Alfen Saunaland, Rieste©

Alfen Saunaland, Rieste

Alfen Saunaland, Rieste

Rieste Deutschland Alfen Saunawelt Rieste Sauna Epoxy Primer PF Selectmix SBL Quarz 01/03 Epoxy ST 100 PUR Top M Plus Wellnessanlage KS Bautenschutz

Das Alfen Saunaland befindet sich direkt am Alfsee im Osnabrücker Land. Ganz in der Nähe fand die Varusschlacht statt, in der die Germanen die Römer besiegten. Die Wohlfühloase orientiert sich sowohl architektonisch als auch im Gesamtkonzept ganz am Stil der Germanen.

Für den Bodenbelag im Foyer, in den Sanitäranlagen, im Kaminzimmer, im Bistro und auf den Laufwegen wurde auf Remmers-Produkte gesetzt.

Referenzkenndaten
Baumaßnahme:
Bodenbeschichtung Bodenbeschichtung - rutschh. Systeme Bodenbeschichtung - dekorative Systeme
Objekttyp:
Schwimmbäder / Wellnessanlagen
Kurzbeschreibung
Um das Thema der Varusschlacht und den germanistischen Stil auch architektonisch dazustellen, war eine wichtige Anforderung an den Bodenbelag eine rustikal anmutende Optik. Desweiteren lag der Fokus auf einer guten Rutschfestigkeit und einer hohen Strapazierfähigkeit des Bodenbelages. Auch die leichte Reinigung spielte in einer öffentlichen Wellness-Einrichtung eine große Rolle.
Auftraggeber:
Alfsee GmbH
Verarbeiter:
KS Bautenschutz GmbH
Fachvertreter:
Detlef Brinkmann
Datum / Fertigstellung:
2016
Besichtigung möglich?
Nein

Wünschen Sie weitere Informationen zu der von Ihnen gewählten oder anderen Referenzen? Kontaktieren Sie uns - wir helfen gerne weiter.

Information anfordern

Produktauszug von verwendeten Produkten oder Systemen

Download

Referenz als PDF herunterladen

Alle anzeigen

Weitere Referenzen

Zwischen 1936 und 1939 wurde die Ferienanlage Prora gebaut, blieb allerdings durch Kriegsbeginn unvollendet. Nach Kriegsende wurden Teile des Koloss von Rügen militärisch genutzt, nach Abzug der Bundeswehr standen die Gebäude leer und verfielen. Seit 2004 werden die Blöcke einzeln veräußert und zu Wohn- und Hotelanlagen umgestaltet. In diesem Zuge mussten auch die Holzfenster teilweise erneuert bzw. komplett neu eingesetzt werden. Die Fenster sollten den Charme des Gebäudes beibehalten und eine hohe Langlebigkeit aufweisen.
Weiterlesen
Der Backsteinbau hatte einen hohen Feuchtegehalt im Mauerwerk. Die Ansprüche an die Wohnbehaglichkeit stiegen. Zwei erfolglose Versuche einer Innendämmung sollten diese steigern. Da nun eine hochwertigere Nutzung der Räume geplant war und Schimmelgefahr bestand, wurde die alte Dämmung demontiert und ein Feuchtestau an beiden Seiten der Dampfsperre vorgefunden.
Weiterlesen
Der alte Speicher hat als Wandbildner ein Kalksandsteinmauerwerk von 90 cm Dicke, außen - ohne Putz, und den Witterungseinflüssen schutzlos ausgesetzt. Das ermöglichte eine starke Wasseraufnahme und führte zu klammkalten Innenwänd-Temperaturen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, daher durfte die Fassade nicht verändert werden. Man entschied sich für eine Innendämmung.
Weiterlesen