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41 Referenz(en) gefunden

Referenz

Kategorie

Beschreibung

Kategorie

Beschichtung für Fenster & Holzelemente, Abdichtung, Fassade

Beschreibung

Die Gebäude von „New Holland“ wurden im Laufe der Jahre teils mehrfach restauriert und immer wieder durch An- und Neubauten ergänzt. Alle Gebäude wiesen sowohl im Innenbereich als auch an Fassade und Dach Beschädigungen auf. Vor allem die stark durchfeuchteten Ziegelfassaden stellten ein großes Problem dar. Zudem wurden Schäden am Mauerwerk und an den Verschalungen der Sockel festgestellt. Bei der Restaurierung des Ziegelmauerwerks erwiesen sich der unterschiedliche Zustand sowie die heterogene Beschaffenheit als besondere Herausforderung. Zudem herrschte ein hoher Salzgehalt, der bauschädigend sein kann und daher reduziert werden musste. Schlussendlich sollte eine möglichst stimmige, farbliche Angleichung der Steinoberflächen erreicht werden.

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Fassade, Abdichtung, Energetische Sanierung, Schimmelsanierung

Beschreibung

Die leerstehenden Gebäude mussten in vielen Bereichen saniert werden. Angefangen bei Feuchte und Salzeinwirkungen in Erdgeschoss- und Kellerräumen. Aufgrund der Nähe zum Mainufer musste gerade bei der Sockelsanierung darauf geachtet werden, dass die Gemäuer wassersperrend sind und so vor Feuchte im Erdreich und Sickerwasser geschützt sind. Wegen großer Risse mussten die Fassaden der alten Lagerhallen ebenfalls saniert werden. Neuverfugungen, Steinaustausch- und Steinersatzmaßnahmen wurden daraufhin durchgeführt. Ebenfalls fielen Abdichtungsmaßnahmen, sowohl innerhalb, wie auch außerhalb der Gebäude an, um diese bewohnbar zu machen. Aufgrund der ganzheitlichen Sanierung des Projektes kamen mehrere Produkte und Systemlösungen zum Einsatz, um das alte Betriebsgelände in eine moderne Wohnfläche umgestalten zu können.

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Abdichtung, Kellersanierung

Beschreibung

Im Keller bestand bereits ein Nässeschaden, dessen Ursuche unklar war. Nachdem die Ursachen geklärt wurden, kam außen ringsum eine Abdichtung mit Perimeterschutzdämmung zum Einsatz. In Bereichen, die von Außen nicht zugänglich waren, wurde eine Innendämmung mit iQ-Therm genutzt. Da es keine Bodenplatte gab, wurde Innen zusätzlich eine Streifenfundament-Abdichtung angebracht.

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Abdichtung

Beschreibung

Aufgrund von starken Feuchtigkeitsschäden waren umfangreiche Abdichtungsarbeiten am Gebäudesockel sowie in den Kellerbereichen der Schule erforderlich. Für die Sanierung mussten die gesamten Außenwände frei gelegt werden. Lose Fugen wurden entfernt und durch salzspeichernden Putz geschlossen. Im Anschluss kam eine Dickbeschichtung zum Einsatz. In den Kellerräumen wurde eine Horizontalsperre injiziert, außerdem wurden auch hier die Fugen erneuert und Räume abgedichtet.

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Bodenbeschichtungen

Beschreibung

Die Böden in einem Parkhaus sind hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Neben der hohen Beanspruchung durch die Vielzahl der PKWs sind auch Feuchtigkeit sowie, in den Wintermonaten, die Salzbelastung eine Herausforderung für jeden Boden. Es galt die Flächen dauerhaft zu schützen und dabei auch die geltenden Normen zu erfüllen.

Kategorie

Abdichtung

Beschreibung

Die Kellerräume sollten als Lagerraum für feuchteempfindliche Dokumente und Gegenstände sowie für die EDV-Anlagen dienen. Aus diesem Grund war eine Sanierung notwendig. Zunächst wurden die Wände gegen aufsteigende Feuchtigkeit geschützt. Nach einer Egalisierung kam ein Vorspritzmörtel sowie der Sanierputz SP Top White zum Einsatz. So kann das Mauerwerk langfristig geschützt werden und trockene Putz-Oberflächen ohne Ausblühungen werden gewährleistet.

Kategorie

Abdichtung

Beschreibung

Der Boden der Sporthalle war teilweise oben geschüsselt und aufgewölbt. Eine Sanierung war dringend notwendig. Nach Entfernen des gesamten Bodenaufbaus zeigte sich, dass Wasser durch die erdberührte Bodenplatte eingedrungen war. Dadurch war Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit sowie Riss-Sanierung notwendig. Eine Besonderheit dieses Bauvorhabens war die Einbindung des Integrationsunternehmen DOMUS gGmbH.

Kategorie

Fassade, Baudenkmalpflege

Beschreibung

Die Kirche wies Feuchtigkeitsschäden und Salzausblühungen auf. Außerdem löste sich der Putz von den Wänden. Neben den Anforderungen an die Fassade galt es auch die Vorgaben des Denkmalschutzes zu beachten.

Kategorie

Abdichtung

Beschreibung

Der Keller wies Feuchtigkeits- und Schimmelbildung auf. Um die Schäden langfristig zu beheben, wurde eine Außenabdichtung aufgetragen. Für die Sanierung wurden Baugruben ausgeschachtet und das Bruchsteinmauerwerk freigelegt. Nachdem einige Fehlstellen aufgemauert wurden, wurde das Mauerwerk egalisiert, um einen optimalen Untergrund für die Abdichtung zu schaffen. Um auch den Spritzwasserschutz zu erneuern, wurde die Flächenabdichtung bis zur Oberkante des Sockels aufgetragen.

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Fliesenlegersysteme, Fugendichtstoffe und Montageschäume, Abdichtung

Beschreibung

In den Poolbereichen kamen wasserdichte Füllstoffe zum Einsatz. An den eingebauten Komponenten, wie z.B. der Beleuchtung und den Wasserumwälz-Einheiten, wurden ebenfalls eine Abdichtung sowie eine Versiegelung aufgetragen. So wird sichergestellt, dass kein Wasser in die Bodenbereiche oder die Elektrik eindringen kann. Auch alle anderen Nass-Bereiche galt es vor der Feuchtigkeit zu schützen, um langfristige Schäden zu vermeiden. In den Saunen bestehen die Wände teilweise aus Naturstein, der ebenfalls vor der hohen Feuchtigkeit geschützt werden muss. Dazu kam eine Imprägnierung zum Einsatz. Hohlräume wurden mit Acryl 100 aufgefüllt.

Kategorie

Abdichtung

Beschreibung

Die Folgen des jahrzehntelangen Leerstands des Gebäude waren gravierend. Aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk und Salzausblühungen machten eine Sanierung dringend notwendig. Die unter Denkmalschutz stehenden Elemente sollten erhalten und sinnvoll in den Neubau integriert werden. Gleichzeitig galt es die Ansprüche an modernes Wohnen zu erfüllen.

Kategorie

Beton

Beschreibung

Das Becken ist dauerhaft einer positiven sowie negativen Wasserbelastung ausgesetzt. Wichtig war daher, dass in der Mitte der Fugenabdichtung eine Dehnungszone bestehen bleibt, die ermöglicht, dass das Bauwerk arbeiten kann und eine optimale Oberfläche gegeben ist. Die Fugen sollten dennoch zuverlässig verschlossen werden. Sowohl die Risssanierung, als auch die Betoninstandsetzung, entsprachen der klassischen Vorgehensweise gemäß der Instandsetzungsrichtlinie, bei der Risse durch das Injizieren von Epoxid- bzw. Polyurethanharz über Bohrpacker geschlossen werden. Besonders die Betonoberflächen mussten vor chemischen Angriffen, speziell gegen die hohe Ammoniumbelastung durch die angeschlossene Fleischindustrie, geschützt werden.

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Die historische Bausubstanz wies mikrobiologischen Befall in Form von Flechten und Algen auf. Teilweise kam es zu großflächigen Abplatzungen. Zudem waren die Fugen schadhaft und vorherige Instandsetzungen deutlich erkennbar. Beschädigte Steine sollten nicht entfernt, sondern die Bausubstanz erhalten werden.

Kategorie

Fassade, Abdichtung

Beschreibung

Nach dem Krieg wurde das Gebäude mit einfachen Mitteln repariert. Das Innere des Gebäudes sollte nun um die bislang fehlenden Brandschutzmaßnahmen ergänzt werden. Dazu wurden alle Decken und Wände mit einem Kalksystem beschichtet. Des Weiteren wurde der Keller des Gebäudes saniert. Dabei sollte aufgrund der denkmalbehördlichen Vorgaben auf eine Horizontalsperre verzichtet werden. Dennoch sollten die Kellerwände gegen Feuchtigkeit geschützt wer.den. Neben dem Innenraum und dem Keller wurde auch die Fassade des Gebäudes restauriert. Die Sanierung unterlag dem Motto Wärmeschutz gleich Feuchteschutz und somit erfolgte die Hydrophobierung der Fassade. Diese wies insbesondere am Ostflügel Sinterflächen und Schalenabplatzungen auf, die auf die Brandvorsätze von Panzergeschossen zurückzuführen sind. Lose Ziegel mussten vor der Hydrophobierungsmaßnahme ausgetauscht und kleinere Beschädigungen ausgebessert und farblich angepasst werden. Zusätzlich fanden sich Bauwerksrisse am Gebäude, die ebenfalls auf jene Brandvorsätze und die damit verbundenen Temperaturunterschiede zurückzuführen sind. Die Kraftschlüssigkeit des Mauerwerks musste wiederhergestellt werden. Der Krieg hat jedoch auch in der Materialauswahl der Sanierung seine Spuren hinterlassen. So wurden z.B. Kohlebrandziegel anstelle von Hartbrandbrandziegel verwendet. Auch die Fugen wiesen vermutlich aufgrund von Materialengpässen eine schlechte Qualität auf. Eine Neuverfugung sollte aus Kostengründen nicht von Hand, sondern im Schlämmverfahren durchgeführt werden. Abschließend erfolgte dann die Hydrophobierung.

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Fassade, Abdichtung

Beschreibung

Das Gebäude unterliegt dem Denkmalschutz und es galt, den ursprünglichen Zustand größtmöglich beizubehalten. Dennoch sollte die Gebäudehülle modernisiert werden, so dass die Anforderungen nach "KFW-Effizienzhaus Denkmal" erfüllt werden. Die streng symmetrisch gegliederten Fassaden mit klassizistischen Formen bedurften einer besonders anspruchsvollen Planung.

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Fassade, Energetische Sanierung

Beschreibung

Die Kirche wies Abzeichnungen der Fugen und verschmutzte Wände auf. Vermutlich entstanden die Ablagerungen durch den Ruß der Kerzen. Aufgrund der höheren Diffusion und des Wärmestroms an den Fugen war die Ablagerung an diesen Stellen stärker ausgeprägt und das Stahlbeton-Skelett zeichnete sich ab. Um eine Verbesserung der Situation zu erzielen, war eine Wärmedämmung notwendig. Des Weiteren wies auch der Sockelbereich Feuchtigkeit auf.

Kategorie

Fliesenlegersysteme, Fugendichtstoffe und Montageschäume, Abdichtung, Fassade

Beschreibung

Der Boden war mit Mineralöl belastet und musste bis zur Fundamentlinie rückgebaut werden. Es musste eine Innenabdichtung erfolgen, ebenso eine Außenabdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit des Kellersockels. Die Putzfassade hatte im Laufe der Zeit stark Schaden genommen, Wasser konnte ungehindert eindringen und Schäden am Mauerwerk verursachen. So entstanden Risse im Mauerwerk und schadhafte Fugen. Die Bodenplatte im Inneren wies zahlreiche Risse auf, unter den neu zu verlegenden Fliesen musste eine Abdichtung erfolgen. Auch die verputzten Innenwände mussten aufwendig saniert werden.

Referenz

Souterrain-Wohnung, Köln

Köln

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Kellersanierung, Energetische Sanierung, Abdichtung

Beschreibung

Der Kellerraum des Hauses wurde im Vorfeld als Waschküche genutzt und es gab Nässe- und Schimmelschäden an den Wänden und den Bodenflächen. Außerdem spielten bei Entstehung des feuchten Kellers Faktoren wie eine fehlende Lüftung sowie eine falsche Entwässerung eine Rolle. Um die Räume als Wohnraum nutzen zu können, musste umfassend saniert werden. Neben einer Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit sowie einer Abdichtung der Wand- und Bodenbereiche kam außerdem eine Innendämmung zum Einsatz. Zusätzlich wurde ein Belüftungssystem installiert.