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5 Referenz(en) gefunden

Referenz

Kategorie

Beschreibung

Referenz

Gefallenen Denkmal, Leer

Leer

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Die historische Bausubstanz wies mikrobiologischen Befall in Form von Flechten und Algen auf. Teilweise kam es zu großflächigen Abplatzungen. Zudem waren die Fugen schadhaft und vorherige Instandsetzungen deutlich erkennbar. Beschädigte Steine sollten nicht entfernt, sondern die Bausubstanz erhalten werden.

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Im Laufe der Zeit wurden in Teilbereichen immer wieder vereinzelt Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Dadurch ergab sich ein scheckiges Erscheinungsbild der Fassade, das mit einem egalisierenden, hochpigmentierten Anstrich verdeckt wurde, jedoch zu einem verfälschten Bild der Fassade führte. Aufgrund der unterschiedlichen Untergründe und Beschädigungen war ein umfassendes Sanierungskonzept notwendig. Die verschiedenen Materialien sollten dabei sichtbar und für die Öffentlichkeit erfahrbar bleiben. Dennoch sollte eine ganzheitliche, harmonische Oberfläche entstehen.

Referenz

Turbinenhaus, Naumburg

Naumburg

Kategorie

Abdichtung, Fassade, Fliesenlegersysteme, Fugendichtstoffe und Montageschäume

Beschreibung

Der Boden war mit Mineralöl belastet und musste bis zur Fundamentlinie rückgebaut werden. Es musste eine Innenabdichtung erfolgen, ebenso eine Außenabdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit des Kellersockels. Die Putzfassade hatte im Laufe der Zeit stark Schaden genommen, Wasser konnte ungehindert eindringen und Schäden am Mauerwerk verursachen. So entstanden Risse im Mauerwerk und schadhafte Fugen. Die Bodenplatte im Inneren wies zahlreiche Risse auf, unter den neu zu verlegenden Fliesen musste eine Abdichtung erfolgen. Auch die verputzten Innenwände mussten aufwendig saniert werden.

Referenz

Brandenburger Tor, Berlin

Berlin

Kategorie

Beschreibung

Das Bauwerk zeigte an einigen Stellen Risse, hierfür gab es unterschiedliche Ursachen. Eine verbesserte Statik und höhere Belastbarkeit wurden durch Aussteifen der Konstruktionen, kraftschlüssigen Verbund des gestörten Fundaments und Entkopplung der Bauteile Tor, Durchgangshalle und Torhäuser erreicht. Besonders auf der West-Seite hatten sich intensive Schwärzungen der Gesteinsoberfläche aufgebaut, die stark mit dem Untergrund verkrallt waren. Die Auflagerungen setzten sich aus einer Mischung aus Ruß und Gips zusammen. Die im Jahr 1990 durchgeführte Reinigung mit Hilfe von Wasser konnte lediglich eine oberflächliche Reinigung bewirken. Das neu entwickelte Verfahren zur Partikelstrahlreinigung und Reinigung mittels Laser ermöglichten im Jahr 2002 eine Entfernung von Ruß und Gips ohne die Originaloberfläche zu zerstören.

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Dieses Objekt erhielt den ersten Bernhard-Remmers-Preis im Jahr 2000. Insbesondere die Steinoberflächen waren in einem schlechten Zustand. An den Skulpturen waren Abplatzungen, Absandungen, Algen- und Flechtenbewuchs und Rissbildungen zu beobachten. Dies ist unter anderem auf die langjährige Bewitterung und die Materialien zurückzuführen. Es galt daher, die Jagdgehänge wieder herzustellen und langfristig zu schützen. Auch am Mauerwerk galt es Feuchte- und Salzschäden zu beheben. In einem der Gebäude wurden außerdem die Innenwände eines Gewölbekellers saniert.Bei allen Baumaßnahmen galt es die Anforderungen des Denkmalschutzes zu beachten und die Gebäude möglichst im Originalzustand zu belassen.