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Referenz

Kategorie

Beschreibung

Kategorie

Fassade, Abdichtung, Beschichtung für Fenster & Holzelemente

Beschreibung

Die Gebäude von „New Holland“ wurden im Laufe der Jahre teils mehrfach restauriert und immer wieder durch An- und Neubauten ergänzt. Alle Gebäude wiesen sowohl im Innenbereich als auch an Fassade und Dach Beschädigungen auf. Vor allem die stark durchfeuchteten Ziegelfassaden stellten ein großes Problem dar. Zudem wurden Schäden am Mauerwerk und an den Verschalungen der Sockel festgestellt. Bei der Restaurierung des Ziegelmauerwerks erwiesen sich der unterschiedliche Zustand sowie die heterogene Beschaffenheit als besondere Herausforderung. Zudem herrschte ein hoher Salzgehalt, der bauschädigend sein kann und daher reduziert werden musste. Schlussendlich sollte eine möglichst stimmige, farbliche Angleichung der Steinoberflächen erreicht werden.

Kategorie

Abdichtung, Energetische Sanierung, Schimmelsanierung

Beschreibung

Die Gebäude auf dem Anwesen waren in einem wirklich schlechten Zustand. Am stärksten betroffen war die Kapelle, welche Schäden, verursacht durch Feuchtigkeit und Schimmel, aufwies. Sie wurde deshalb als erstes saniert, um das Schadensbild nachhaltig zu beseitigen und somit eine räumliche Möglichkeit für Vorträge und Konzerte zu schaffen. Im Anschluss wurden auch die anderen Gebäude nach und nach einer Sanierung unterzogen. Es galt, den strengen Anforderungen des Denkmalschutzes zu genügen. Bei der Sanierung kamen auf Wunsch des Bauherren auch viele vorhandene Materialien oder Material von anderen Baustellen zum Einsatz, wie z.B. alte Ziegelsteine, Türen und Balken, die aufgearbeitet und eingesetzt wurden. So entstand eine Mischung aus alten Materialien in Kombination mit modernen Elementen, die den Räumen ihren ganz eigenen Charme verleihen.

Referenz

Wasserturm, Lübeck

Lübeck

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Abdichtung, Baudenkmalpflege, Fassade

Beschreibung

Der Wasserturm ist ein Ziegelmauerwerk, dessen Fassade den Witterungsbedingungen ungeschützt ausgesetzt ist. Um die Fassade des denkmalgeschützten Gebäudes langfristig zu bewahren, waren verschiedene Sanierungsmaßnahmen erforderlich. Die ursprüngliche Optik zu erhalten war dabei von besonderer Bedeutung. Sowohl die Fugen als auch die Ziegel galt es fachgerecht zu sanieren.

Kategorie

Bodenbeschichtungen

Beschreibung

Die Böden in den Ausstellungsräumen des Museums sind täglich durch die vielen Besucher großen Belastungen ausgesetzt. Hebebühnen, fahrbare Stapler und Handhubwagen dürfen dem Boden ebenfalls nichts anhaben. Aus diesem Grund wurde anstelle einer Epoxy-Beschichtung eine flexible Polyurethan-Beschichtung eingesetzt. Hierfür wurde zunächst ein Grundier- und Mörtelharz aufgebracht, um die Fehlstellen auszubessern. Darauf folgte die Egalisierungsschicht. Beide Produkte sind mechanisch belastbar und weichmacherfrei, nonyl- und alkylphenolfrei und damit optimal für den Einsatz in Ausstellungsbereichen geeignet. Im Anschluss folgte eine farbgebende, zähharte Beschichtung, die ebenfalls mechanisch belastbar und mit Handhubwagen und Flurförderfahrzeugen befahrbar ist. Zum Abschluss wurde eine pigmentierte, matte Versiegelung aufgetragen.

Kategorie

Baudenkmalpflege, Fassade

Beschreibung

Die Fassade des Museums wies starke Verschmutzungen auf. Die Emissionen von Straßenverkehr und Industrie haben außerdem zur Einlagerung von Schwermetallen wie Blei und Nickel geführt. Diese sollten entfernt werden, ohne die Fassade dabei z.B. durch Wasserdruck, zu schädigen und die Emissionen freizusetzen. Insbesondere für kleinste Vertiefungen an den einzigartigen Friesen, Büsten, Medaillons und Skulpturen eignete sich das Produkt Clean Galena optimal. Im Anschluss kam an erforderlichen Stellen zur Steinkonsolidierung ein Spezialfestiger zum Einsatz.

Kategorie

Abdichtung, Fassade

Beschreibung

Das Objekt befand sich in einem sehr schlechten Zustand. Der gesamte Dachstuhl musste erneuert und die Wände verankert werden. Zudem war das Gebäude stark durchfeuchtet und die Fassade mit Birken bewachsen. Außerdem waren in den Innenräumen Graffitis auf den Wänden, die es zu entfernen galt. Zudem mussten die Fundamente abgedichtet werden.

Referenz

Getreidesilos, Karstädt

Hamburg

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Beton

Beschreibung

Die Bewehrung hatte eine zu geringe Betonüberdeckung und auch die Betongüte war sehr unterschiedlich. Dies führte zu Korrosionsschäden und Betonabplatzungen. Seit 2005 gelten verschärfte Bestimmungen des Lebensmittelrechts und der -hygieneverordnung, die es zu beachten gab. Zuerst mussten alle Flächen mit dem Hochdruckreiniger bei 500 bar Wasserdruck gereinigt werden, um festen Grund zu erreichen und das wahre Ausmaß der Schäden festzustellen .

Referenz

Pumpwerk B, Rees

Rees

Kategorie

Beton

Beschreibung

In der großen Pumpstation mit außenliegender Ablaufrinne und unterirdischem Beckenbereich zeigte sich biogene Schwefelsäurekorrosion im fortgeschrittenen Stadium.

Kategorie

Fassade, Holzschutz, Brandschutz & Holzsanierung, Beschichtung für Fenster & Holzelemente, Abdichtung, Schimmelsanierung

Beschreibung

Nach dem Untergang der Textilindustrie verfiel die Stadt Lodz. Auch die Jugendstil-Villa wurde ein Opfer der Zeit. Die Fundamente nahmen Wasser auf, so dass der Keller feucht wurde. Durch fehlerhafte Dachschindeln wurde der Dachstuhl ebenfalls von Wind und Wasser angegriffen, die Holzfenster ließen Regen ein und durch die Feuchtigkeit in den Innenräumen entstand Schimmel. Die komplette Fassade bröckelte und ließ das Gebäude noch verfallener aussehen.

Referenz

Jüdisches Museum, Berlin

Berlin

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Holzanstriche, Holzschutz, Brandschutz & Holzsanierung

Beschreibung

Der schräglagige Holzwürfel außen sollte bestmöglich gegen Witterungseinflüsse geschützt werden. Im Innenbereich sollten Massivholzmöbel und Wandpaneele natürlich anmutend veredelt werden.

Referenz

Deutsches Museum, München

München

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Beschreibung

Die Fassade sollte saniert und erneuert werden. Vor der Hydrophobierung musste die Stabiliserung der Balkone erfolgen.

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Fassade, Abdichtung

Beschreibung

Bei der Restaurierung des Schlosses galt es, die historische Detailtreue, archäologische Forschung und Befunde, geomechanische und statische Prüfungen, Konservierungs-, Restaurierungs- und Verarbeitungstechniken etc. zu entwickeln und koordinieren. Um den ursprünglichen Charakter des Gebäudes wieder herzustellen, wurden auch einige der 19. Jahrhundert durchgeführten baulichen Veränderungen der Nordfassade wieder rückgängig gemacht. Die Fassade wies Fehlstellen und Zerstörungen auf. Außerdem war der Putz im Sockelbereich durch aufsteigende kapillare Durchfeuchtung und die defekte Dachentwässung weitestgehend zerstört. Dort, wo die Möglichkeit bestand, wurde der Originalbestand des Gebäudes erhalten und gegen den weiteren Verfall geschützt. An den zerstörten Stellen wurde die Fassade möglichst originalgetreu erneuert. Insgesamt galt es, das Mauerwerk gegen Feuchtigkeit zu schützen, um das Gebäude langfristig erhalten zu können. Dabei mussten die Ansprüche des Denkmalschutzes erfüllt werden.

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Fassade

Beschreibung

Die Fassadenflächen sollten vom Dreck der Großstadt befreit werden um direkt im Anschluss die Instandsetzung der geschädigten Fugenbereiche und Klinker durchführen zu können.

Referenz

Kaispeicher B, Hamburg

Hamburg

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Fassade

Beschreibung

Die frostbeständigen, glasierten Ziegel wiesen deutliche Verwitterungsmerkmale wie abschuppende Oberflächen und Schalenbildung auf. Die Belastung durch Schadsalze war hoch, ebenso waren die Fugen größtenteils ausgewittert und ausgewaschen. Die historische Bausubstanz des denkmalgeschützten Speichers erforderte bei der Fassadenrestaurierung ein besonderes handwerkliches Können, um den ursprünglichen Charakter des neogotischen Backsteinbaus möglichs original zu erhalten. Über eine Höhe von 12 Ebenen wurde fast jeder Stein einzeln begutachtet und behandelt. Mehr als 50.000 Steine wurden in Handarbeit ersetzt.

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Fassade

Beschreibung

Dieses Objekt erhielt den ersten Bernhard-Remmers-Preis im Jahr 2000. Insbesondere die Steinoberflächen waren in einem schlechten Zustand. An den Skulpturen waren Abplatzungen, Absandungen, Algen- und Flechtenbewuchs und Rissbildungen zu beobachten. Dies ist unter anderem auf die langjährige Bewitterung und die Materialien zurückzuführen. Es galt daher, die Jagdgehänge wieder herzustellen und langfristig zu schützen. Auch am Mauerwerk galt es Feuchte- und Salzschäden zu beheben. In einem der Gebäude wurden außerdem die Innenwände eines Gewölbekellers saniert.Bei allen Baumaßnahmen galt es die Anforderungen des Denkmalschutzes zu beachten und die Gebäude möglichst im Originalzustand zu belassen.