DJ Schmidt Modehaus, Husum©

C.J. Schmidt Modehaus, Husum

C.J. Schmidt Modehaus, Husum

Husum Deutschland CJ Schmidt C.J. Schmidt Modehaus Modehaus Verkaufsgeschäft Fassadeninstandsetzung Rotec Grundputz SP Levell KSE 300 Restauriermörtel RM Hydro Tiefengrund Primer Hydro HF Historic Lasur Color LA Historic

Das Gebäude ist ein typisches Kaufmann-Haus in Nordfriesland. Es wurde vermutlich im Jahr 1740 für den Kämmerer der Stadt Husum erbaut. In der Novelle "Drüben am Markt" wurde es von Theodor Storm beschrieben. Heute dient es als Verkaufsgeschäft des Modehaus C.J. Schmidt.

Referenzkenndaten
Baumaßnahme:
Fassadeninstandsetzung Fassadeninstandsetzung - Ziegel Fassadeninstandsetzung - Naturstein
Objekttyp:
Denkmalgeschützte / historisch wertvolle Gebäude
Einzelhandel / Verkaufsräume
Geschäftshäuser
Kurzbeschreibung
Die Fassade wurde über mehrere Jahrzehnte immer wieder geschlämmt, verputzt und gekalkt. Insgesamt wies sie viele Fehlstellen und Zerstörungen auf. Die Anforderung war klar definiert: Die Fassade sollte in einen stabilen, nahezu originalen Zustand gebracht werden, der sich harmonisch ins Stadtbild einfügt.
Auftraggeber:
C.J. Schmidt GmbH Hafengrundstücksgesellschaft mbH
Verarbeiter:
Baugeschäft Raabe GmbH W Rehm Malerbetrieb GmbH
Fachvertreter:
Peter Gessert
Objektadresse:
Krämerstraße 1-7, 25813 Husum
Datum / Fertigstellung:
2011
Besichtigung möglich?
Nein

Wünschen Sie weitere Informationen zu der von Ihnen gewählten oder anderen Referenzen? Kontaktieren Sie uns - wir helfen gerne weiter.

Information anfordern

Produktauszug von verwendeten Produkten oder Systemen

Weitere Informationen

Die Fassade wurde zunächst im Rotec-Verfahren gereinigt und die zerstörte Oberfläche entfernt.

Download

Referenz als PDF herunterladen

Alle anzeigen

Weitere Referenzen

Zwischen 1936 und 1939 wurde die Ferienanlage Prora gebaut, blieb allerdings durch Kriegsbeginn unvollendet. Nach Kriegsende wurden Teile des Koloss von Rügen militärisch genutzt, nach Abzug der Bundeswehr standen die Gebäude leer und verfielen. Seit 2004 werden die Blöcke einzeln veräußert und zu Wohn- und Hotelanlagen umgestaltet. In diesem Zuge mussten auch die Holzfenster teilweise erneuert bzw. komplett neu eingesetzt werden. Die Fenster sollten den Charme des Gebäudes beibehalten und eine hohe Langlebigkeit aufweisen.
Weiterlesen
Der Backsteinbau hatte einen hohen Feuchtegehalt im Mauerwerk. Die Ansprüche an die Wohnbehaglichkeit stiegen. Zwei erfolglose Versuche einer Innendämmung sollten diese steigern. Da nun eine hochwertigere Nutzung der Räume geplant war und Schimmelgefahr bestand, wurde die alte Dämmung demontiert und ein Feuchtestau an beiden Seiten der Dampfsperre vorgefunden.
Weiterlesen
Der alte Speicher hat als Wandbildner ein Kalksandsteinmauerwerk von 90 cm Dicke, außen - ohne Putz, und den Witterungseinflüssen schutzlos ausgesetzt. Das ermöglichte eine starke Wasseraufnahme und führte zu klammkalten Innenwänd-Temperaturen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, daher durfte die Fassade nicht verändert werden. Man entschied sich für eine Innendämmung.
Weiterlesen