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9 Referenz(en) gefunden

Referenz

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Biogasanlage, Steinfurter Land

Steinfurter Land

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Beton

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In einer Biogasanlage herrscht eine Temperatur, die meist deutlich höher ist als die Außentemperatur. Im Kuppelbereich ergibt sich daher ein Sauerstoff-Überschuss und es bildet sich Kondenswasser. Im Gasbereich werden schweflige Säuren frei, die eine Säurekorrosion verursachen können. Bei der Sanierung waren daher zum einen Schadstellen auszubessern, zum anderen galt es auch, neue Schäden möglichst langfristig zu vermeiden.

Referenz

Bühnen Köln

Köln

Kategorie

Beton

Beschreibung

Die Wiederherstellung der denkmalgeschützten originalen Bausubstanz war Ziel der Sanierung. Ebenso sollte eine Verbesserung der schlechten Verdichtung sowie die Ausbesserung der Durchdringungspunkte der Stützen erfolgen.

Referenz

Tiefgarage Wollhaus, Heilbronn

Heilbronn

Kategorie

Beschreibung

Das Bauwerk aus den 1970er Jahren wies starke Betonschäden auf und musste grundlegend instand gesetzt werden. An einigen neuralgischen Punkten kam es zu der sogegnannten "Lochfraßkorrosion". Die Sanierung erfolgte komplett bei laufendem Betrieb.

Referenz

Neckarbrücke West, Hirschhorn

Hirschhorn

Kategorie

Beschreibung

Im Zuge der turnusmäßigen Prüfung nach DIN 1076 wurde unter Einsatz eines mobilen Brückenuntersichtgerätes auf ca. 12.000m² zusätzlich zu den von der Norm vorgeschriebenen Untersuchungen auch die Bestimmung der Chloridkonzentration und die Carbonatisierungstiefe des Konstruktionsbetons durchgeführt. Weiterhin erfolgten eine stichprobenartige Messung der Betondeckung sowie eine Endoskopie der Spanngliedhüllrohre über die Entlüftungsröhrchen. Das Ergebnis: dringender Sanierungsbedarf.

Kategorie

Beschreibung

Bei den Stützen mit Querschnittsabmessung 50x50cm wurde ein Schädigungsgrad von ca. 10% ermittelt, bezogen auf die Gesamtfläche. Bei den Wandscheeiben mit Querschnittsabmessung 250x50cm war der Schädigungsgrad nur ca. 5% auf die Gesamtfläche je Wandscheibe. Würden die Schäden an Beschichtungen und Beton der Stützpfeiler nicht gestoppt, wären Folgen für die Standsicherheit nicht auszuschließen gewesen.

Referenz

Getreidesilos, Karstädt

Hamburg

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Beton

Beschreibung

Die Bewehrung hatte eine zu geringe Betonüberdeckung und auch die Betongüte war sehr unterschiedlich. Dies führte zu Korrosionsschäden und Betonabplatzungen. Seit 2005 gelten verschärfte Bestimmungen des Lebensmittelrechts und der -hygieneverordnung, die es zu beachten gab. Zuerst mussten alle Flächen mit dem Hochdruckreiniger bei 500 bar Wasserdruck gereinigt werden, um festen Grund zu erreichen und das wahre Ausmaß der Schäden festzustellen .

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Kläranlage Emscher, Bottrop

Bottrop

Kategorie

Beton

Beschreibung

Am Faulbehälter Nr. 4 waren erhebliche Schäden infolge des biogenen Schwefelsäureangriffs (BSK-Angriff) am Beton erkennbar. Die Bauzustandsanalyse ergab die fortgeschrittene Beschädigung der Betonoberfläche. Sie wies bereichsweise bis zu 5 cm Vertiefungen auf. Auch der Dombereich sollte mit einer neuen Beschichtung versehen werden.

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Pumpwerk B, Rees

Rees

Kategorie

Beton

Beschreibung

In der großen Pumpstation mit außenliegender Ablaufrinne und unterirdischem Beckenbereich zeigte sich biogene Schwefelsäurekorrosion im fortgeschrittenen Stadium.

Kategorie

Beton

Beschreibung

Saniert werden mussten dabei nicht die Reste der über 100 Jahre alten neoromanischen Kirche aus Sandstein, sondern der erst 1961 errichtete Beton-Neubau der Kirche. Bei der Gedächtniskirche war durch eindringendes Wasser sowie resultierende Korrosion die Deckung der Betonwabenkonstruktion an vielen Stellen abgeplatzt, wie eine aufwändige Bauzustandsanalyse ergab. Die Empfehlung: Betonsanierung nach den Vorgaben des Korrosionsschutzprinzips W, der Richtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton mit Remmers Produktsystemen.