DE_10178_Berlin_BCC©

bcc Berlin Congress Center, Berlin

bcc Berlin Congress Center, Berlin

Berlin Deutschland Kongresszentrum Veranstaltungshalle Event Küche Catering Großküche Bodenbeschichtung Epoxy ST 100 Epoxy UV 100 Ceramix 07

Das bcc Berlin Congress Center ist seit 1996 fester Bestandteil des Veranstaltungsmarktes der Bundeshauptstadt. Der Gebäudekomplex wurde zu Beginn des 21. Jahrhunderts revitalisiert. Seither werden Events aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik im "Haus des Lehrens" nahe des Alexanderplatzes abgehalten.

Referenzkenndaten
Baumaßnahme:
Bodenschutz Bodenschutz - rutschhemmende Systeme Bodenschutz - dekorative Systeme
Objekttyp:
Sonstige öffentliche Gebäude
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen von Sanierungsarbeiten des Berlin Congress Centers wurde unter anderem auch die Cateringküche saniertund modernisiert. Der Boden sollte leicht zu reinigen, dekorativ und zugleich rutschhemmend sein. Aus diesem Grund fiel die Entscheidung auf ein mechanisch belastbares Epoxidharz-Bodensystem, welches all diese Kriterien erfüllt.
Verarbeiter:
SFS-Bau Mike Seifert
Bauherr:
bcc Berlin Congress Center GmbH
Fachvertreter:
Stefan Kriegel
Objektadresse:
10178 Berlin
Besichtigung möglich?
Ja

Produktauszug von verwendeten Produkten oder Systemen

Download

Referenz als PDF herunterladen

  • Küchenräume des bcc-Caterings©
  • DE_10178_Berlin_BCC©
  • Küchenräume des bcc-Caterings
  • DE_10178_Berlin_BCC
Alle anzeigen

Weitere Referenzen

Zwischen 1936 und 1939 wurde die Ferienanlage Prora gebaut, blieb allerdings durch Kriegsbeginn unvollendet. Nach Kriegsende wurden Teile des Koloss von Rügen militärisch genutzt, nach Abzug der Bundeswehr standen die Gebäude leer und verfielen. Seit 2004 werden die Blöcke einzeln veräußert und zu Wohn- und Hotelanlagen umgestaltet. In diesem Zuge mussten auch die Holzfenster teilweise erneuert bzw. komplett neu eingesetzt werden. Die Fenster sollten den Charme des Gebäudes beibehalten und eine hohe Langlebigkeit aufweisen.
Weiterlesen
Der Backsteinbau hatte einen hohen Feuchtegehalt im Mauerwerk. Die Ansprüche an die Wohnbehaglichkeit stiegen. Zwei erfolglose Versuche einer Innendämmung sollten diese steigern. Da nun eine hochwertigere Nutzung der Räume geplant war und Schimmelgefahr bestand, wurde die alte Dämmung demontiert und ein Feuchtestau an beiden Seiten der Dampfsperre vorgefunden.
Weiterlesen
Der alte Speicher hat als Wandbildner ein Kalksandsteinmauerwerk von 90 cm Dicke, außen - ohne Putz, und den Witterungseinflüssen schutzlos ausgesetzt. Das ermöglichte eine starke Wasseraufnahme und führte zu klammkalten Innenwänd-Temperaturen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, daher durfte die Fassade nicht verändert werden. Man entschied sich für eine Innendämmung.
Weiterlesen