Futtertisch, Emsland

Futtertisch, Emsland

Emsland Deutschland Futtertisch Landwirtschaft Kuhstall Betofix Fill Laufstall Epoxy MT 100 Selectmix SBL Epoxy WHG Color

Auf einer Größe von 43 x 150 m bietet der Neubau des Laufstalls 350 Kühen Platz. Der Futtertisch ist 4,50 m breit, wovon 1,20 m beschichtet sind. Die Fütterung übernimmt dabei ein Roboter mit Bodenantrieb auf vier Rädern.

Referenzkenndaten

Baumaßnahme:
Bodenbeschichtung
Objekttyp:
Landwirtschaftliche Objekte
Kurzbeschreibung
Der Futtertisch ist aufgrund der maschinellen Fütterung besonders hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt, das kürzeste Intervall sind dabei drei Stunden. Der Boden wird also acht Mal pro Tag vom Roboter befahren. Dennoch muss langfristig eine Zungenglattheit gewährleistet werden. Des Weiteren gelten bestimmte Hygienevorschriften, die bei der Wahl der Beschichtung beachtet wurden. Auch eine Chemikalienbeständigkeit ist gegeben.
Fläche:
Stallgröße: 43 x 150 m Futtertischbreite: 4,50 m, davon 1,20 m beschichtet
Verarbeiter:
KS Bautenschutz GmbH
Bauherr:
Privater Bauherr
Objektadresse:
Emsland
Datum / Fertigstellung:
2019
Besichtigung möglich?
Nein

Wünschen Sie weitere Informationen zu der von Ihnen gewählten oder anderen Referenzen? Kontaktieren Sie uns - wir helfen gerne weiter.

Information anfordern

Produktauszug von verwendeten Produkten
 oder Systemen

Download

Referenz als PDF herunterladen

Alle anzeigen

Weitere Referenzen

Zwischen 1936 und 1939 wurde die Ferienanlage Prora gebaut, blieb allerdings durch Kriegsbeginn unvollendet. Nach Kriegsende wurden Teile des Koloss von Rügen militärisch genutzt, nach Abzug der Bundeswehr standen die Gebäude leer und verfielen. Seit 2004 werden die Blöcke einzeln veräußert und zu Wohn- und Hotelanlagen umgestaltet. In diesem Zuge mussten auch die Holzfenster teilweise erneuert bzw. komplett neu eingesetzt werden. Die Fenster sollten den Charme des Gebäudes beibehalten und eine hohe Langlebigkeit aufweisen.
Weiterlesen
Der Backsteinbau hatte einen hohen Feuchtegehalt im Mauerwerk. Die Ansprüche an die Wohnbehaglichkeit stiegen. Zwei erfolglose Versuche einer Innendämmung sollten diese steigern. Da nun eine hochwertigere Nutzung der Räume geplant war und Schimmelgefahr bestand, wurde die alte Dämmung demontiert und ein Feuchtestau an beiden Seiten der Dampfsperre vorgefunden.
Weiterlesen
Der alte Speicher hat als Wandbildner ein Kalksandsteinmauerwerk von 90 cm Dicke, außen - ohne Putz, und den Witterungseinflüssen schutzlos ausgesetzt. Das ermöglichte eine starke Wasseraufnahme und führte zu klammkalten Innenwänd-Temperaturen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, daher durfte die Fassade nicht verändert werden. Man entschied sich für eine Innendämmung.
Weiterlesen