VW-Werk, Baunatal©

VW-Werk, Baunatal

VW-Werk, Baunatal

VW-Werk Baunatal Kassel Epoxy Primer PF PUR Uni Color PUR Color Top M Baunatal Deutschland

Das VW-Werk am Standort Baunatal bei Kassel ist nach Wolfsburg das zweitgrößte VW-Werk in Deutschland.

Das Unternehmen ist einer der größten Arbeitgeber der Region Nordhessen und schafft mit der Produktion von E-Motoren in Halle 6 des Werkes in Baunatal eine Zukunftsperspektive.

Referenzkenndaten
Baumaßnahme:
Bodenbeschichtung - Industrie-Systeme
Objekttyp:
Industriegebäude / Hallen
Kurzbeschreibung
Um zu vermeiden, dass Verunreinigungen in die Elektronik gelangen, gelten hohe Ansprüche auch an den Boden. Dieser sollte fugenlos, mechanisch belastbar und leicht zu reinigen sein. Zudem musste eine Fläche von 7.000 m² abgedeckt werden können.
Fläche:
7.000 m²
Auftraggeber:
Volkswagen AG
Planer:
Remmers Fachplanung GmbH
Verarbeiter:
Ponsel Böden
Objektadresse:
Dr.-Rudolf-Leiding-Platz 1, 34225 Baunatal
Datum / Fertigstellung:
2013
Besichtigung möglich?
Nein

Wünschen Sie weitere Informationen zu der von Ihnen gewählten oder anderen Referenzen? Kontaktieren Sie uns - wir helfen gerne weiter.

Information anfordern

Produktauszug von verwendeten Produkten oder Systemen

Download

Referenz als PDF herunterladen

Alle anzeigen

Weitere Referenzen

Zwischen 1936 und 1939 wurde die Ferienanlage Prora gebaut, blieb allerdings durch Kriegsbeginn unvollendet. Nach Kriegsende wurden Teile des Koloss von Rügen militärisch genutzt, nach Abzug der Bundeswehr standen die Gebäude leer und verfielen. Seit 2004 werden die Blöcke einzeln veräußert und zu Wohn- und Hotelanlagen umgestaltet. In diesem Zuge mussten auch die Holzfenster teilweise erneuert bzw. komplett neu eingesetzt werden. Die Fenster sollten den Charme des Gebäudes beibehalten und eine hohe Langlebigkeit aufweisen.
Weiterlesen
Der Backsteinbau hatte einen hohen Feuchtegehalt im Mauerwerk. Die Ansprüche an die Wohnbehaglichkeit stiegen. Zwei erfolglose Versuche einer Innendämmung sollten diese steigern. Da nun eine hochwertigere Nutzung der Räume geplant war und Schimmelgefahr bestand, wurde die alte Dämmung demontiert und ein Feuchtestau an beiden Seiten der Dampfsperre vorgefunden.
Weiterlesen
Der alte Speicher hat als Wandbildner ein Kalksandsteinmauerwerk von 90 cm Dicke, außen - ohne Putz, und den Witterungseinflüssen schutzlos ausgesetzt. Das ermöglichte eine starke Wasseraufnahme und führte zu klammkalten Innenwänd-Temperaturen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, daher durfte die Fassade nicht verändert werden. Man entschied sich für eine Innendämmung.
Weiterlesen