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FM ECC

2K Epoxidharzvergüteter, mineralischer Fugenmörtel

Artikel Nr. 0350


 

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Kategorie

Fassade, Abdichtung, Beschichtung für Fenster & Holzelemente

Beschreibung

Die Gebäude von „New Holland“ wurden im Laufe der Jahre teils mehrfach restauriert und immer wieder durch An- und Neubauten ergänzt. Alle Gebäude wiesen sowohl im Innenbereich als auch an Fassade und Dach Beschädigungen auf. Vor allem die stark durchfeuchteten Ziegelfassaden stellten ein großes Problem dar. Zudem wurden Schäden am Mauerwerk und an den Verschalungen der Sockel festgestellt. Bei der Restaurierung des Ziegelmauerwerks erwiesen sich der unterschiedliche Zustand sowie die heterogene Beschaffenheit als besondere Herausforderung. Zudem herrschte ein hoher Salzgehalt, der bauschädigend sein kann und daher reduziert werden musste. Schlussendlich sollte eine möglichst stimmige, farbliche Angleichung der Steinoberflächen erreicht werden.

Referenz

Main Riverside Lofts, Hattersheim

Hattersheim

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Energetische Sanierung, Schimmelsanierung, Abdichtung, Fassade

Beschreibung

Die leerstehenden Gebäude mussten in vielen Bereichen saniert werden. Angefangen bei Feuchte und Salzeinwirkungen in Erdgeschoss- und Kellerräumen. Aufgrund der Nähe zum Mainufer musste gerade bei der Sockelsanierung darauf geachtet werden, dass die Gemäuer wassersperrend sind und so vor Feuchte im Erdreich und Sickerwasser geschützt sind. Wegen großer Risse mussten die Fassaden der alten Lagerhallen ebenfalls saniert werden. Neuverfugungen, Steinaustausch- und Steinersatzmaßnahmen wurden daraufhin durchgeführt. Ebenfalls fielen Abdichtungsmaßnahmen, sowohl innerhalb, wie auch außerhalb der Gebäude an, um diese bewohnbar zu machen. Aufgrund der ganzheitlichen Sanierung des Projektes kamen mehrere Produkte und Systemlösungen zum Einsatz, um das alte Betriebsgelände in eine moderne Wohnfläche umgestalten zu können.

Referenz

Stadhuis / Rathaus, Ghent (BE)

Ghent / Gent

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Holzanstriche, Holzschutz, Brandschutz & Holzsanierung

Beschreibung

Das Dach des Gebäude wies einige Schäden auf. Daher wurde die Holzkonstruktion erneuert und beschädigte Balken ausgetauscht. Um diese langfristig vor Umwelteinflüssen, Wespenfraß, Bläue und Fäulnis zu schützen, wurde sie mit HK-Lasur behandelt.

Kategorie

Bodenbeschichtungen

Beschreibung

Ein wichtiger Aspekt bei der Herstellung von Lebensmitteln ist die Hygiene. Um eine optimale Reinigung zu gewährleisten eignet sich ein fugenloser Boden besonders gut. Reinigungsmittel oder z.B. Stoffe aus den Maschinen dürfen nicht zu Schäden der Beschichtung führen (chemische Belastbarkeit). Auch die thermische Belastbarkeit spielt bei der Produktion von Süßwaren eine wichtige Rolle. Zuletzt ist auch die mechanische Belastung, z.B. durch Flurförderfahrzeuge, nicht zu unterschätzen. Der Boden in der Produktionshalle in Potsdam soll diese Anforderungen auch langfristig erfüllen.

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Hochsitz, Essen

Essen

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Holzschutz, Brandschutz & Holzsanierung, Holzanstriche

Beschreibung

Der Hochsitz befindet sich ungeschützt in der Natur und ist der Witterung schutzlos ausgesetzt. Um ihn langfristig nutzen zu können, ist es besonders wichtig, das Holz vor der Verwitterung, Bläue, Fäulnis und Insekten zu schützen. Der erste Anstrich dient außerdem als Haftgrund. Beim zweiten Anstrich wurde auf ein nachhaltiges Produkt aus der [eco]-Serie zurückgegriffen. Die Öl-Dauerschutz-Lasur [eco] wurde auf Basis nachwachsender Rohstoffe hergestellt. Sie ist wetter- und UV-beständig und sorgt so für die optimale Farbgebung bei nachhaltigem Schutz.

Referenz

Phoenix Contact, Schieder-Schwalenberg

Schieder-Schwalenberg

Kategorie

Bodenbeschichtungen

Beschreibung

Bei der Herstellung von elektrotechnischen Komponenten kann bereits die kleinste Spannung zu Problemen führen. Die elektrostatische Aufladung von Personen oder Gegenständen muss verhindert werden. In hochsensiblen Bereichen ist daher eine ableitfähige Bodenbeschichtung wichtig. Neben den guten Leiteigenschaften galt es zudem, ein System zu finden, dass eine hohe mechanische und chemische Belastbarkeit aufweist, um eine schnelle Abnutzung in den Produktionsbereichen zu vermeiden.

Referenz

Kapitol, Havanna/Kuba

Havanna/La Habana

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Die Fassade wurde in den letzten 90 Jahren stark verschmutzt. Auch die Sonne des Inselstaates in der Karibik setzte der Fassade stark zu. Ziel der Restaurierung war der Erhalt der ursprünglichen Struktur und Farbgebung. Die erneute Wasser- und Schadstoffaufnahme sollte verhindert werden.

Referenz

Peterskirche, Görlitz

Görlitz

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Die Kirche wies seit Jahren senkrecht verlaufende Risse, mit steigender Tendenz, auf. Als Schadensursache wurde eine Sekundäre Ettringitbildung identifiziert. Um den Turm zu sichern, wurde er zunächst im Gerüst verankert, um anschließend mit verschiedenen Mörtelprodukten behandelt zu werden.

Referenz

Abteiwaren, Meschede

Meschede

Kategorie

Holzlacke & Beizen, Holzanstriche

Beschreibung

Holz ist ein natürlicher Rohstoff, der eine gemütliche und wohnliche Atmosphäre erzeugt. Um diesen Rohstoff lange zu erhalten, ist ein besonderer Schutz notwendig, ohne dass Einschränkungen in Optik und Haptik zu verzeichnen sind. Der natürliche Charakter des Holzes soll erhalten bleiben. Gebetsbänke, Chorstühle und andere Abteiwaren sind durch ihre Verwendung häufig mechanischen Belastungen ausgesetzt, die keine Spuren hinterlassen sollen. Durch die Verwendung eines geeigneten Schutzanstriches werden Abrieb und Kratzer vermieden.

Referenz

Klärbecken, Versmold

Versmold

Kategorie

Beton

Beschreibung

Das Becken ist dauerhaft einer positiven sowie negativen Wasserbelastung ausgesetzt. Wichtig war daher, dass in der Mitte der Fugenabdichtung eine Dehnungszone bestehen bleibt, die ermöglicht, dass das Bauwerk arbeiten kann und eine optimale Oberfläche gegeben ist. Die Fugen sollten dennoch zuverlässig verschlossen werden. Sowohl die Risssanierung, als auch die Betoninstandsetzung, entsprachen der klassischen Vorgehensweise gemäß der Instandsetzungsrichtlinie, bei der Risse durch das Injizieren von Epoxid- bzw. Polyurethanharz über Bohrpacker geschlossen werden. Besonders die Betonoberflächen mussten vor chemischen Angriffen, speziell gegen die hohe Ammoniumbelastung durch die angeschlossene Fleischindustrie, geschützt werden.

Referenz

Gefallenen Denkmal, Leer

Leer

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Die historische Bausubstanz wies mikrobiologischen Befall in Form von Flechten und Algen auf. Teilweise kam es zu großflächigen Abplatzungen. Zudem waren die Fugen schadhaft und vorherige Instandsetzungen deutlich erkennbar. Beschädigte Steine sollten nicht entfernt, sondern die Bausubstanz erhalten werden.

Kategorie

Abdichtung, Fassade

Beschreibung

Nach dem Krieg wurde das Gebäude mit einfachen Mitteln repariert. Das Innere des Gebäudes sollte nun um die bislang fehlenden Brandschutzmaßnahmen ergänzt werden. Dazu wurden alle Decken und Wände mit einem Kalksystem beschichtet. Des Weiteren wurde der Keller des Gebäudes saniert. Dabei sollte aufgrund der denkmalbehördlichen Vorgaben auf eine Horizontalsperre verzichtet werden. Dennoch sollten die Kellerwände gegen Feuchtigkeit geschützt wer.den. Neben dem Innenraum und dem Keller wurde auch die Fassade des Gebäudes restauriert. Die Sanierung unterlag dem Motto Wärmeschutz gleich Feuchteschutz und somit erfolgte die Hydrophobierung der Fassade. Diese wies insbesondere am Ostflügel Sinterflächen und Schalenabplatzungen auf, die auf die Brandvorsätze von Panzergeschossen zurückzuführen sind. Lose Ziegel mussten vor der Hydrophobierungsmaßnahme ausgetauscht und kleinere Beschädigungen ausgebessert und farblich angepasst werden. Zusätzlich fanden sich Bauwerksrisse am Gebäude, die ebenfalls auf jene Brandvorsätze und die damit verbundenen Temperaturunterschiede zurückzuführen sind. Die Kraftschlüssigkeit des Mauerwerks musste wiederhergestellt werden. Der Krieg hat jedoch auch in der Materialauswahl der Sanierung seine Spuren hinterlassen. So wurden z.B. Kohlebrandziegel anstelle von Hartbrandbrandziegel verwendet. Auch die Fugen wiesen vermutlich aufgrund von Materialengpässen eine schlechte Qualität auf. Eine Neuverfugung sollte aus Kostengründen nicht von Hand, sondern im Schlämmverfahren durchgeführt werden. Abschließend erfolgte dann die Hydrophobierung.

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Im Laufe der Zeit wurden in Teilbereichen immer wieder vereinzelt Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Dadurch ergab sich ein scheckiges Erscheinungsbild der Fassade, das mit einem egalisierenden, hochpigmentierten Anstrich verdeckt wurde, jedoch zu einem verfälschten Bild der Fassade führte. Aufgrund der unterschiedlichen Untergründe und Beschädigungen war ein umfassendes Sanierungskonzept notwendig. Die verschiedenen Materialien sollten dabei sichtbar und für die Öffentlichkeit erfahrbar bleiben. Dennoch sollte eine ganzheitliche, harmonische Oberfläche entstehen.

Kategorie

Fassade, Energetische Sanierung

Beschreibung

Die Kirche wies Abzeichnungen der Fugen und verschmutzte Wände auf. Vermutlich entstanden die Ablagerungen durch den Ruß der Kerzen. Aufgrund der höheren Diffusion und des Wärmestroms an den Fugen war die Ablagerung an diesen Stellen stärker ausgeprägt und das Stahlbeton-Skelett zeichnete sich ab. Um eine Verbesserung der Situation zu erzielen, war eine Wärmedämmung notwendig. Des Weiteren wies auch der Sockelbereich Feuchtigkeit auf.

Kategorie

Bodenbeschichtungen

Beschreibung

Der Boden in der Halle sollte sowohl ableitfähig sein als auch den Anforderungen an das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) erfüllen. Die Bodenbeschichtung muss also dazu beitragen, dass eine Verunreinigung von Gewässern und Grundwasser durch auslaufende Stoffe ausgeschlossen ist. Durch die Ableitfähigkeit werden außerdem Gefahren für die Mitarbeiter und Störungen der Maschinen durch elektrische Spannungen vermieden. Zusätzlich muss der Boden mechanischen und chemischen Belastungen standhalten.

Referenz

Schäferwagen, Oersberg

Oersberg

Kategorie

Holzschutz, Brandschutz & Holzsanierung, Holzanstriche

Beschreibung

Ein moderner Schäferwagen ist allen Wettereinwirkungen ausgesetzt. Das Holz muss aufgrund der unterschiedlichsten Stellplätze wetter- und winterfest, dauerhaft und UV-beständig geschützt werden.

Kategorie

Bodenbeschichtungen

Beschreibung

Im Neubau des Forschungszentrum sollte dekorativ und pflegeleicht sein. Weitere Anforderungen waren flüssigkeitsdicht, fugenlos und extrem strapazierfähig.

Referenz

Holzbauten, Nowy Sacz/Polen

Nowy Sacz

Kategorie

Holzschutz, Brandschutz & Holzsanierung

Beschreibung

Die Gebäude waren von Algen, Moos und Flechten befallen. Diese mussten sowohl mechanisch als auch chemisch bekämpft werden. Außerdem mussten, je nach Befall, auch die holzzerstörenden Prozesse wie z.B. Pilzbefall, unterbrochen werden. Des Weiteren sollte eine Hydrophobierung durchgeführt werden. Um die Gebäude langfristig erhalten zu können, bedurfte es außerdem einer Stärkung der Holzstruktur. Dazu sollten die Elemente restauriert oder rekonstruiert werden, so dass ein originalgetreuer Erhalt der Gebäudes erreicht wird. Des Weiteren war auch der Brandschutz von Bedeutung, so dass eine Imprägnierung mit Feuerschutzmitteln durchgeführt wurde . Um das Gebäude auch zukünftig vor entsprechenden Umwelteinflüssen zu schützen, sollte ein Schutz vor Schimmel, Bläue, UV-Strahlen und Feuchtigkeit aufgebracht werden.
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