PCI Leibniz Universität Hannover_01©

Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie (PCI) der Leibniz Universität, Hannover

Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie (PCI) der Leibniz Universität, Hannover

Hannover Kiesol C Sulfatexschlämme WP Sulfatex Deutschland

Das Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie (PCI) der Leibniz Universität Hannover wurde um 1930 als Massivbau in 4-geschossiger Bauweise (inkl. Untergeschoss) mit einem Kriechdach errichtet und steht heute unter Ensembleschutz der Denkmalpflege.

Referenzkenndaten
Baumaßnahme:
Bauwerksabdichtung
Objekttyp:
Schulen / Universitäten / Museen
Kurzbeschreibung
Das Gebäude hatte 1943 einen Bombentreffer erhalten und brannte völlig aus. Direkt im Anschluss wurde das Gebäude wieder aufgebaut, wobei der neue Fassadenputz direkt auf den Ruß aufgebracht wurde. Die denkmalgeschützte Fassade musste komplett gereinigt und saniert werden. Die Situation im Kellergeschoss stellte eine komplexe Herausforderung dar, da das Untergeschoss einer hochwertigen Nutzung zugeführt werden sollte. Es galt den Feuchte- und Salztransport in die Räume zu unterbinden - ein Resultat einer nicht funktionstüchtigen bzw. fehlenden Horizontalsperre. Zusätzlich mussten die Souterrain-Räume energetisch und thermisch auf den neuesten Stand gebracht werden. Es wurde einen Innenabdichtung aufgebracht, die mit einem Innendämmsystem abgeschlossen wurde.
Auftraggeber:
Staatliches Baumanagement Südniedersachsen
Verarbeiter:
Alfons Schmidt KG
Fachvertreter:
RKS I Bautenschutz
Objektadresse:
Callinstraße 3a, 30167 Hannover
Besichtigung möglich?
Nein

Wünschen Sie weitere Informationen zu der von Ihnen gewählten oder anderen Referenzen? Kontaktieren Sie uns - wir helfen gerne weiter.

Information anfordern

Produktauszug von verwendeten Produkten oder Systemen

Download

Referenz als PDF herunterladen

Alle anzeigen

Weitere Referenzen

Zwischen 1936 und 1939 wurde die Ferienanlage Prora gebaut, blieb allerdings durch Kriegsbeginn unvollendet. Nach Kriegsende wurden Teile des Koloss von Rügen militärisch genutzt, nach Abzug der Bundeswehr standen die Gebäude leer und verfielen. Seit 2004 werden die Blöcke einzeln veräußert und zu Wohn- und Hotelanlagen umgestaltet. In diesem Zuge mussten auch die Holzfenster teilweise erneuert bzw. komplett neu eingesetzt werden. Die Fenster sollten den Charme des Gebäudes beibehalten und eine hohe Langlebigkeit aufweisen.
Weiterlesen
Der Backsteinbau hatte einen hohen Feuchtegehalt im Mauerwerk. Die Ansprüche an die Wohnbehaglichkeit stiegen. Zwei erfolglose Versuche einer Innendämmung sollten diese steigern. Da nun eine hochwertigere Nutzung der Räume geplant war und Schimmelgefahr bestand, wurde die alte Dämmung demontiert und ein Feuchtestau an beiden Seiten der Dampfsperre vorgefunden.
Weiterlesen
Der alte Speicher hat als Wandbildner ein Kalksandsteinmauerwerk von 90 cm Dicke, außen - ohne Putz, und den Witterungseinflüssen schutzlos ausgesetzt. Das ermöglichte eine starke Wasseraufnahme und führte zu klammkalten Innenwänd-Temperaturen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, daher durfte die Fassade nicht verändert werden. Man entschied sich für eine Innendämmung.
Weiterlesen