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23 Referenz(en) gefunden

Referenz

Kategorie

Beschreibung

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Fassade

Beschreibung

Am Rathaus der Stadt Bridlington mussten Ausbesserungsarbeiten an der Fassade vorgenommen werden. Aufgrund von Witterungseinflüssen wies das Gemäuer unter anderem Risse und eingedrungenes Wasser auf. Eine Besonderheit der Fassade ist ein eingesetzter Feuerstein. Bei den Arbeiten am Gebäude galt es ein einheitliches Farbbild herzustellen. Mittels einer Auswahl an Produkten aus dem Hause Remmers konnten sowohl Beschaffenheit, als auch Farbe der Gebäudefassade restauriert werden.

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Baudenkmalpflege, Abdichtung, Fassade

Beschreibung

Der Wasserturm ist ein Ziegelmauerwerk, dessen Fassade den Witterungsbedingungen ungeschützt ausgesetzt ist. Um die Fassade des denkmalgeschützten Gebäudes langfristig zu bewahren, waren verschiedene Sanierungsmaßnahmen erforderlich. Die ursprüngliche Optik zu erhalten war dabei von besonderer Bedeutung. Sowohl die Fugen als auch die Ziegel galt es fachgerecht zu sanieren.

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Abdichtung, Fassade

Beschreibung

Der Turm der Liebfrauenkirche war durch Umwelteinflüsse und Stürme stark beschädigt. Daher war eine Gesamtsanierung dringend notwendig. Die gesamte Fassade wurde neu verfugt und die stark belasteten Bereiche wurden zusätzlich mit MB 2K abgedichtet.

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Fassade

Beschreibung

Die Fassade des Gebäudes ist neben den normalen Witterungseinflüssen an der Nordsee auch starkem Wind und der salzigen Seeluft ausgesetzt. Die Fugen des Gebäude waren stark beschädigt. Bei starkem Regen drang Wasser in die Innenräume ein. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude sollte saniert und langfristig geschützt werden. Dazu wurden zunächst die Fugen ausgeräumt und gereinigt, Algen und Moose entfernt und die Fugen neu aufgebaut. Zuletzt folgte eine Imprägnierung.

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Fassade

Beschreibung

Die Kirche wies seit Jahren senkrecht verlaufende Risse, mit steigender Tendenz, auf. Als Schadensursache wurde eine Sekundäre Ettringitbildung identifiziert. Um den Turm zu sichern, wurde er zunächst im Gerüst verankert, um anschließend mit verschiedenen Mörtelprodukten behandelt zu werden.

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Fassade

Beschreibung

Die historische Bausubstanz wies mikrobiologischen Befall in Form von Flechten und Algen auf. Teilweise kam es zu großflächigen Abplatzungen. Zudem waren die Fugen schadhaft und vorherige Instandsetzungen deutlich erkennbar. Beschädigte Steine sollten nicht entfernt, sondern die Bausubstanz erhalten werden.

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Fassade

Beschreibung

Im Laufe der Zeit wurden in Teilbereichen immer wieder vereinzelt Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Dadurch ergab sich ein scheckiges Erscheinungsbild der Fassade, das mit einem egalisierenden, hochpigmentierten Anstrich verdeckt wurde, jedoch zu einem verfälschten Bild der Fassade führte. Aufgrund der unterschiedlichen Untergründe und Beschädigungen war ein umfassendes Sanierungskonzept notwendig. Die verschiedenen Materialien sollten dabei sichtbar und für die Öffentlichkeit erfahrbar bleiben. Dennoch sollte eine ganzheitliche, harmonische Oberfläche entstehen.

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Fassade

Beschreibung

Beschädigter Sandstein an Hauptportal und Fenstergewänden wurde mit RM pro zur Steinergänzung behandelt. An den Stellen der Fenstergewände, an denen der Sandstein kaum bis gar nicht mehr vorhanden war, wurde die Sandsteinoptik imitiert und rekonstruiert. Für diesen Prozess wurde FM TK verwendet, um die Imitation herzustellen und Color LA, um das optische Erscheinungsbild nachzustellen.

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Fassade

Beschreibung

An den Fassadenflächen des Kaispeichers A fanden sich starke Ausblühungen und Kalkausinterungen, beides Anzeichen für eindringende Feuchtigkeit. Die Schadensbilder ließen auf eine mangelnde Frostbeständigkeit schließen, ebenso auf keine Schlagregendichtigkeit. Die denkmalgeschützte Fassade bedurfte eines umfassenden Frost- und Feuchteschutzes, durfte dabei aber keine optischer Veränderung erfahren.

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Fliesenlegersysteme, Fugendichtstoffe und Montageschäume, Fassade, Abdichtung

Beschreibung

Der Boden war mit Mineralöl belastet und musste bis zur Fundamentlinie rückgebaut werden. Es musste eine Innenabdichtung erfolgen, ebenso eine Außenabdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit des Kellersockels. Die Putzfassade hatte im Laufe der Zeit stark Schaden genommen, Wasser konnte ungehindert eindringen und Schäden am Mauerwerk verursachen. So entstanden Risse im Mauerwerk und schadhafte Fugen. Die Bodenplatte im Inneren wies zahlreiche Risse auf, unter den neu zu verlegenden Fliesen musste eine Abdichtung erfolgen. Auch die verputzten Innenwände mussten aufwendig saniert werden.

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Beschreibung

Ein defektes Fugennetz und schadhafte Klinker verursachten Moospolster auf den Fugen, Kalkaussinterungen entstanden durch Fehlstellen und Bewuchs durch eine Birke waren das Schicksal des weltgrößten Ziegelelefanten. Frostsprengungen im durchnässten Mauerwerk hätten im nächsten Winter zum endgültigen Verfall des Denkmals geführt. Die defekten Fugen bewirkten eine hohe Wasseraufnahme und führten zu einem schwachen Verbund zwischen Mörtel und Ziegeln. Die Abdichtung gegen Regen aus den 80er-Jahren verursachte nur weitere Wasseransammlungen im Sockel.

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Bodenbeschichtungen

Beschreibung

Das ungenutzte Großraumbüro wurde von der Firma Baumgarten Geräte GmbH gekauft und sollte zur Vermietstation für Baumaschinen und -geräte umgebaut werden. In den Räumen musste der alte Teppichboden entfernt werden. Darunter kam der rissige Estrich zum Vorschein, der auch noch vom Teppichkleber befreit werden musste.

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Fassade

Beschreibung

Das Objekt wurde 2012 in einem maroden Zustand aufgekauft. Der neue Eigentümer entschied sich für eine Sanierung und Restaurierung des Anwesens. Dabei sollte der historische Charakter beibehalten und mit modernen Elementen erweitert werden. Die Schlüssel-Elemente der Architektur von Romual Gutta sollten weiterhin erkennbar sein. Notwendig war die Verstärkung des Sockels und die Erneuerung des Daches. Des Weiteren sollten die alten Fenster, Türen und Treppen erhalten werden. Die komplette Fassade sollte restauriert und zur Straße hin in ihrer alten Aufmachung erhalten bleiben.

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Fassade, Energetische Sanierung, Abdichtung

Beschreibung

2012 entschied sich der Investor zum Kauf und Umnutzung der brachliegenden Villa im Herzen Stadthagens. Jahrelanger Leerstand hatte Spuren hinterlassen. Feuchtigkeit in den Innenräumen, bröckelnde Fassade und schadhaftes Mauerwerk ohne Abdichtung waren nur einige Probleme. In den Jahren 2012 bis 2014 wurde die Villa auf den neuesten Stand der Technik saniert und Räumlichkeiten mit gehobenem Anspruch geschaffen.

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Abdichtung, Fassade

Beschreibung

Die Instandsetzung des über hundert Jahre alten Bauwerks war eine komplexe Aufgabe. Wegen des hohen Verschmutzungsgrades mit starken Ausblühungen und Aussinterungen musste die Fassade erst mit Spezialprodukten gereinigt werden. Im Anschluss wurden die schadhaften Fugen ausgebessert. Die weißen Naturstein-Elemente der Fassade wurden durch Kompressen entsalzt und anschließend Reprofiliert und ergänzt. Es folgte eine Steinfestigung und Hydrophobierung. Im Sockelbereich wurde eine mineralische Abdichtung aufgebracht, die mit einer neuen Putzschicht abgeschlossen wurde. Somit konnte das Gebäude vor weiteren Feuchteeintritten geschützt werden.

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Fassade

Beschreibung

Die Fassadenflächen sollten vom Dreck der Großstadt befreit werden um direkt im Anschluss die Instandsetzung der geschädigten Fugenbereiche und Klinker durchführen zu können.

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Energetische Sanierung, Abdichtung, Schimmelsanierung

Beschreibung

Es herrschten Feuchte- und Salzschäden in den Kellerbereichen sowie Feuchteprobleme an den Innen- und Außenwänden der Seniorenzimmer. Die Ursache: die dauerhafte Ansammlung von zu hoher relativer Luftfeuchtigkeit. Für weitere Feuchtigkeitseintritte in das Gebäude sorgten die defekten Fugen im Bereich der Natursteintreppe zum Haupteingang der Anlage.

Kategorie

Beschreibung

Das Bauwerk zeigte an einigen Stellen Risse, hierfür gab es unterschiedliche Ursachen. Eine verbesserte Statik und höhere Belastbarkeit wurden durch Aussteifen der Konstruktionen, kraftschlüssigen Verbund des gestörten Fundaments und Entkopplung der Bauteile Tor, Durchgangshalle und Torhäuser erreicht. Besonders auf der West-Seite hatten sich intensive Schwärzungen der Gesteinsoberfläche aufgebaut, die stark mit dem Untergrund verkrallt waren. Die Auflagerungen setzten sich aus einer Mischung aus Ruß und Gips zusammen. Die im Jahr 1990 durchgeführte Reinigung mit Hilfe von Wasser konnte lediglich eine oberflächliche Reinigung bewirken. Das neu entwickelte Verfahren zur Partikelstrahlreinigung und Reinigung mittels Laser ermöglichten im Jahr 2002 eine Entfernung von Ruß und Gips ohne die Originaloberfläche zu zerstören.