Fähranleger Frisia, Norderney©

Fähranleger Frisia, Norderney

Fähranleger Frisia, Norderney

Frisia Norderney Fähranleger Hafen Bodenbeschichtung Haus Schifffahrt Epoxy MT 100 Epoxy Primer PF New PUR Deco Color New PUR Top M Plus Norderney Deutschland

Die Insel Norderney hat sich als Seebad neu positioniert. Somit erhöhte sich der Anspruch an den Fähranleger der AG Reederei Norden-Frisia. Alles sollte nach neuestem Stand und vom Feinsten sein.

Das weit geschwungene Dach des neuen Hafenterminals erinnert an eine Sanddüne und fügt sich damit in die Landschaft der Inselumgebung ein.

Das Innere des Gebäudes wurde gegliedert in Info- und Fahrkartenschalter, Sitzgelegenheiten, weitläufige Wartebereiche, einen Kiosk und sanitäre Anlagen. Alles ist komplett barrierefrei konzipiert. Im Obergeschoss befinden sich Büroräume und Sitzungszimmer.

Bis zu 1.200 Fahrgäste finden in dem "Haus Schifffahrt" getauften Gebäude einen geschützten Warteraum.

Referenzkenndaten
Baumaßnahme:
Bodenbeschichtung - dekorative Systeme
Objekttyp:
Büro- und Verwaltungsgebäude
Sonstige öffentliche Gebäude
Kurzbeschreibung
Designfähig, UV-stabil, trittschallmindernd, fugenlos und belastbar - das waren die Anforderungen an die Bodenbeschichtung im Neubau des Fähranlegers der AG Reederei Norden-Frisia auf Norderney.
Fläche:
1.450 m²
Auftraggeber:
AG Reederei Norden-Frisia
Planer:
Ewald Lorek Ingenieurbüro HEYEN LIPPROSS KIEFER Architekten
Verarbeiter:
TERRATEC Baustoff & Boden GmbH
Datum / Fertigstellung:
2017
Besichtigung möglich?
Nein

Wünschen Sie weitere Informationen zu der von Ihnen gewählten oder anderen Referenzen? Kontaktieren Sie uns - wir helfen gerne weiter.

Information anfordern

Produktauszug von verwendeten Produkten oder Systemen

Download

Referenz als PDF herunterladen

Alle anzeigen

Weitere Referenzen

Zwischen 1936 und 1939 wurde die Ferienanlage Prora gebaut, blieb allerdings durch Kriegsbeginn unvollendet. Nach Kriegsende wurden Teile des Koloss von Rügen militärisch genutzt, nach Abzug der Bundeswehr standen die Gebäude leer und verfielen. Seit 2004 werden die Blöcke einzeln veräußert und zu Wohn- und Hotelanlagen umgestaltet. In diesem Zuge mussten auch die Holzfenster teilweise erneuert bzw. komplett neu eingesetzt werden. Die Fenster sollten den Charme des Gebäudes beibehalten und eine hohe Langlebigkeit aufweisen.
Weiterlesen
Der Backsteinbau hatte einen hohen Feuchtegehalt im Mauerwerk. Die Ansprüche an die Wohnbehaglichkeit stiegen. Zwei erfolglose Versuche einer Innendämmung sollten diese steigern. Da nun eine hochwertigere Nutzung der Räume geplant war und Schimmelgefahr bestand, wurde die alte Dämmung demontiert und ein Feuchtestau an beiden Seiten der Dampfsperre vorgefunden.
Weiterlesen
Der alte Speicher hat als Wandbildner ein Kalksandsteinmauerwerk von 90 cm Dicke, außen - ohne Putz, und den Witterungseinflüssen schutzlos ausgesetzt. Das ermöglichte eine starke Wasseraufnahme und führte zu klammkalten Innenwänd-Temperaturen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, daher durfte die Fassade nicht verändert werden. Man entschied sich für eine Innendämmung.
Weiterlesen