Mensa Abtei Königsmünster©

Mensa der Abtei Königsmünster, Meschede

Mensa der Abtei Königsmünster, Meschede

Mensa Abtei Königsmünster Kloster HWS-112-Hartwachs-Siegel Meschede Deutschland

Die Abtei Königsmünster in Meschede ist ein Kloster der Benediktinerkongregation von St. Ottilien. Sie wurde 1928 von Mönchen gegründet. In dem neuen Abteiforum sind neben der Mensa und der Küche auch die Lebensmittelbetriebe der Abtei und Unterrichtsräume für das Gymnasium und eine Abteigaststätte untergebracht.

Referenzkenndaten
Baumaßnahme:
Holzschutz
Objekttyp:
Kirchen / Klöster
Kurzbeschreibung
Für die Mensa mussten etwa 60 Tische und Bänke aus Nussbaumholz gefertigt werden. Die Vorgabe für die rund 300m² Holzoberfläche der Möbel: tuchmatte Optik einer geölten Fläche, aber ausgestattet mit den Schutzeigenschaften einer Versiegelung.
Auftraggeber:
Abtei Königsmünster
Planer:
soan architekten boländer . hülsmann GbR
Verarbeiter:
Tischlerei Abtei Königsmünster
Fachvertreter:
Heinrich Rohe
Objektadresse:
Klosterberg 11, 59872 Meschede
Datum / Fertigstellung:
2015
Besichtigung möglich?
Nein

Wünschen Sie weitere Informationen zu der von Ihnen gewählten oder anderen Referenzen? Kontaktieren Sie uns - wir helfen gerne weiter.

Information anfordern

Produktauszug von verwendeten Produkten oder Systemen

Weitere Informationen

HWS-112-Hartwachssiegel

Download

Referenz als PDF herunterladen

  • Mensa Abtei Königsmünster©
  • Mensa Abtei Königsmünster
Alle anzeigen

Weitere Referenzen

Zwischen 1936 und 1939 wurde die Ferienanlage Prora gebaut, blieb allerdings durch Kriegsbeginn unvollendet. Nach Kriegsende wurden Teile des Koloss von Rügen militärisch genutzt, nach Abzug der Bundeswehr standen die Gebäude leer und verfielen. Seit 2004 werden die Blöcke einzeln veräußert und zu Wohn- und Hotelanlagen umgestaltet. In diesem Zuge mussten auch die Holzfenster teilweise erneuert bzw. komplett neu eingesetzt werden. Die Fenster sollten den Charme des Gebäudes beibehalten und eine hohe Langlebigkeit aufweisen.
Weiterlesen
Der Backsteinbau hatte einen hohen Feuchtegehalt im Mauerwerk. Die Ansprüche an die Wohnbehaglichkeit stiegen. Zwei erfolglose Versuche einer Innendämmung sollten diese steigern. Da nun eine hochwertigere Nutzung der Räume geplant war und Schimmelgefahr bestand, wurde die alte Dämmung demontiert und ein Feuchtestau an beiden Seiten der Dampfsperre vorgefunden.
Weiterlesen
Der alte Speicher hat als Wandbildner ein Kalksandsteinmauerwerk von 90 cm Dicke, außen - ohne Putz, und den Witterungseinflüssen schutzlos ausgesetzt. Das ermöglichte eine starke Wasseraufnahme und führte zu klammkalten Innenwänd-Temperaturen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, daher durfte die Fassade nicht verändert werden. Man entschied sich für eine Innendämmung.
Weiterlesen