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Referenz

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Ferienanlage Prora, Binz auf Rügen

Binz auf Rügen

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Beschichtung für Fenster & Holzelemente

Beschreibung

Zwischen 1936 und 1939 wurde die Ferienanlage Prora gebaut, blieb allerdings durch Kriegsbeginn unvollendet. Nach Kriegsende wurden Teile des Koloss von Rügen militärisch genutzt, nach Abzug der Bundeswehr standen die Gebäude leer und verfielen. Seit 2004 werden die Blöcke einzeln veräußert und zu Wohn- und Hotelanlagen umgestaltet. In diesem Zuge mussten auch die Holzfenster teilweise erneuert bzw. komplett neu eingesetzt werden. Die Fenster sollten den Charme des Gebäudes beibehalten und eine hohe Langlebigkeit aufweisen.

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Fassade, Abdichtung

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Efeu, Wurzelwerk und Schmutz hatten den Brunnen erobert. Bauzeitliche Verzierungen waren teilweise verloren gegangen und am Balustradenabschnitt aus Betonstein gab es defekte Altergänzungen. Viele Fugen der Anlage waren tief ausgewittert. eine Vielzahl von Bohrungen, Dübeln und Schrauben verursachten weitere Schäden. Starker Wurzeldruck durch nahe stehende Bäume hatte die Bauteile erheblich verschoben. Einige Treppenstufen waren abgesackt.

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Bei den Stützen mit Querschnittsabmessung 50x50cm wurde ein Schädigungsgrad von ca. 10% ermittelt, bezogen auf die Gesamtfläche. Bei den Wandscheeiben mit Querschnittsabmessung 250x50cm war der Schädigungsgrad nur ca. 5% auf die Gesamtfläche je Wandscheibe. Würden die Schäden an Beschichtungen und Beton der Stützpfeiler nicht gestoppt, wären Folgen für die Standsicherheit nicht auszuschließen gewesen.

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Kreisständehaus, Saarbrücken

Saarbrücken

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Holzschutz, Brandschutz & Holzsanierung, Beschichtung für Fenster & Holzelemente

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Die Fenster wurden nach Originalvorlage in Zusammenarbeit dem Amt für Denkmalpflege gefertigt. Sie entsprechen den heutigen Standards und wurden dauerhaft gegen Witterungseinflüsse geschützt.

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Neckarbrücke West, Hirschhorn

Hirschhorn

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Im Zuge der turnusmäßigen Prüfung nach DIN 1076 wurde unter Einsatz eines mobilen Brückenuntersichtgerätes auf ca. 12.000m² zusätzlich zu den von der Norm vorgeschriebenen Untersuchungen auch die Bestimmung der Chloridkonzentration und die Carbonatisierungstiefe des Konstruktionsbetons durchgeführt. Weiterhin erfolgten eine stichprobenartige Messung der Betondeckung sowie eine Endoskopie der Spanngliedhüllrohre über die Entlüftungsröhrchen. Das Ergebnis: dringender Sanierungsbedarf.

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Energetische Sanierung, Beton, Abdichtung

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Bröckelnder Putz, kleine Bäumchen in den Dachrinnen, Feuchteschäden im Sockelbereich und rostende Betondecken der Dachkonstruktion waren die Folgen des jahrzehnte langen Leerstandes. Die Umnutzung begann mit einer Bau- und Zustandsanalyse, mit deren Ergebnis zu komplexen Lösungen unter Einhaltung des Denkmalschutzes gelangt werden sollte.

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Holztreppe, Witten-Herbede

Witten-Herbede

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Holzschutz, Brandschutz & Holzsanierung, Beschichtung für Fenster & Holzelemente, Holzlacke & Beizen, Holzanstriche

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Die modernen Eindrücke von Rost und Beton sollten hier genutzt werden, um diese mit der warmen und wohnlichen Basis von Holz zu kombinieren - und das alles mit einem bestmöglichen Oberflächenschutz für die Treppe.

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Schimmelsanierung, Abdichtung

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Im Kellerbereich des Gebäudes gab es feuchte und salzbelastete Wände mit schadhaftem Putz und Schimmelbefall. Durch die fehlende Abdichtung konnte die Feuchtigkeit ungehindert eindringen und machte nach Jahrzehnten die höherwertige Nutzung der Kellerräume unmöglich.

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Beschreibung

Die unter Denkmalschutz stehenden Elemente sollten erhalten und sinnvoll in den Neubau integriert werden. Der urige Gewölbekeller sollte zu einem Bankett- und Veranstaltungssaal umgenutzt werden. Um dieses zu erreichen, musste er zuverlässig von innen vor leicht drückendem Wasser geschützt werden.

Kategorie

Holzschutz, Brandschutz & Holzsanierung, Abdichtung, Fassade, Schimmelsanierung, Beschichtung für Fenster & Holzelemente

Beschreibung

Nach dem Untergang der Textilindustrie verfiel die Stadt Lodz. Auch die Jugendstil-Villa wurde ein Opfer der Zeit. Die Fundamente nahmen Wasser auf, so dass der Keller feucht wurde. Durch fehlerhafte Dachschindeln wurde der Dachstuhl ebenfalls von Wind und Wasser angegriffen, die Holzfenster ließen Regen ein und durch die Feuchtigkeit in den Innenräumen entstand Schimmel. Die komplette Fassade bröckelte und ließ das Gebäude noch verfallener aussehen.

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Quartiersgarage, Bremen-Überseestadt

Bremen-Überseestadt

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Bodenbeschichtungen

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Parkhäuser und Tiefgaragen erfordern zur Sicherstellung der Dauerhaftigkeit begehbare und befahrbare Oberflächenschutzsysteme. Die Quartiersgarage in der Überseestadt war damit bei der Inbetriebnahme 2007 nur bereichsweise ausgestattet. Jetzt zeigten sich die ersten Schäden und es musste gehandelt werden. Risse stellen die größte Gefahr für die Korrosion der Bewehrung in den Parkdecks dar. Relevant sind die objektspezifischen Einflussgrößen wie Rissbreite, -bewegungen und -tiefe, Betondeckung und -qualität sowie das Vorhanden sein bzw. Fehlen eines Oberflächenschutzsystems. In Zusammenarbeit mit der Firma Freese Fußbodentechnik GmbH fiel die Entscheidung für die Sanierung bzw. Neubeschichtung der Betonflächen zugunsten der Remmers Parkhaus-Tiefgaragensysteme OS 8 und OS 11b. Sie haben sich bei der Sicherstellung der Dauerhaftigkeit von Parkbauten bereits international bewährt.

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Abdichtung

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Die Neubauten des Leidsche Rijn Centrum mussten gegen Feuchteeintritte abgedichtet werden. Große Flächen sollten in kurzer Zeit fertig werden. Pro Tag wurden 50-60 Gebinde MB 2K auf der Baustelle verarbeitet. Am Ende der Arbeiten waren ca. 5 km Falznähte, 1,5 km Gussnähte und rund 4.000 Konuslücken abgedichten worden.

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Energetische Sanierung

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Um den Verlust der Wohnfläche möglichst gering zu halten, war eine möglichst dünne, aber gleichzeitig effektive Innendämmung gefragt. Da die Fassade einen Löwenanteil der Wärmeverluste ausmachte, trägt eine Innendämmung entscheidend zum Energiesparen bei. Das Gebäude ist also auch aus ökologischer Sicht bestens für die Zukunft gerüstet.

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Holzschutz, Brandschutz & Holzsanierung

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Die Brettschichtholzbinder der neuen Hallen und überdachten Innenhöfe sollten optimal gegen Witterung und Holzschädlinge geschützt werden und dabei noch dekorativ an die die Hallenwände angepasst werden.

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Totentempel der Hatschepsut, Ägypten

New Valley Governorate

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Fassade

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Die Fragmente des Gebäudes wiesen durch die lange Zeit der Verwitterung unterschiedliche Verwitterungs- und Festigkeitsprofile auf. Diese mussten durch unterschiedliche Steinverfestiger ausgeglichen werden. Zudem wurden die chemischen Prozesse innerhalb des Kalksteins blockiert und so eine zukünftige Wasser- und Schmutzaufnahme verhindert. Auch die Egalisierung der Fragmente war ein wichtiger Punkt, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erhalten. Zersprungene Reliefblöcke mussten verklebt werden. Einige der Kalksteine wiesen durch quellfähige Tonmineralien ein ausgeprägtes Quellen und Schwinden auf. Diesen Prozess galt es zu stoppen. Bei der Restaurierung der Sphinx-Statuen bestand neben der Bausubstanz zudem das Problem, dass es keine vollständig erhaltene Figur gab, daher wurden aus den vielen Fragmenten bis zu sechs vollständige Figuren rekonstruiert.

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Villa Gutta, Warschau/Polen

Warschau

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Fassade

Beschreibung

Das Objekt wurde 2012 in einem maroden Zustand aufgekauft. Der neue Eigentümer entschied sich für eine Sanierung und Restaurierung des Anwesens. Dabei sollte der historische Charakter beibehalten und mit modernen Elementen erweitert werden. Die Schlüssel-Elemente der Architektur von Romual Gutta sollten weiterhin erkennbar sein. Notwendig war die Verstärkung des Sockels und die Erneuerung des Daches. Des Weiteren sollten die alten Fenster, Türen und Treppen erhalten werden. Die komplette Fassade sollte restauriert und zur Straße hin in ihrer alten Aufmachung erhalten bleiben.