Kathedrale Notre-Dame de Paris (FR)

Kathedrale Notre-Dame de Paris (FR)

Paris

Die römisch-katholische Kirche Notre-Dame de Paris gehört zu den bedeutendsten Wahrzeichen Frankreichs. Erbaut wurde sie von 1163 bis 1345 im historischen Zentrum von Paris, gelegen am rechten Arm der Seine. Bei einem Großbrand im April 2019 erlitt die Kathedrale schwere Schäden im Innen- und Außenbereich. Eine originalgetreue Rekonstruktion des Weltkulturerbes wurde im Juli des selben Jahres in Auftrag gegeben.

Referenzkenndaten
Baumaßnahme:
Fassadensanierung
Objekttyp:
Historisch geschützte / historisch wertvolle Gebäude
Kirchen / Klöster
Kurzbeschreibung:
Der Großbrand innerhalb der Kathedrale hat das Natursteinmauerwerk stark belastet. Ruß und freigesetzte Schadstoffe haben sich auf und in den Wände abgesetzt und diese beeinträchtigt. Zur Reinigung wurde eine lösemittelfreie, filmbindende Peel-Off-Paste aufgetragen, um die Verunreinigungen zu binden und durch das abziehen der gebildeten Schicht zu entfernen.
Objektadresse:
Paris
Datum / Fertigstellung:
2022
Besichtigung möglich?
Ja

Produktauszug von verwendeten Produkten oder Systemen

Download

Referenz als PDF herunterladen

Alle anzeigen

Weitere Referenzen

Zwischen 1936 und 1939 wurde die Ferienanlage Prora gebaut, blieb allerdings durch Kriegsbeginn unvollendet. Nach Kriegsende wurden Teile des Koloss von Rügen militärisch genutzt, nach Abzug der Bundeswehr standen die Gebäude leer und verfielen. Seit 2004 werden die Blöcke einzeln veräußert und zu Wohn- und Hotelanlagen umgestaltet. In diesem Zuge mussten auch die Holzfenster teilweise erneuert bzw. komplett neu eingesetzt werden. Die Fenster sollten den Charme des Gebäudes beibehalten und eine hohe Langlebigkeit aufweisen.
Weiterlesen
Der Backsteinbau hatte einen hohen Feuchtegehalt im Mauerwerk. Die Ansprüche an die Wohnbehaglichkeit stiegen. Zwei erfolglose Versuche einer Innendämmung sollten diese steigern. Da nun eine hochwertigere Nutzung der Räume geplant war und Schimmelgefahr bestand, wurde die alte Dämmung demontiert und ein Feuchtestau an beiden Seiten der Dampfsperre vorgefunden.
Weiterlesen
Der alte Speicher hat als Wandbildner ein Kalksandsteinmauerwerk von 90 cm Dicke, außen - ohne Putz, und den Witterungseinflüssen schutzlos ausgesetzt. Das ermöglichte eine starke Wasseraufnahme und führte zu klammkalten Innenwänd-Temperaturen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, daher durfte die Fassade nicht verändert werden. Man entschied sich für eine Innendämmung.
Weiterlesen