bühnentechnik. Um dem Brandschutz Rechnung zu tragen wurde hier eine Sprinkleranlage eingebaut. Der Boden beziehungsweise die Zwischendecke besteht aus Holz mit diversen Anschlüssen zu den darunterliegenden Bühnen. Diese sollen geschützt werden, wenn die Sprinkleranlage auslöst. Gesucht wurde eine Lösung, die sicher abdichtet und den technischen Raum praktisch „wasserdicht“ macht.

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Beschichtung für Fenster & Holzelemente, Holzanstriche, Holzschutz, Brandschutz & Holzsanierung

Beschreibung

Sämtliche Holzteile sollten die gleiche Endfarbe erhalten, auch wenn sie von verschiedenen Firmen aus unterschiedlichen Holzarten hergestellt wurden. In Zusammenarbeit mit dem Architekten und dem Bauunternehmer koordinierte Remmers hier die lacktechnischen Aspekte.

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Bodenbeschichtungen

Beschreibung

Der alte Boden musste zusammen mit dem Estrich komplett entfernt werden. Die Anforderungen an den neuen Belag richteten sich zum einen an die Optik und zum anderen an dessen Widerstandsfähigkeit. Da es sich um hochfrequentierte Räumlichkeiten handelt, musste dieser darüber hinaus leicht rutschhemmend sowie leicht zu reinigen sein.

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Baudenkmalpflege

Beschreibung

Nach dem zweiten Weltkrieg wurden die Brückenreste am Ostufer vollständig entfernt, der westliche Teil wurde dem Verfall überlassen. Durch die nicht beweglichen stählernen Aufbauten und der mangelnden Pflege haben sich große Risse gebildet. In diesen haben sich Pflanzen angesiedelt, die mit ihren Wurzeln weiter dazu beitragen, dass die Brücke zerfällt. Eindringendes und im Winter gefrierendes Wasser sorgt dafür, dass sich der Prozess beschleunigt. Große Risse, Abplatzungen, Abschalungen und Fehlstellen an den 16 gemauerten Pfeilern mussten ausgebessert beziehungsweise erneuert werden.

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Abdichtung, Beton

Beschreibung

Die Betonflächen der Wehrpfeiler waren gekennzeichnet von Verschleißerscheinungen und Rissbildungen im Bereich der Oberfläche, so dass ein rissüberbrückendes Oberflächen-Schutzsystem benötigt wurde. Insgesamt galt es 1.100 Quadratmeter Fläche zu sanieren. Auch optisch sollte das in die Jahre gekommene Bauwerk aufgewertet werden. Für einen umfassenden Schutz vor rückseitiger Feuchtigkeit kam eine spezielle Abdichtung zum Einsatz. Gefordert waren zudem eine UV-Beständigkeit und ein hohes Dehnvermögen.

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Eurogast Grissemann

Bludenz

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Abdichtung

Beschreibung

Die Herausforderung bestand darin, die vorhandene PVC-Folie zu regenerieren, ohne dass ein Abriss des bestehenden Aufbaus erforderlich wird. Zudem musste ausgeschlossen werden, dass während der Sanierungsmaßnahmen Wasser in den Großmarkt eindringt. Es durfte nicht mit offener Flamme gearbeitet werden, um die Brandgefahr so gering wie möglich zu halten. Dies wurde durch den Verzicht auf lösungsmittelhaltige Reiniger, Grundierungen oder Quellmittel erreicht. Weiterer Vorteil: keine Geruchsbelästigungen im Betriebsablauf. Die Verarbeitung erfolgte im Spritzverfahren. Hervorzuheben sind bei dieser Anwendungsmethode die Effizienz und Zeitersparnis.

Referenz

Speicher 60, Emden

Emden

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Energetische Sanierung

Beschreibung

Die vielen Jahrzehnte des Leerstandes und der nur sporadischen Nutzung gaben der Natur die Zeit, sich den Ort zurückzuerobern. Bevor das Gebäude 1979 unter Schutz gestellt wurde, kam es in den 1970er Jahren zum Abriss des Giebels. Aber auch nach der Vergabe des Status als Industriedenkmal lag das Gebäude brach und war weiterhin dem Verfall ausgesetzt. Die Bauruine musste daher zunächst vollständig entkernt werden. Um das Gebäude nutzbar zu machen, war eine umfangreiche energetische Sanierung notwendig.

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Fassade, Beton

Beschreibung

Die zahlreichen Ziegelsteine bestehen aus mindestens sieben verschiedenen Materialien. Aufgrund der unterschiedlichen Festigkeit passen sie nicht zusammen. Die Folge: An einigen Stellen bröckeln die Steine, durch offene Fugen tritt Wasser ein, gefriert im Winter und sprengt den Stein von innen. Im Innenraum mussten Risse im verputzten Mauerwerk, in den Betonwänden und -decken Instand gesetzt werden, gleiches galt für die Beschädigungen an den Betonoberflächen und Ziegelsteinflächen im Außenbereich. Darüber hinaus galt es Formergänzungen an der Ziegelornamentik an den Fassaden vorzunehmen sowie eine Betonsanierung im Innenraum durchzuführen.

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Parkhaus Bodensysteme, Bodenbeschichtungen

Beschreibung

Bevor Werkstatt, Leihservice sowie Fahrradständer in Betrieb genommen werden konnten, musste der stark beanspruchte Boden erneuert werden. Die bisherige Nutzung durch Pkw hatte deutliche Spuren auf dem Untergrund hinterlassen. Neue Piktogramme und Orientierungslinien wurden durch das Unternehmen ZWEI K Abdichtungs- & Bodentechnik GmbH aufgebracht. Der Bereich der Rampe musste aufgrund des Gefälles besonders strapazierfähig sein.

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Holzschutz, Brandschutz & Holzsanierung

Beschreibung

Bei der Wahl der Materialien spielte Nachhaltigkeit eine große Rolle: Das Holz für die Treppe kam aus nachhaltiger Forstwirtschaft und der Holzabfall, der beim Bau der Treppe entstanden ist, wurde ebenfalls wiederverwendet. Auch die eingesetzten Produkte mussten den Gedanken der Nachhaltigkeit fortsetzen. Gleichzeitig müssen sie auch der hohen Belastung durch die zahlreichen Besucher über lange Zeit standhalten, die auf Treppe und Böden einwirken.

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Abdichtung, Kellersanierung

Beschreibung

Aufgrund langjähriger Vernachlässigung waren die Kellerräume des Palastes in einem unbrauchbaren Zustand. Durchfeuchtungsschäden der Wände, aufstauendes Niederschlagwasser, fehlende Dämmung und mangelnde Klimatisierung haben das Tonnen- und Rippengewölbe aus rotem Standstein stark beeinträchtigt. Der Keller musste von Grund auf wiederhergerichtet werden. Es mussten ausgiebige Maßnahmen an Abdichtung und Innendämmung durchgeführt werden, um die Räumlichkeiten gastronomiegerecht zu sanieren – das alles unter den Gesichtspunkten des Denkmalschutzes.