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Mein Keller ist feucht, was kann ich tun?

Riecht Ihr Keller muffig? Sieht man schon Schimmel? Bröckelt an manchen Stellen der Putz? Gibt es sonstige Schäden im Keller oder wellen sich einfach nur die Pappkartons?

Dann haben Sie ganz offensichtlich einen feuchten Keller und das sollte besser nicht so bleiben. Mit Feuchtigkeit, die durch die Kellerwände eindringt ist nicht zu spaßen. Da es nicht angenehm ist, sich in feuchten Kellerräumen aufzuhalten, vom Wäsche trocknen oder an der Werkbank stehen ganz zu schweigen, ist die Nutzung dieser Räume limitiert. Sie eignen sich höchstens noch eingeschränkt zum Lagern. Das ist die eine Seite.

Die andere Seite ist, dass die in die Kellerwände des Hauses eindringende Nässe die Bausubstanz schädigen und Ihnen im schlimmsten Falle sogar gesundheitliche Probleme bescheren kann. Dabei ist es gar nicht so schwer, ein feuchtes Mauerwerk in den Griff und den Keller des Hauses trockener zu bekommen, wenn man weiß, wo die möglichen Ursachen liegen.

Damit Sie nicht weitersuchen müssen, finden Sie bei uns einen schnellen und kompakten Überblick über mögliche Ursachen und Sanierungsmaßnahmen, wenn Ihnen ein feuchter Keller gerade zu schaffen macht. Zudem finden Sie hier einige Sofortmaßnahmen, die sie ergreifen können, bis eine dauerhafte Lösung für Ihren Keller gefunden ist.

Sofortmaßnahmen bei feuchten Kellern für Hausbesitzer

Als Sofortmaßnahme gegen die hohe Feuchtigkeit kommen eigentlich nur zwei Dinge in Frage:


1. Eine aktive Trocknung der Raumluft. Dafür besorgen Sie sich einen so genannten Kondensattrockner. So ein Gerät kann man leihen, zum Beispiel im Baumarkt oder von einem Fachbetrieb für Gebäudetrocknung.
2. Eine passive Trocknung der Raumluft. Letztendlich geht es dabei ums Lüften, das ist jedoch nicht ganz so einfach, da ein paar Randbedingungen beachtet werden müssen. Zur Trocknung durch Lüften ist es zwingend erforderlich, dass die aus dem Keller "hinausgelüftete Luft" mehr Feuchtigkeit enthält als die in den Keller "hereingelüftete Luft". In aller Regel, kann man das an der Lufttemperatur festmachen. Das heißt, will man durch Fenster-Lüftung für eine Trocknung des Untergeschosses sorgen, muss die Temperatur im Keller höher sein als die Außentemperatur. Je größer dieser Temperaturunterschied ist, desto mehr Wasser wird weggelüftet und umso besser trocknet der Keller.


Übrigens: Das gleiche Prinzip gilt auch wenn man im Keller seine Wäsche wäscht und trocknet.
Vor einer echten Sanierungsmaßnahme sollte eine dieser Möglichkeiten genutzt werden.

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Woran erkenne ich Feuchtigkeit im Keller?

Der Keller ist der Teil des Hauses, der besonders anfällig für Feuchtigkeit ist. Die Ursachen können vielfältig sein und nicht immer ist eine umfassende Sanierung bei feuchten Kellerräumen nötig. Bevor wir die Gründe für feuchte Kellerwände genauer unter die Lupe nehmen, wollen wir Ihnen zunächst aufzeigen, wie Sie einen feuchten Keller bzw. Feuchtigkeitsschäden überhaupt erkennen.


Modriger Geruch: Hohe Feuchtigkeit zieht Mikroorganismen an. Deren Aktivität macht sich in diesem typischen modrigen Geruch bemerkbar, der somit immer ein erstes Anzeichen dafür ist, dass in den entsprechenden Räumen eine zu hohe Luftfeuchtigkeit herrscht. Meist ist es aber anhand dieses Geruchs nicht möglich, eine Lokalisierung vorzunehmen.


Feuchte Stellen: Auf verputzten Kellerwänden fällt es oft leicht feuchte Stellen zu erkennen. Mineralische Baustoffe färben sich dunkel, wenn sie feucht sind. Schwierig wird es, wenn alle Wandoberflächen gleichmäßig feucht sind.


Schimmelbildung: Schimmelpilze benötigen zum Wachsen Luftfeuchtigkeiten von über 70% und sind, wenn sie sich vermehren, ein deutlicher Indikator dafür, dass etwas nicht in Ordnung ist. Schimmel kann viele verschiedene Formen haben. Das Spektrum reicht von vermeintlichen Verfärbungen, oft auch als Stockflecken bezeichnet, bis zu Formen, die der Laie kaum von Salzausblühungen unterscheiden kann. Wenn Schimmelbildung auf Oberflächen sichtbar wird, ist sein Myzel, das heißt sein Wurzelwerk, bereits im Untergrund gewachsen. Ist die vom Schimmel befallene Fläche größer als 0,5m², ist auf jeden Fall ein Fachmann hinzuzuziehen, da von dem Schimmel schnell gesundheitliche Probleme ausgehen können.


Salzausblühungen: Dringt Wasser aus dem Erdreich in undichte Kellerwände oder Kellersohlen ein, dann werden mit ihr Salze transportiert. Während die Feuchtigkeit auf der Innenseite der Bauteile verdunstet, bleiben die Salze im Baustoff bzw. an dessen Oberfläche zurück. Man erkennt sie oft als "haarigen" Flaum, der, im Gegensatz zum Schimmel, beim Anfassen zerfällt und herabrieselt.


All dies sind Indizien, die deutlich zeigen, dass Handlungsbedarf besteht.

Jetzt Kontakt aufnehmen und Problem beheben!

Kontaktieren Sie unseren Fachvertreter, um Ihr Problem eines feuchten Kellers in den Griff zu bekommen.

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Souterrain-Wohnung, Köln ©

Die Wohnung aus dem Jahre 1907 befindet sich in zentraler Lage in Köln. Im Zuge des Wohnungsraum-Mangels und des steigenden Bedarfs bot sich in diesem Fall eine Sanierung des Kellergeschosses an.

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Welche Ursachen hat ein feuchter Keller?

Es gibt ganz unterschiedliche Gründe für Feuchtigkeit im Keller. Eines ist jedoch sicher: Möchten Sie Maßnahmen einleiten, müssen Sie zunächst die Ursachen kennen. Nur so lassen sich passende Lösungen finden, um Mauerwerk und Bausubstanz zu retten und zu verhindern, dass technische Geräte, Möbel oder gar Ihre Gesundheit in Mitleidenschaft gezogen werden.

  • Kondensation durch falsches und unzureichendes Lüften
  • Hohe Luftfeuchtigkeit mit Kondensation durch Nutzungsänderungen
  • Rohrbruch oder -leckage als Ursache für feuchte Keller
  • Wenn die horizontale Abdichtung schuld ist
  • Fehlende oder defekte vertikale Außenabdichtungen
  • Drainagen bringen Nässe ins Mauerwerk
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Das sagen unsere Kunden

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Was hilft langfristig bei feuchten Kellern?

Je nach Ursache kann bereits ein verändertes Lüftungsverhalten Abhilfe schaffen. Ist jedoch eine unzureichende oder fehlende Abdichtung der Mauern schuld und zeigen sich bereits Schäden am Haus und in Kellerräumen, sind Abdichtungsmaßnahmen und spezielle Putze zur Sanierung notwendig. Diese sind von außen und innen gleichermaßen möglich. Im ersten Fall müssen die Wände freigelegt werden, im zweiten Fall ist das nicht notwendig, da die Wände alternativ mit sogenannten Mineralischen Dichtungsschlämmen von innen abgedichtet werden können.
Welche Lösung letztlich für Ihren individuellen Fall genutzt wird, entscheiden Fachmann und Bauherr gemeinsam. In jedem Fall benötigen Sie die Unterstützung eines Experten.

Schnelle Lösungen bei undichten Kellerwänden

Schimmel, undichte, feuchte Kellerwände, fehlende Abdichtungen – sind Keller und Räume von Feuchtigkeit betroffen, sollten Sie als Hausbesitzer auf die Hilfe eines Fachmanns vertrauen. Sowohl Ursachenanalyse als auch die professionelle Sanierung erfordern umfassendes Wissen im Bereich des Bautenschutzes. Wir von Remmers haben über 70 Jahre Erfahrung und unzählige erfolgreiche Sanierungen begleitet. Unsere qualifizierten Fachkräfte sind täglich für Sie im Einsatz, um bei Alt- oder Neubauten die Bausubstanz zu schützen. Warum ist das so wichtig? Handeln Sie nicht, dann können…

  • gesundheitliche Risiken durch Schimmel und
  • Feuchtigkeitsschäden am Gebäude und der Bausubstanz die Folge sein.

In beiden Fällen keine schönen Aussichten. Nicht nur der Wert Ihrer Immobilie sinkt, langfristig können marode Wände zu einer echten Gefahr werden. Nicht mit uns von Remmers! Setzen Sie sich gleich mit einem Experten in Ihrer Nähe in Verbindung. Dieser hilft Ihnen bei der Beurteilung der Situation und unterstützt Sie mit einem umfassenden Netzwerk und einem erstklassigen Branchen-Know-How bei der weiteren Vorgehensweise. Er informiert Sie über die Remmers System Garantie* und deren Voraussetzungen.

Wir sind für Sie da. Nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf.

*Es gelten insoweit die Garantiebedingungen der Remmers System Garantie, hier nachzulesen.

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Deshalb können Sie auf Remmers vertrauen:

  • 13500.0 Keller saniert
  • 462.0 Partnerunternehmen
  • 60.0 Produkte zur Kellersanierung
  • 70.0 Jahre Erfahrung