Dauerhafter Schutz vor
Schlagregen und Feuchtigkeit
Klinkerfassade

Ökologische Verantwortung

Die gesamte Funcosil Familie ist PFAS-frei formuliert und
größtenteils wasserbasiert.

Als international agierender Hersteller von Produkten zum Schutz und Erhalt von Bauwerken, ist sich Remmers der besonderen Verantwortung für Mensch und Umwelt bewusst. Deshalb legen wir unseren Fokus, neben höchsten Ansprüchen hinsichtlich technischer Leistungsfähigkeit, auf ökologische Verantwortung, nachhaltige Weiterentwicklung und die Reduzierung von Gefahrstoffen zum Schutz der Gesundheit.

Traditionell werden für hydrophobierende Imprägnierungen fluorierte Substanzen, sog. PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen), zugegeben, um bestimmte Eigenschaften zu erzielen. Einige dieser Stoffe bergen erhebliche Gefahren für Umwelt und Gesundheit und werden Remmers Produkten daher nicht mehr zugesetzt. 

Remmers setzt auf neue, moderne, PFAS-freie formulierte Rezepturen, die zudem ohne aliphatische und aromatische Kohlenwasserstoffe auskommen. Durch die konsequente Reduzierung von Gefahrstoffen tragen wir somit aktiv zu einem verbesserten Umwelt- und Gesundheitsschutz bei.

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Funcosil Hydrophobierungs-Cremes:
Feuchteschutz einfach und effizient

Durch cremeförmige Hydrophobierungen wird die Kontaktzeit zwischen Wirkstoff und Baustoffoberfläche deutlich erhöht. So kann, bei nur einmaliger Applikation, eine hohe Eindringtiefe und Wirkstoffaufnahme und damit ein dauerhafter Schutz gegen Feuchtigkeit erzielt werden. Der entscheidende Vorteil cremeförmiger Produkte besteht jedoch darin, dass ein nahezu verlustfreies Arbeiten auch über Kopf möglich ist und die Auftragsmenge dabei sehr gut kontrollierbar ist. Die cremige Konsistenz von Remmers Funcosil Creme-Hydrophobierungen sorgt für eine lange Kontaktzeit mit der Baustoffoberfläche. Während dieser Zeit wird der Wirkstoff in den Baustoff aufgenommen. Ergebnis sind hohe Eindringtiefen und damit ein hoher und dauerhafterer Schutz gegen Wasser- und Schadstoffaufnahme. Funcosil Creme-Hydrophobierungen setzen Maßstäbe für die wirtschaftliche Hydrophobierung von Fassadenflächen.
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Vorteile auf einen Blick

  • Leicht, punktgenau und verlustfrei applizierbar, auch über Kopf
  • Geringer Materialverbrauch pro m² bei nur einem Arbeitsgang
  • Keine Verluste durch Ablaufen
  • Wegfall zeitraubender Nebenarbeiten
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Flüssige Funcosil Imprägniermittel:
Die Klassiker

Flüssige Imprägniermittel werden vorzugsweise durch druckloses Fluten aufgebracht. Damit wird die Aerosolbildung, zum Schutz des Verarbeiters, gering gehalten. Die Fassade wird dabei so getränkt, dass ein 30 bis 50 cm langer Flüssigkeitsfilm am Bauteil herunterlauft. Diese Verfahrensweise stellt sicher, dass das Hydrophobierungsmittel in jede Pore, jede Vertiefung und jeden Riss tief eindringen kann. Wird der Vorgang, wie empfohlen, bis zu zweimal wiederholt, werden insbesondere bei porenreichen, stark saugfähigen Untergründen, höchste Eindringtiefen und eine ausgezeichnete Langzeitstabilität erreicht.

Das ist es, was entsprechend behandelte Fassaden so dauerhaft macht. Für die Applikation können alle Niederdruck-, Förder- und Spritzgerate sowie Flüssigkeitspumpen eingesetzt werden. lm Fall lösungsmittelhaltiger Produkte müssen die Geräte explosionsgeschützt sein. Zur Vermeidung von Fehlstellen sind zusammenhängende - auch angrenzende - Flächen ohne Unterbrechung zu imprägnieren.

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Vorteile auf einen Blick

  • Hervorragende Eindringtiefe
  • Bewährte Technologie mit mehr als 70 Jahren Erfahrung
  • Wirtschaftlich und effizient

Wasser ist an allem Schuld: Feuchte Fassaden und die Folgen

Wasser spielt bei der Verwitterung von mineralischen Baustoffen eine zentrale Rolle.

Mit dem Eindringen von Feuchtigkeit in einen Baustoff:
• Steigt seine Schadstoffaufnahme!
• Können Frostschäden entstehen!
• Wird die Grundlage für Bewuchs durch Algen, Moose und andere Mikroorganismen geschaffen!
• Sinkt die Wärmedämmwirkung erheblich!

Was tut eine Hydrophobierung gegen diese Probleme?
Hydrophobierende Imprägnierungen reduzieren die kapillare Wasseraufnahme einer Fassade, verursacht durch Beregnung und Spritzwasser, deutlich. Die hydrophobierende Behandlung ist somit eine sinnvolle, schadensvorbeugende Maßnahme. Durch eine hydrophobierende Imprägnierung wird der behandelte Baustoff wasserabweisend eingestellt, die offene Porosität und damit die Dampfdurchlässigkeit bleiben dabei erhalten.

Wasserabweisend und dampfdurchlässig - Wie geht das denn?

Erklären lässt sich dieses Phänomen an einem einfachen Experiment. In ein Wasserbecken wird eine dünne Glasröhre hineingestellt, mit dem Effekt, dass das Wasser im Glasröhrchen nach oben steigt. Hierfür verantwortlich sind die so genannten Kapillarkräfte. Wird das Glasröhrchen nun hydrophob ausgerüstet, so kehrt sich dieser Effekt um; Wasser wird nicht länger „eingesogen“, sondern vielmehr hinausgedrückt. Dies ist das Ergebnis einer lediglich einmolekularen, nanoskaligen Schicht des Hydrophobierungsmittels auf den Porenwandungen, wodurch der für die Dampfdiffusion notwendige offene Querschnitt praktisch nicht eingeschränkt wird. Luft und Wasserdampf können nach wie vor „hindurchpfeifen“.
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Feuchteschutz ist Wärmeschutz

Wasser besitzt eine gute Wärmeleitfähigkeit. Das bedeutet, dass die Reduzierung des Feuchtegehalts eines Baustoffs immer zu einer Verbesserung seiner Wärmedämmeigenschaften führt.

Bei feuchten Ziegelfassaden ist eine hydrophobierende Imprägnierung somit die erste und kostengünstigste Maßnahme, um den Energieverbrauch und damit die Heizkosten zu senken. Wünschenswerter Nebeneffekt und wichtiger Beitrag gegen die Erderwärmung ist die Reduzierung der CO₂-Emmisionen im Gebäudebestand. Zudem führt die wasserabweisende Ausrüstung einschaliger Ziegelfassaden meist zu einer signifikanten Taupunktverschiebung, die die Gefahr einer innenseitigen Schimmelbildung reduziert.

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Vorteile einer Hydrophobierung

  • Reduzierung des Gebäude-Energiebedarfs
  • Reduzierung des CO₂-Ausstoßes
  • Reduzierung der Gefahr von Schimmelpilzwachstum

Funcosil Test-Set

Ausrüstung zur zerstörungsfreien Prüfung der Wasseraufnahme und Wirksamkeitskontrolle von hydrophobierenden Imprägnierungen.

Die zerstörungsfreie Prüfung mit dem Funcosil Prüfröhrchen nach Dr.-Ing. Karsten gibt Aufschluss, über das Saugverhalten eines Baustoffes bzw. Bauteils bei Schlagregenbeanspruchung. Die Wasseraufnahme nach Dr.-Ing. Karsten eignet sich sowohl für die Baustelle als auch für das Labor. Die Untersuchung ist anwendbar auf allen Ebenen, kapillaraktiven oder hydrophoben Untergründen.

Remmers empfiehlt das Verfahren zur Wirksamkeitskontrolle von Hydrophobierungsmaßnahmen. Messungen vor und nach der Behandlung einer Fassade geben Aufschluss darüber, wie stark das verwendete Hydrophobierungsmittel die Feuchteaufnahme bei Schlagregen absenkt.

Die ermittelten Wasseraufnahmen können als Anhaltswerte für bauphysikalische Berechnungen herangezogen werden. Darüber hinaus können potentielle Fehlstellen, wie Rissbereiche oder Fugenkreuze, vor Ort, zerstörungsfrei überprüft werden.





Broschüre Funcosil Hydrophobierungen

Unsere umfangreiche Broschüre zum Thema Funcosil Hydrophobierungen erklärt Sachverhalte und bietet dauerhafte und effiziente Lösungen vor Schlagregen und feuchten Fassaden.

Zur Broschüre

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