Ihre Suchergebnisse für "Funcosil Leichtputz Dekor"

 

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Funcosil Test-Set

Equipment zur zerstörungsfreien Prüfung der Wasseraufnahme und Wirksamkeitskontrolle von hydrophobierenden Imprägnierungen

Artikel Nr. 4954


Funcosil WS

Hydrophobierende Imprägnierung auf Silan-/ Siloxanbasis in wässriger Emulsionsform

Artikel Nr. 0614


Funcosil SNL

Farblose, hydrophobierende, lösemittelhaltige Imprägnierung auf Silan-/Siloxanbasis

Artikel Nr. 0602


Funcosil OFS

Oleo- und hydrophobierende, wässrige Schutzimprägnierung und Pflegeleichtausrüstung

Artikel Nr. 0617


Funcosil SL

Farblose, hydrophobierende Imprägnierung auf Silan-/Siloxanbasis für Kalkstein

Artikel Nr. 0608


Funcosil AS

Hydrophobierende Imprägnierung auf Siloxan-/Acrylatbasis, farbtonintensivierend und leicht verfestigend

Artikel Nr. 0640


Funcosil SN

Farblose, hydrophobierende Imprägnierung auf Silan- / Siloxanbasis, speziell für lösemittelempfindliche Baustoffe und Anschlussbereiche

Artikel Nr. 0604


Funcosil FC pro

Imprägniercreme auf Silanbasis zur untergrundspezifisch adaptierten Hydrophobierung

Artikel Nr. 0703


 

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Kategorie

Fassade

Beschreibung

Die Fassade des Gebäudes ist neben den normalen Witterungseinflüssen an der Nordsee auch starkem Wind und der salzigen Seeluft ausgesetzt. Die Fugen des Gebäude waren stark beschädigt. Bei starkem Regen drang Wasser in die Innenräume ein. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude sollte saniert und langfristig geschützt werden. Dazu wurden zunächst die Fugen ausgeräumt und gereinigt, Algen und Moose entfernt und die Fugen neu aufgebaut. Zuletzt folgte eine Imprägnierung.

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Die Fassade wurde in den letzten 90 Jahren stark verschmutzt. Auch die Sonne des Inselstaates in der Karibik setzte der Fassade stark zu. Ziel der Restaurierung war der Erhalt der ursprünglichen Struktur und Farbgebung. Die erneute Wasser- und Schadstoffaufnahme sollte verhindert werden.

Kategorie

Beschichtung für Fenster & Holzelemente, Fassade, Holzanstriche

Beschreibung

Auf dem Holz befand sich die Farbe von vielen Anstrichen, die zunächst entfernt werden mussten. Anschließend galt es, das Holz vor Bläue, Fäulnis und Insekten zu schützen. Zudem folgte ein Anstrich mit Isoliergrund, um die Holzinhaltsstoffe aufzunehmen und anschließend die farbige Schlussbeschichtung, die das Holz vor Witterungseinflüssen schützt. Da der Bahnhof unter Denkmalschutz steht, wurde auch architektonischen Details große Aufmerksamkeit geschenkt. Die Ziegelfassade am Sockel des Gebäudes wurde vor starken Regenfällen geschützt und so neue Verschmutzungen verringert.

Kategorie

Bodenbeschichtungen

Beschreibung

Der Boden im Cafe ist durch die Stühle und die Besucher hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Eine hohe Rutschfestigkeit ist insbesondere bei nassem Wetter besonders wichtig, um Unfälle zu vermeiden. Auch eine leichte Reinigung spricht für den fugenlosen Boden. Des Weiteren spielt auch die Optik eine große Rolle.

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Die Fassade war durch Ruß und Staub verschmutzt und sollte schonend gereinigt werden. Defekte Fugen wurden ausgebessert und erneuert.

Kategorie

Bodenbeschichtungen

Beschreibung

Durch Stühle und Rollwagen ist der Boden dauerhaft einer hohen mechanischen Belastung ausgesetzt. Daher war eine hohe Strapazierfähigkeit gefordert. Auch die Rutschsicherheit spielte eine wichtige Rolle, insbesondere im Bereich der Treppe. Hohe Ansprüche gab es aber auch an die Optik: Der Boden sollte nicht nur strapazierfähig und rutschfest sein, sondern auch ins Raumkonzept des Hauptsitzes passen. Zudem spielt auch die leichte Reinigung eine große Rolle im Design Center der Rabe Fashion Group.

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Aufgabe war es, die klar und schön strukturierte Vorderfassade des Gebäudes zu sanieren und nachhaltig vor Witterungseinflüssen zu schützen. Für das Ziegelsichtmauerwerk wurde das Schlämmverfugungsverfahren gewählt und die Ornamentik wurde reprofiliert und im Siliconharz-Farbsystem instand gesetzt.

Kategorie

Fassade, Abdichtung

Beschreibung

Nach dem Krieg wurde das Gebäude mit einfachen Mitteln repariert. Das Innere des Gebäudes sollte nun um die bislang fehlenden Brandschutzmaßnahmen ergänzt werden. Dazu wurden alle Decken und Wände mit einem Kalksystem beschichtet. Des Weiteren wurde der Keller des Gebäudes saniert. Dabei sollte aufgrund der denkmalbehördlichen Vorgaben auf eine Horizontalsperre verzichtet werden. Dennoch sollten die Kellerwände gegen Feuchtigkeit geschützt wer.den. Neben dem Innenraum und dem Keller wurde auch die Fassade des Gebäudes restauriert. Die Sanierung unterlag dem Motto Wärmeschutz gleich Feuchteschutz und somit erfolgte die Hydrophobierung der Fassade. Diese wies insbesondere am Ostflügel Sinterflächen und Schalenabplatzungen auf, die auf die Brandvorsätze von Panzergeschossen zurückzuführen sind. Lose Ziegel mussten vor der Hydrophobierungsmaßnahme ausgetauscht und kleinere Beschädigungen ausgebessert und farblich angepasst werden. Zusätzlich fanden sich Bauwerksrisse am Gebäude, die ebenfalls auf jene Brandvorsätze und die damit verbundenen Temperaturunterschiede zurückzuführen sind. Die Kraftschlüssigkeit des Mauerwerks musste wiederhergestellt werden. Der Krieg hat jedoch auch in der Materialauswahl der Sanierung seine Spuren hinterlassen. So wurden z.B. Kohlebrandziegel anstelle von Hartbrandbrandziegel verwendet. Auch die Fugen wiesen vermutlich aufgrund von Materialengpässen eine schlechte Qualität auf. Eine Neuverfugung sollte aus Kostengründen nicht von Hand, sondern im Schlämmverfahren durchgeführt werden. Abschließend erfolgte dann die Hydrophobierung.

Kategorie

Fassade

Beschreibung

An den Fassadenflächen des Kaispeichers A fanden sich starke Ausblühungen und Kalkausinterungen, beides Anzeichen für eindringende Feuchtigkeit. Die Schadensbilder ließen auf eine mangelnde Frostbeständigkeit schließen, ebenso auf keine Schlagregendichtigkeit. Die denkmalgeschützte Fassade bedurfte eines umfassenden Frost- und Feuchteschutzes, durfte dabei aber keine optischer Veränderung erfahren.

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Die dekorativen Motive und bunten Farben sind charakteristische Merkmale des Objekts. Daher sollte der originale Farbzustand wieder hergestellt werden. Dies geschah mit Hilfe von Farb-Mustern, die als Vorlage für die Farbton-Erstellung dienten. Des Weiteren wurden sowohl das zweifarbige, historische Sgraffito als auch das moderne Sgraffito wiederherstellt. Auch die Rekonstruktion der glatten Oberflächen war Teil der Projekts. Dafür musste der Putz mit historischen Techniken auf die Wand aufgebracht werden

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Das Objekt befand sich in einem sehr schlechten Zustand. Der gesamte Dachstuhl musste erneuert und die Wände verankert werden. Zudem war das Gebäude stark durchfeuchtet und die Fassade mit Birken bewachsen. Außerdem waren in den Innenräumen Graffitis auf den Wänden, die es zu entfernen galt. Zudem mussten die Fundamente abgedichtet werden.

Referenz

Wohnhaus, Emden

Kategorie

Abdichtung, Energetische Sanierung, Fassade

Beschreibung

Das Ziegelmauerwerk der Fassade nahm Feuchtigkeit auf und musste gegen Regen imprägniert werden, ebenso war der Keller undicht und wurde von innen und außen abgedichtet. Im Inneren erfolgte ebenso eine energetische Sanierung der Wohnräume.

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Das Objekt wurde 2012 in einem maroden Zustand aufgekauft. Der neue Eigentümer entschied sich für eine Sanierung und Restaurierung des Anwesens. Dabei sollte der historische Charakter beibehalten und mit modernen Elementen erweitert werden. Die Schlüssel-Elemente der Architektur von Romual Gutta sollten weiterhin erkennbar sein. Notwendig war die Verstärkung des Sockels und die Erneuerung des Daches. Des Weiteren sollten die alten Fenster, Türen und Treppen erhalten werden. Die komplette Fassade sollte restauriert und zur Straße hin in ihrer alten Aufmachung erhalten bleiben.

Kategorie

Fassade, Energetische Sanierung, Abdichtung

Beschreibung

2012 entschied sich der Investor zum Kauf und Umnutzung der brachliegenden Villa im Herzen Stadthagens. Jahrelanger Leerstand hatte Spuren hinterlassen. Feuchtigkeit in den Innenräumen, bröckelnde Fassade und schadhaftes Mauerwerk ohne Abdichtung waren nur einige Probleme. In den Jahren 2012 bis 2014 wurde die Villa auf den neuesten Stand der Technik saniert und Räumlichkeiten mit gehobenem Anspruch geschaffen.

Kategorie

Fassade, Abdichtung

Beschreibung

Die Instandsetzung des über hundert Jahre alten Bauwerks war eine komplexe Aufgabe. Wegen des hohen Verschmutzungsgrades mit starken Ausblühungen und Aussinterungen musste die Fassade erst mit Spezialprodukten gereinigt werden. Im Anschluss wurden die schadhaften Fugen ausgebessert. Die weißen Naturstein-Elemente der Fassade wurden durch Kompressen entsalzt und anschließend Reprofiliert und ergänzt. Es folgte eine Steinfestigung und Hydrophobierung. Im Sockelbereich wurde eine mineralische Abdichtung aufgebracht, die mit einer neuen Putzschicht abgeschlossen wurde. Somit konnte das Gebäude vor weiteren Feuchteeintritten geschützt werden.

Kategorie

Energetische Sanierung

Beschreibung

Zielvorgabe war der Umbau zum KfW Effizienzhaus 55, aber ohne Außendämmung. Es wurden schlanke Konstruktionen gefordert, die sowohl architektonisch als auch aus Sicht des Denkmalschutzes tolerierbar sind.

Kategorie

Energetische Sanierung, Abdichtung, Fassade

Beschreibung

Das Fugennetz der Backsteinfassade wurde marode, die Wände durchfeuchteten und an eine höherwertige Nutzung war vorerst nicht zu denken. Das Gebäude war zum Schandfleck verkommen, aber ein Abrissantrag der Alteigentümer wurde abgewiesen. Seit 1991 steht das Gebäude in der Denkmalliste, daher mussten alle Sanierungsarbeiten den Bestimmungen des Denkmalschutzes entsprechen.

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Die Fragmente des Gebäudes wiesen durch die lange Zeit der Verwitterung unterschiedliche Verwitterungs- und Festigkeitsprofile auf. Diese mussten durch unterschiedliche Steinverfestiger ausgeglichen werden. Zudem wurden die chemischen Prozesse innerhalb des Kalksteins blockiert und so eine zukünftige Wasser- und Schmutzaufnahme verhindert. Auch die Egalisierung der Fragmente war ein wichtiger Punkt, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erhalten. Zersprungene Reliefblöcke mussten verklebt werden. Einige der Kalksteine wiesen durch quellfähige Tonmineralien ein ausgeprägtes Quellen und Schwinden auf. Diesen Prozess galt es zu stoppen. Bei der Restaurierung der Sphinx-Statuen bestand neben der Bausubstanz zudem das Problem, dass es keine vollständig erhaltene Figur gab, daher wurden aus den vielen Fragmenten bis zu sechs vollständige Figuren rekonstruiert.
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Datum
21.03.2018
Beschreibung

Die dekorativen Designböden von Remmers eröffnen vielfältige Möglichkeiten einen hochwertigen und strapazierfähigen Fußboden zu gestalten.

Datum
23.02.2018
Beschreibung

Nach einer erfolgreichen Premiere 2016 trat Remmers als Branchenführer im Bereich Holzschutz erneut auf der Fachmesse DACH+HOLZ an. Auf dem 60m² großen Messestand 115 in Halle 7 präsentierte das…

Datum
14.11.2017
Beschreibung

Speziell in gewerblich genutzten Räumen ist die Beschaffenheit des Bodenbelags ein häufig unterschätzter Erfolgsfaktor. Vor allem in puncto Arbeits- und Hygienesicherheit muss man sich hundertpr…