Ihre Suchergebnisse für "iQ-Fill"

  Alle Filter anzeigen

Ansicht:

51 Referenz(en) gefunden

Referenz

Kategorie

Beschreibung

Kategorie

Abdichtung, Beschichtung für Fenster & Holzelemente, Fassade

Beschreibung

Die Gebäude von „New Holland“ wurden im Laufe der Jahre teils mehrfach restauriert und immer wieder durch An- und Neubauten ergänzt. Alle Gebäude wiesen sowohl im Innenbereich als auch an Fassade und Dach Beschädigungen auf. Vor allem die stark durchfeuchteten Ziegelfassaden stellten ein großes Problem dar. Zudem wurden Schäden am Mauerwerk und an den Verschalungen der Sockel festgestellt. Bei der Restaurierung des Ziegelmauerwerks erwiesen sich der unterschiedliche Zustand sowie die heterogene Beschaffenheit als besondere Herausforderung. Zudem herrschte ein hoher Salzgehalt, der bauschädigend sein kann und daher reduziert werden musste. Schlussendlich sollte eine möglichst stimmige, farbliche Angleichung der Steinoberflächen erreicht werden.

Kategorie

Schimmelsanierung, Abdichtung, Energetische Sanierung

Beschreibung

Die Gebäude auf dem Anwesen waren in einem wirklich schlechten Zustand. Am stärksten betroffen war die Kapelle, welche Schäden, verursacht durch Feuchtigkeit und Schimmel, aufwies. Sie wurde deshalb als erstes saniert, um das Schadensbild nachhaltig zu beseitigen und somit eine räumliche Möglichkeit für Vorträge und Konzerte zu schaffen. Im Anschluss wurden auch die anderen Gebäude nach und nach einer Sanierung unterzogen. Es galt, den strengen Anforderungen des Denkmalschutzes zu genügen. Bei der Sanierung kamen auf Wunsch des Bauherren auch viele vorhandene Materialien oder Material von anderen Baustellen zum Einsatz, wie z.B. alte Ziegelsteine, Türen und Balken, die aufgearbeitet und eingesetzt wurden. So entstand eine Mischung aus alten Materialien in Kombination mit modernen Elementen, die den Räumen ihren ganz eigenen Charme verleihen.

Referenz

Main Riverside Lofts, Hattersheim

Hattersheim

Kategorie

Kellersanierung, Fassade, Energetische Sanierung, Abdichtung, Schimmelsanierung

Beschreibung

Die leerstehenden Gebäude mussten in vielen Bereichen saniert werden. Angefangen bei Feuchte und Salzeinwirkungen in Erdgeschoss- und Kellerräumen. Aufgrund der Nähe zum Mainufer musste gerade bei der Sockelsanierung darauf geachtet werden, dass die Gemäuer wassersperrend sind und so vor Feuchte im Erdreich und Sickerwasser geschützt sind. Wegen großer Risse mussten die Fassaden der alten Lagerhallen ebenfalls saniert werden. Neuverfugungen, Steinaustausch- und Steinersatzmaßnahmen wurden daraufhin durchgeführt. Ebenfalls fielen Abdichtungsmaßnahmen, sowohl innerhalb, wie auch außerhalb der Gebäude an, um diese bewohnbar zu machen. Aufgrund der ganzheitlichen Sanierung des Projektes kamen mehrere Produkte und Systemlösungen zum Einsatz, um das alte Betriebsgelände in eine moderne Wohnfläche umgestalten zu können.

Referenz

Wasserturm, Lübeck

Lübeck

Kategorie

Fassade, Abdichtung, Baudenkmalpflege

Beschreibung

Der Wasserturm ist ein Ziegelmauerwerk, dessen Fassade den Witterungsbedingungen ungeschützt ausgesetzt ist. Um die Fassade des denkmalgeschützten Gebäudes langfristig zu bewahren, waren verschiedene Sanierungsmaßnahmen erforderlich. Die ursprüngliche Optik zu erhalten war dabei von besonderer Bedeutung. Sowohl die Fugen als auch die Ziegel galt es fachgerecht zu sanieren.

Referenz

Souterrain-Wohnung, Bergisch Gladbach

Bergisch Gladbach

Kategorie

Abdichtung, Kellersanierung

Beschreibung

Im Keller bestand bereits ein Nässeschaden, dessen Ursuche unklar war. Nachdem die Ursachen geklärt wurden, kam außen ringsum eine Abdichtung mit Perimeterschutzdämmung zum Einsatz. In Bereichen, die von Außen nicht zugänglich waren, wurde eine Innendämmung mit iQ-Therm genutzt. Da es keine Bodenplatte gab, wurde Innen zusätzlich eine Streifenfundament-Abdichtung angebracht.

Referenz

Vierseithof, Issum

Issum

Kategorie

Fassade, Abdichtung, Schimmelsanierung

Beschreibung

Die Ziegelfassaden an einigen Gebäude waren durch aufsteigende Feuchtigkeit und Schlagregen stark beschädigt. Teilweise waren auch Salzausblühungen sichtbar. Um die Gebäude als Wohnraum nutzen zu können, galt es die Wände vor Feuchtigkeit zu schützen. Außerdem wurde im Innenraum das PowerProtect-System verwendet, um Feuchtigkeit und Schimmelbildung langfristig vorzubeugen.

Referenz

Kirche, Anna Paulowna (NL)

Anna Paulowna

Kategorie

Fassade, Baudenkmalpflege

Beschreibung

Die Kirche wies Feuchtigkeitsschäden und Salzausblühungen auf. Außerdem löste sich der Putz von den Wänden. Neben den Anforderungen an die Fassade galt es auch die Vorgaben des Denkmalschutzes zu beachten.

Referenz

Kapitol, Havanna/Kuba

Havanna/La Habana

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Die Fassade wurde in den letzten 90 Jahren stark verschmutzt. Auch die Sonne des Inselstaates in der Karibik setzte der Fassade stark zu. Ziel der Restaurierung war der Erhalt der ursprünglichen Struktur und Farbgebung. Die erneute Wasser- und Schadstoffaufnahme sollte verhindert werden.

Kategorie

Beton, Fassade

Beschreibung

Die neobarocke Pfarrkirche St. Martinus wurde in einer Beton- / Eisenbetonkonstruktion als Skelettbau erstellt. Die Außenfassade wies Rissbildungen in der Wandschale, im Putz und im Beton auf. Außerdem waren Hohlräume, Abscherungen und Abplatzungen an Betonformteilen sowie Eisenkorrosion festzustellen. Für eine langfristige Sanierung und Erhaltung des Gebäudes wurde die Betonschale teilweise durch eine Ziegelsteinschale ersetzt. Im Zuge der Sanierung wurden außerdem sämtliche korrodierte Eisenkonstruktionen behandelt und ein Korrosionsschutz vorgenommen. Risse und Klüfte wurden verfüllt und Zierelemente konserviert bzw. restauriert. Es erfolgte eine Rekonstruktion der Putzoberflächen nach historischem Vorbild. Sie erhielten einen kompletten Neuanstrich für ein einheitliches Gesamtbild.

Referenz

Futtertisch, Emsland

Emsland

Kategorie

Bodenbeschichtungen

Beschreibung

Der Futtertisch ist aufgrund der maschinellen Fütterung besonders hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt, das kürzeste Intervall sind dabei drei Stunden. Der Boden wird also acht Mal pro Tag vom Roboter befahren. Dennoch muss langfristig eine Zungenglattheit gewährleistet werden. Des Weiteren gelten bestimmte Hygienevorschriften, die bei der Wahl der Beschichtung beachtet wurden. Auch eine Chemikalienbeständigkeit ist gegeben.

Kategorie

Energetische Sanierung, Baudenkmalpflege, Fassade, Abdichtung

Beschreibung

Ein rotes Backsteingebäude der ehemaligen Fabrik wurde komplett erhalten und fungiert heute als Markenzeichen der Wohnsiedlung. Des Weiteren wurden an den ehemaligen Fabrikgebäuden beschädigte Ziegel ersetzt, eine neue Dachkonstruktion angebracht und ein Innendämmsystem installiert. Das Mauerwerk wurde mittels Reparaturmörtel saniert und anschließend imprägniert. Sowohl die Grundmauern der denkmalgeschützten Gebäude, als auch die der Wohnhäuser wurden abgedichtet und anschließend horizontal mit einer Silan-Creme vor Feuchte geschützt.

Referenz

Melkstand, Osnabrücker Land

Osnabrücker Land

Kategorie

Beton, Bodenbeschichtungen

Beschreibung

Die landwirtschaftlichen Betriebe arbeiten technisch professionell und hochspezialisiert, arbeitsteilig und kostenorientiert. Damit aus Arbeitsvorbereitung und Arbeitsablauf ungestörte Produktionsprozesse resultieren, wurde der Melkstand dieses Betriebs im Osnabrücker Land mit Remmers-Produkten geschützt.

Referenz

Klärbecken, Versmold

Versmold

Kategorie

Beton

Beschreibung

Das Becken ist dauerhaft einer positiven sowie negativen Wasserbelastung ausgesetzt. Wichtig war daher, dass in der Mitte der Fugenabdichtung eine Dehnungszone bestehen bleibt, die ermöglicht, dass das Bauwerk arbeiten kann und eine optimale Oberfläche gegeben ist. Die Fugen sollten dennoch zuverlässig verschlossen werden. Sowohl die Risssanierung, als auch die Betoninstandsetzung, entsprachen der klassischen Vorgehensweise gemäß der Instandsetzungsrichtlinie, bei der Risse durch das Injizieren von Epoxid- bzw. Polyurethanharz über Bohrpacker geschlossen werden. Besonders die Betonoberflächen mussten vor chemischen Angriffen, speziell gegen die hohe Ammoniumbelastung durch die angeschlossene Fleischindustrie, geschützt werden.

Referenz

Kitzinger Brauhöfe, Kitzingen

Kitzingen

Kategorie

Energetische Sanierung

Beschreibung

Die Gebäude der alten Brauerei stehen unter Denkmalschutz. Um eine Nutzung als modernen Wohnraum zu ermöglichen, war eine Innendämmung von großer Bedeutung. Dabei war ein wichtiges Kriterium ein möglichst geringer Wohnraumverlust bei optimaler Wärmedämmung. Durch die Nutzung der alten Fassade entstand Wohnraum, der modern und geschichtsträchtig zugleich ist und somit einen attraktiven Wohnort darstellt.

Referenz

Dock 29, Mannheim

Mannheim

Kategorie

Energetische Sanierung

Beschreibung

Das Gebäude wurde zwar in vielen Teilen verändert, steht aber dennoch unter Denkmalschutz – daher stand die Erhaltung des gelben und roten Backstein-Mauerwerks an oberster Stelle. Um dennoch einen optimalen Wärmeschutz zu erzielen, wurde für die ca. 1.400 m² Wandfläche auf eine Innendämmung zurückgegriffen. Damit nicht zu viel Wohnfläche geopfert werden muss, war es wichtig, eine möglichst dünne Dämmung zu finden. Bei den Laibungen von Fenstern und Türen kamen spezielle, besonders schlanke Dämmplatten zum Einsatz. Durch das Zusammenspiel der Regel- und Sonderplatten konnte verhindert werden, dass an Laibungen Wärmebrücken entstehen. Die gesamte Innendämmung wurde im Remmers-System ausgeführt, so dass ein optimales Zusammenspiel der unterschiedlichen Produkte gewährleistet wird.

Kategorie

Abdichtung, Fassade

Beschreibung

Nach dem Krieg wurde das Gebäude mit einfachen Mitteln repariert. Das Innere des Gebäudes sollte nun um die bislang fehlenden Brandschutzmaßnahmen ergänzt werden. Dazu wurden alle Decken und Wände mit einem Kalksystem beschichtet. Des Weiteren wurde der Keller des Gebäudes saniert. Dabei sollte aufgrund der denkmalbehördlichen Vorgaben auf eine Horizontalsperre verzichtet werden. Dennoch sollten die Kellerwände gegen Feuchtigkeit geschützt wer.den. Neben dem Innenraum und dem Keller wurde auch die Fassade des Gebäudes restauriert. Die Sanierung unterlag dem Motto Wärmeschutz gleich Feuchteschutz und somit erfolgte die Hydrophobierung der Fassade. Diese wies insbesondere am Ostflügel Sinterflächen und Schalenabplatzungen auf, die auf die Brandvorsätze von Panzergeschossen zurückzuführen sind. Lose Ziegel mussten vor der Hydrophobierungsmaßnahme ausgetauscht und kleinere Beschädigungen ausgebessert und farblich angepasst werden. Zusätzlich fanden sich Bauwerksrisse am Gebäude, die ebenfalls auf jene Brandvorsätze und die damit verbundenen Temperaturunterschiede zurückzuführen sind. Die Kraftschlüssigkeit des Mauerwerks musste wiederhergestellt werden. Der Krieg hat jedoch auch in der Materialauswahl der Sanierung seine Spuren hinterlassen. So wurden z.B. Kohlebrandziegel anstelle von Hartbrandbrandziegel verwendet. Auch die Fugen wiesen vermutlich aufgrund von Materialengpässen eine schlechte Qualität auf. Eine Neuverfugung sollte aus Kostengründen nicht von Hand, sondern im Schlämmverfahren durchgeführt werden. Abschließend erfolgte dann die Hydrophobierung.

Referenz

ADAC-Haus, Nürnberg

Nürnberg

Kategorie

Beton

Beschreibung

Sowohl die Fassade, als auch die gesamten Inneneinbauten, der Treppenraum und die einzigartige Tragstruktur aus Eisenbeton steht unter Denkmalschutz. Die gesamte Sanierung fand daher in enger Abstimmung mit der Denkmalbehörde statt. Auf den Sichtbetonflächen galt es, die Einzelschadstellen zu sanieren und einzelne Bereiche zu reprofilieren. Im Anschluss daran galt es, die Sichtfläche so zu vereinheitlichen, dass die Betonsanierung kaschiert wird, ohne dass die Farbspiele des Betons verloren gehen. Um ein optimales Ergebnis zu erhalten, wurde die Lasur mehrfach bemustert und der Grad der Verdünnung variiert.

Kategorie

Energetische Sanierung

Beschreibung

Um den Verlust der Wohnfläche möglichst gering zu halten, war eine möglichst dünne, aber gleichzeitig effektive Innendämmung gefragt. Da die Fassade einen Löwenanteil der Wärmeverluste ausmachte, trägt eine Innendämmung entscheidend zum Energiesparen bei. Das Gebäude ist also auch aus ökologischer Sicht bestens für die Zukunft gerüstet.