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13 Referenz(en) gefunden

Referenz

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Beschreibung

Referenz

Fachwerkhaus, Bad Essen

Bad Essen

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Fassade

Beschreibung

Die Fassade des Gebäudes war durch die Witterung zum Teil stark angegriffen. Betroffen war das Holz des außenliegenden Fachwerks und die verputzten Gefache, die teilweise Fehlstellen aufwiesen und mit Grünspan besetzt waren. Im Zuge einer Renovierung sollte die gesamte Fachwerk-Fassade aufgefrischt und erneuert werden. Im Vordergrund der Maßnahmen stand ein langfristiger Fassadenschutz.

Referenz

Altes Zollamt, Husum

Husum

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Fassade

Beschreibung

Die Fassade des Gebäudes ist neben den normalen Witterungseinflüssen an der Nordsee auch starkem Wind und der salzigen Seeluft ausgesetzt. Die Fugen des Gebäude waren stark beschädigt. Bei starkem Regen drang Wasser in die Innenräume ein. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude sollte saniert und langfristig geschützt werden. Dazu wurden zunächst die Fugen ausgeräumt und gereinigt, Algen und Moose entfernt und die Fugen neu aufgebaut. Zuletzt folgte eine Imprägnierung.

Referenz

Münster, Mehrfamilienhaus

Münster

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Die Fassade des Neubaus wurde mit dem Restauriermörtel eingeschlämmt und verleiht dem Gebäude eine lebhafte, hochwertige Optik. Die Pigmente sind UV-beständig und so erhält das Gebäude langfristig seinen besonderen Charme.

Kategorie

Baudenkmalpflege, Fassade

Beschreibung

Die Fassade des Museums wies starke Verschmutzungen auf. Die Emissionen von Straßenverkehr und Industrie haben außerdem zur Einlagerung von Schwermetallen wie Blei und Nickel geführt. Diese sollten entfernt werden, ohne die Fassade dabei z.B. durch Wasserdruck, zu schädigen und die Emissionen freizusetzen. Insbesondere für kleinste Vertiefungen an den einzigartigen Friesen, Büsten, Medaillons und Skulpturen eignete sich das Produkt Clean Galena optimal. Im Anschluss kam an erforderlichen Stellen zur Steinkonsolidierung ein Spezialfestiger zum Einsatz.

Referenz

Wohnblock Wiener Straße, Frankfurt-Oberrad

Frankfurt am Main/OT Oberrad

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Beton, Fassade

Beschreibung

Die Schäden an der fast 50 Jahre alten Fassade waren unübersehbar. Abplatzungen und verwitterte Fugenabdichtungen beeinträchtigten die Schlagregendichtigkeit der Fassade. Der Bewehrungsstahl wurde durch die Carbonatisierung erreicht, der sich bildende Rost sprengte die überdeckende Betonschicht ab. Die Betonfassade musste erneuert und danach dauerhaft geschützt werden. Die Fugen sind Schwachstellen aller Plattenbauten. Nach Jahrzehntelanger Standzeit sind diese zu 99% schadhaft. Es erfolgte eine Fugenerneuerung und der langfristig wirkende Schutz gegen weitere Carbonatisierung.

Kategorie

Abdichtung, Fassade

Beschreibung

Efeu, Wurzelwerk und Schmutz hatten den Brunnen erobert. Bauzeitliche Verzierungen waren teilweise verloren gegangen und am Balustradenabschnitt aus Betonstein gab es defekte Altergänzungen. Viele Fugen der Anlage waren tief ausgewittert. eine Vielzahl von Bohrungen, Dübeln und Schrauben verursachten weitere Schäden. Starker Wurzeldruck durch nahe stehende Bäume hatte die Bauteile erheblich verschoben. Einige Treppenstufen waren abgesackt.

Kategorie

Fassade, Abdichtung

Beschreibung

Die Instandsetzung des über hundert Jahre alten Bauwerks war eine komplexe Aufgabe. Wegen des hohen Verschmutzungsgrades mit starken Ausblühungen und Aussinterungen musste die Fassade erst mit Spezialprodukten gereinigt werden. Im Anschluss wurden die schadhaften Fugen ausgebessert. Die weißen Naturstein-Elemente der Fassade wurden durch Kompressen entsalzt und anschließend Reprofiliert und ergänzt. Es folgte eine Steinfestigung und Hydrophobierung. Im Sockelbereich wurde eine mineralische Abdichtung aufgebracht, die mit einer neuen Putzschicht abgeschlossen wurde. Somit konnte das Gebäude vor weiteren Feuchteeintritten geschützt werden.

Referenz

Dom zu Magdeburg

Magdeburg

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Fassade

Beschreibung

Die Türme sind in Bewegung, streben im Wechsel der Jahreszeiten auseinander und wieder zusammen. Der 800 Jahre alte Sandstein verschwand unter Krusten, auch Witterung und bauschädliche Salze leisteten ihr Zerstörungswerk.

Kategorie

Fassade, Abdichtung

Beschreibung

Bei der Restaurierung des Schlosses galt es, die historische Detailtreue, archäologische Forschung und Befunde, geomechanische und statische Prüfungen, Konservierungs-, Restaurierungs- und Verarbeitungstechniken etc. zu entwickeln und koordinieren. Um den ursprünglichen Charakter des Gebäudes wieder herzustellen, wurden auch einige der 19. Jahrhundert durchgeführten baulichen Veränderungen der Nordfassade wieder rückgängig gemacht. Die Fassade wies Fehlstellen und Zerstörungen auf. Außerdem war der Putz im Sockelbereich durch aufsteigende kapillare Durchfeuchtung und die defekte Dachentwässung weitestgehend zerstört. Dort, wo die Möglichkeit bestand, wurde der Originalbestand des Gebäudes erhalten und gegen den weiteren Verfall geschützt. An den zerstörten Stellen wurde die Fassade möglichst originalgetreu erneuert. Insgesamt galt es, das Mauerwerk gegen Feuchtigkeit zu schützen, um das Gebäude langfristig erhalten zu können. Dabei mussten die Ansprüche des Denkmalschutzes erfüllt werden.

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Die Fassadenflächen sollten vom Dreck der Großstadt befreit werden um direkt im Anschluss die Instandsetzung der geschädigten Fugenbereiche und Klinker durchführen zu können.

Referenz

Schülerwohnheim, Rehau

Rehau

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Holzanstriche

Beschreibung

Für das Gebäude galt es eine langfristig wetterfeste Fassade zu schaffen, die nicht nur funktionell ist, sondern auch optisch die Wünsche des Bauherren erfüllen konnte.

Referenz

Brandenburger Tor, Berlin

Berlin

Kategorie

Beschreibung

Das Bauwerk zeigte an einigen Stellen Risse, hierfür gab es unterschiedliche Ursachen. Eine verbesserte Statik und höhere Belastbarkeit wurden durch Aussteifen der Konstruktionen, kraftschlüssigen Verbund des gestörten Fundaments und Entkopplung der Bauteile Tor, Durchgangshalle und Torhäuser erreicht. Besonders auf der West-Seite hatten sich intensive Schwärzungen der Gesteinsoberfläche aufgebaut, die stark mit dem Untergrund verkrallt waren. Die Auflagerungen setzten sich aus einer Mischung aus Ruß und Gips zusammen. Die im Jahr 1990 durchgeführte Reinigung mit Hilfe von Wasser konnte lediglich eine oberflächliche Reinigung bewirken. Das neu entwickelte Verfahren zur Partikelstrahlreinigung und Reinigung mittels Laser ermöglichten im Jahr 2002 eine Entfernung von Ruß und Gips ohne die Originaloberfläche zu zerstören.