Hotel Ellington, Berlin©

Hotel Ellington, Berlin

Hotel Ellington, Berlin

Berlin Deutschland Hotel Ellington weißer Boden PUR Uni Color PUR Color Top M

Nach 10 Jahren Leerstand erhielten die Berliner Architekten und Innenarchitekten Reuter Schoger den Auftrag, eine Generalsanierung des ehemaligen Verwaltungszentrums zu realisieren. Der denkmalgeschützte Bau mit ca. 20.000 Quadratmetern Nutzfläche beherbergt jetzt das Hotel Ellington mit 285 Zimmern, sechs Tagungsräumen, einem Restaurant sowie weiteren acht Läden. Im Obergeschossentstand ein 600 Quadratmeter großer Tagungs- und Festsaal.

Referenzkenndaten
Baumaßnahme:
Bodenbeschichtung Bodenbeschichtung - dekorative Systeme
Objekttyp:
Hotels
Kurzbeschreibung
Die Räume erhielten einen dezenten, weißen Boden, der eine große Herausforderung darstellte.
Auftraggeber:
Estrel Hotel / Ideal Lebensversicherung a.G.
Planer:
Wencke Katharina Schoger und Reuter Schoger Innenarchitekten BDIA
Verarbeiter:
Firma Resiflor
Fachvertreter:
Joke Wilhelm Heeren
Objektadresse:
Nürnberger Straße 50-55, 10789 Berlin
Datum / Fertigstellung:
2007
Besichtigung möglich?
Nein

Wünschen Sie weitere Informationen zu der von Ihnen gewählten oder anderen Referenzen? Kontaktieren Sie uns - wir helfen gerne weiter.

Information anfordern

Produktauszug von verwendeten Produkten oder Systemen

Download

Referenz als PDF herunterladen

Alle anzeigen

Weitere Referenzen

Zwischen 1936 und 1939 wurde die Ferienanlage Prora gebaut, blieb allerdings durch Kriegsbeginn unvollendet. Nach Kriegsende wurden Teile des Koloss von Rügen militärisch genutzt, nach Abzug der Bundeswehr standen die Gebäude leer und verfielen. Seit 2004 werden die Blöcke einzeln veräußert und zu Wohn- und Hotelanlagen umgestaltet. In diesem Zuge mussten auch die Holzfenster teilweise erneuert bzw. komplett neu eingesetzt werden. Die Fenster sollten den Charme des Gebäudes beibehalten und eine hohe Langlebigkeit aufweisen.
Weiterlesen
Der Backsteinbau hatte einen hohen Feuchtegehalt im Mauerwerk. Die Ansprüche an die Wohnbehaglichkeit stiegen. Zwei erfolglose Versuche einer Innendämmung sollten diese steigern. Da nun eine hochwertigere Nutzung der Räume geplant war und Schimmelgefahr bestand, wurde die alte Dämmung demontiert und ein Feuchtestau an beiden Seiten der Dampfsperre vorgefunden.
Weiterlesen
Der alte Speicher hat als Wandbildner ein Kalksandsteinmauerwerk von 90 cm Dicke, außen - ohne Putz, und den Witterungseinflüssen schutzlos ausgesetzt. Das ermöglichte eine starke Wasseraufnahme und führte zu klammkalten Innenwänd-Temperaturen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, daher durfte die Fassade nicht verändert werden. Man entschied sich für eine Innendämmung.
Weiterlesen