Artikel Nr. 5002630
Universalmörtel für Putz- und Maurerarbeiten mit einer Route, die für den manuellen Einsatz ausgelegt ist. und Maschinen - CS II/M5
Produktkenndaten
Im Anlieferungszustand
Die genannten Werte stellen typische Produkteigenschaften dar und sind nicht als verbindliche Produktspezifikationen zu verstehen.
Anwendungsbereich
- Manuell und maschinell verarbeitbar
- Für die Renovierung von historischen Wänden und Neubauten
- Maschinelle oder manuelle Verarbeitung von traditionellen, mehrschichtig aufzubringenden Putzen
- Als Untergründe können Wände und -decken aus Beton, sowie aus Keramischen Materialien (Ziegel, por), aus Kalksandstein (Silikatvoll- und -lochziegel) sowie aus Leichtbeton (Porenbeton, Beton mit Leichtzuschlägen), etc.
Eigenschaften
- Wasserbeständig
- Frostbeständig
- Universell einsetzbar
- Strapazierfähig
- Reduziert die Ausblühneigung
- Enthält Trass
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Arbeitsvorbereitung
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Anforderungen an den Untergrund
Es wird empfohlen, mit dem Putzauftrag nach der Ablauf des Absetzens, Schrumpfens und Trocknens von Wänden oder anderen Betonelementen zu beginnen, d.h. bei Mauerwerkswänden nach mindestens 2-3 Monaten und bei Betonwänden und -elementen nach mindestens 4-6 Monaten. Untergründe für Putz sollten dauerhaft, starr, formstabil und sogar zur Vermeidung einer übermäßigen Verdickung des Putzes sein. Die verputzten Oberflächen sollten frei von Staub, Ruß, Fett, Fett, Schmierstoffen, Trennmitteln, Farben, Mörtelüberschüssen, etc. sein. Saugfähige Untergründe sollten entsprechend Vorbehandelt werden, um ihre Saugfähigkeit zu verringern, z.B. durch Befeuchtung mit Wasser oder Grundierung.
Bei Untergründen, die eine unregelmäßige Wasseraufnahmefähigkeit aufweisen (wie z.B. Gasbeton bzw. Porenbeton) wird je nach Bedarf eine Befeuchtung mit Wasser vor Kratzspachtelung und Putzauftrag empfohlen. Glatte Betonuntergründe sind mit entsprechendem Primer (z.B. Remmers Quarzgrund /Art.-Nr. 2810) mit Quarz-Zuschlägen zu grundieren bzw. eine Kratzspachtelung aus Zement aufzutragen (z.B. Remmers SP Prep /art. 0400/).
Keramische Untergründe durch Kratzspachtelung vorbereiten (z.B. aus Remmers SP Prep /art. 0400/). Unsichere, sandende bzw. kreidende Untergründe sind zu entfernen.
In jedem Fall wird empfohlen, die Art des Untergrundes zu überprüfen und vor dem Putzauftrag die beste Art der Untergrundvorbereitung auszuwählen.
Nachdem die Vorbereitungsmaßnahmen abgeschlossen sind, sollte vor dem Verputzen die Sichtfläche des Putzes bestimmt werden.
Der Putz kann nach der Abbindung und Aushärtung der Kratzspachtelung (ca. 24-48 Stunden) aufgetragen werden.
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Verarbeitung
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Putzmörtel:
Den Mörtel gleichmäßig über die gesamte Putzfläche auftragen und die Leiste ausrichten. Beim einlagigen Auftragen des Putzes (10-25 mm) sollte die abschließende Spachtelung (Abdecken mit einer Kunststoff-, Metall- oder Filzkelle) nach Beginn der Aushärtung erfolgen (auf grundierten Untergründen nach ca. 2 h, bei einem Rohguss nach ca. 1,5 h).Mauermörtel:
Legen Sie den vorbereiteten Mörtel in das Mauerwerk, je nach der gewählten Art des Mauerwerks. Bei der Errichtung von Mauerwerk sind die Regeln der Verbindlichkeit zu beachten. Bei Wänden aus Vollkeramikziegel, Hohl- und Gitterrosten und vertikal hohlen Keramikhohlsteinen sollte die Dicke der horizontalen Fugen 12 mm (+5 mm, -2 mm), vertikale Fugen 10 mm (+/- 5 mm) betragen. Bei Wänden aus Betonhohlziegeln kann die Dicke der horizontalen Fugen 10-15 mm und die Dicke der vertikalen Fugen 10-20 mm betragen. Bei Wänden aus Porenbetonsteinen aus traditionellen Mauermörteln sollte die Dicke der horizontalen Fugen 15 mm (+/- 3 mm), die Dicke der vertikalen Fugen 10 mm (+/- 3 mm) betragen.
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Verarbeitungshinweise
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Ausgehärtetes bzw. angesteiftes Mörtel nicht mit Wasser oder mit frischem Material mischen.
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Arbeitsgeräte / Reinigung
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Gipseinheit, Kelle, Kunststoff, Metall- oder Filzpflaster
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Arbeitsgeräte sofort nach Gebrauch mit Wasser reinigen.
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Lagerung / Haltbarkeit
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In ungeöffneten Säcken, kühl und trocken gelagert mind. 12 Monate.
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Verbrauch
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Ca. 13 kg/m²/cm Dicke (Schichtdicke: 10 - 25 mm)
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Allgemeine Hinweise
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Verputzte Räume sollten belüftet, aber vor Zugluft und zu schnellem Austrocknen geschützt werden. Bei Bedarf sollte der Putz von Zeit zu Zeit mit sauberem Wasser angefeuchtet werden. Bei Arbeiten im Freien wird empfohlen, geeignete Abdeckungen (Gerüstnetze) zu verwenden, um den Einfluss von äußeren Einflüssen zu begrenzen. Die Außenfläche des Putzes sollte frei von sichtbaren Kratzern sein, Haarrisse sind irrelevant und gelten nicht als Mängel, da sie den technischen Wert des Putzes nicht beeinträchtigen.
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Entsorgungshinweis
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Größere Produktreste sind gemäß den geltenden Vorschriften in der Originalverpackung zu entsorgen. Völlig restentleerte Verpackungen sind den Recyclingsystemen zuzuführen. Darf nicht zusammen mit Hausmüll entsorgt werden. Nicht in die Kanalisation gelangen lassen. Flüssige Beschichtung oder Reste nicht in den Abfluss schütten, auch nicht beim Reinigen von Werkzeugen zur Applikation der Beschichtung.
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