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Thema: Bauten- & Bodenschutz

Muffiger Geruch? Feuchte Wände?

Montag, 28.09.2020

Soforthilfe bei einem nassen Keller.

Wenn die Kellerwände feucht sind, dann besteht Handlungsbedarf. Denn es kann zu Schimmelbildung und damit zu gesundheitlichen Problemen kommen. Eindringende Feuchte kann darüber hinaus eine Schädigung der Bausubstanz zur Folge haben.

Nässe im Keller erkennen

Feuchtigkeit im Keller kann zum Beispiel am modrigen Geruch, an feuchten Stellen, an Schimmelbildung oder Salzausblühungen erkannt werden. Wenn diese Indizien wahrgenommen werden, muss gehandelt und Ursachenforschung betrieben werden. Die Ursachen für die Nässe können sehr unterschiedlich sein und sind für den Laien oft nicht auf den ersten Blick erkennbar.

Sofortmaßnahmen

Gegen nasse Kellerwände kommen grundsätzlich zwei Sofortmaßnahmen in Frage, entweder die aktive Trocknung der Raumluft mithilfe eines Kondensattrockners oder eine passive Trocknung durch Lüften. Mit der Remmers SOS-Fibel zur Soforthilfe geben wir weitere Tipps und Tricks für einen trockenen Keller.

Horizontale oder vertikale Abdichtung

Führen diese Maßnahmen nur kurzfristig oder gar nicht zum Erfolg, muss gegebenenfalls über eine Sanierung nachgedacht werden. Ein nasser Keller hat oft mit einer defekten bzw. nicht vorhandenen Horizontalsperre oder aber einer fehlerhaften Vertikalsperre zu tun. Durch eine nachträgliche Abdichtung kann Abhilfe geschaffen werden. Je nach Situation können unterschiedliche Verfahren zum Einsatz kommen.

Unter remmers.com/de/feuchter-keller-loesung informieren wir über Möglichkeiten, einen feuchten Keller in den Griff zu bekommen. In jedem Fall sollte Fachpersonal zu Rate gezogen werden, um das richtige Vorgehen zu besprechen.