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38 Referenz(en) gefunden

Referenz

Kategorie

Beschreibung

Kategorie

Beschichtung für Fenster & Holzelemente, Abdichtung, Fassade

Beschreibung

Die Gebäude von „New Holland“ wurden im Laufe der Jahre teils mehrfach restauriert und immer wieder durch An- und Neubauten ergänzt. Alle Gebäude wiesen sowohl im Innenbereich als auch an Fassade und Dach Beschädigungen auf. Vor allem die stark durchfeuchteten Ziegelfassaden stellten ein großes Problem dar. Zudem wurden Schäden am Mauerwerk und an den Verschalungen der Sockel festgestellt. Bei der Restaurierung des Ziegelmauerwerks erwiesen sich der unterschiedliche Zustand sowie die heterogene Beschaffenheit als besondere Herausforderung. Zudem herrschte ein hoher Salzgehalt, der bauschädigend sein kann und daher reduziert werden musste. Schlussendlich sollte eine möglichst stimmige, farbliche Angleichung der Steinoberflächen erreicht werden.

Referenz

Mehrfamilienhaus, Osnabrück

Osnabrück

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Abdichtung

Beschreibung

Der Keller wies Feuchtigkeits- und Schimmelbildung auf. Um die Schäden langfristig zu beheben, wurde eine Außenabdichtung aufgetragen. Für die Sanierung wurden Baugruben ausgeschachtet und das Bruchsteinmauerwerk freigelegt. Nachdem einige Fehlstellen aufgemauert wurden, wurde das Mauerwerk egalisiert, um einen optimalen Untergrund für die Abdichtung zu schaffen. Um auch den Spritzwasserschutz zu erneuern, wurde die Flächenabdichtung bis zur Oberkante des Sockels aufgetragen.

Referenz

Mariä-Geburt-Kirche, Hýskov (CZ)

267 06 Hýskov (CZ)

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Fassade

Beschreibung

Der Sockel der Kirche war aufgrund der ständigen Belastung durch direkte Nässe und Spritzwasser vom Boden stark belastet. Es sollte eine Lösung gefunden werden, die langfristig Abhilfe schafft und den Sockel optimal schützt. Dabei waren eine hohe Frostbeständigkeit und eine gute Diffusion der Restfeuchte besonders wichtige Kriterien für die Auswahl des Materials.

Referenz

Bürgerhaus "Alte Schule", Riegel

Riegel am Kaiserstuhl

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Fassade, Abdichtung

Beschreibung

Aufgrund einer erhöhten Schadsalzbelastung und starker Durchfeuchtung des Mauerwerks wurde eine Bauwerksabdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit und die Erneuerung des Sockel- und Fassadenbereiches durchgeführt.

Referenz

Evangelische Kirche, Perwenitz

Schönewalde-Glien OT Perw

Kategorie

Fassade, Abdichtung

Beschreibung

Aufgrund einer fehlenden horizontalen und vertikalen Abdichtung gab es Durchfeuchtungsschäden im Sockel.. Putzschäden und Ausbruchstellen fanden sich ebenfalls im Bereich Sockel und am Gesimse.

Referenz

Hospiz Wanderlicht, Cloppenburg

Cloppenburg

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Holzanstriche, Holzschutz, Brandschutz & Holzsanierung, Beton

Beschreibung

Da das Gebäude von außen mit Holzelementen und gelben HPL-Platten verkleidet worden ist, wurde die Fassade wetterbeständig imprägniert. Um sie vor Feuchtigkeit, UV-Strahlung, Bläuepilzen und Grünbelag zu schützen, wurde Aqua HSL-35/m-Profi-Holzschutz-Lasur 3in1 verwendet, da hier Imprägnierung, Grundierung und Lasur, sowie schnelles Trocknen geboten sind. Für die Statue im Eingangsbereich verwendete man den Schnellreperaturmörtel Betofix RM, der gute Verarbeitungseigenschaften und eine schöne Optik aufweist.

Kategorie

Abdichtung, Fassade

Beschreibung

Nach dem Krieg wurde das Gebäude mit einfachen Mitteln repariert. Das Innere des Gebäudes sollte nun um die bislang fehlenden Brandschutzmaßnahmen ergänzt werden. Dazu wurden alle Decken und Wände mit einem Kalksystem beschichtet. Des Weiteren wurde der Keller des Gebäudes saniert. Dabei sollte aufgrund der denkmalbehördlichen Vorgaben auf eine Horizontalsperre verzichtet werden. Dennoch sollten die Kellerwände gegen Feuchtigkeit geschützt wer.den. Neben dem Innenraum und dem Keller wurde auch die Fassade des Gebäudes restauriert. Die Sanierung unterlag dem Motto Wärmeschutz gleich Feuchteschutz und somit erfolgte die Hydrophobierung der Fassade. Diese wies insbesondere am Ostflügel Sinterflächen und Schalenabplatzungen auf, die auf die Brandvorsätze von Panzergeschossen zurückzuführen sind. Lose Ziegel mussten vor der Hydrophobierungsmaßnahme ausgetauscht und kleinere Beschädigungen ausgebessert und farblich angepasst werden. Zusätzlich fanden sich Bauwerksrisse am Gebäude, die ebenfalls auf jene Brandvorsätze und die damit verbundenen Temperaturunterschiede zurückzuführen sind. Die Kraftschlüssigkeit des Mauerwerks musste wiederhergestellt werden. Der Krieg hat jedoch auch in der Materialauswahl der Sanierung seine Spuren hinterlassen. So wurden z.B. Kohlebrandziegel anstelle von Hartbrandbrandziegel verwendet. Auch die Fugen wiesen vermutlich aufgrund von Materialengpässen eine schlechte Qualität auf. Eine Neuverfugung sollte aus Kostengründen nicht von Hand, sondern im Schlämmverfahren durchgeführt werden. Abschließend erfolgte dann die Hydrophobierung.

Referenz

Klärbecken, Versmold

Versmold

Kategorie

Beton

Beschreibung

Das Becken ist dauerhaft einer positiven sowie negativen Wasserbelastung ausgesetzt. Wichtig war daher, dass in der Mitte der Fugenabdichtung eine Dehnungszone bestehen bleibt, die ermöglicht, dass das Bauwerk arbeiten kann und eine optimale Oberfläche gegeben ist. Die Fugen sollten dennoch zuverlässig verschlossen werden. Sowohl die Risssanierung, als auch die Betoninstandsetzung, entsprachen der klassischen Vorgehensweise gemäß der Instandsetzungsrichtlinie, bei der Risse durch das Injizieren von Epoxid- bzw. Polyurethanharz über Bohrpacker geschlossen werden. Besonders die Betonoberflächen mussten vor chemischen Angriffen, speziell gegen die hohe Ammoniumbelastung durch die angeschlossene Fleischindustrie, geschützt werden.

Referenz

Lauter Speicher, Osnabrück

Osnabrück

Kategorie

Bodenbeschichtungen

Beschreibung

Die Räume werden von Bands, Künstlern oder Tanzschulen gemietet und sind dadurch hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Außerdem war die leichte Reinigung der fugenlosen Flächen ein wichtiges Kriterium. Das industrielle, rustikale Design des Speichers sollte erhalten bleiben. Um eine schnelle Fertigstellung des Gebäudes zu erreichen, war eine besondere Herausforderung an die ausführende Firma, dass die Beschichtung im laufenden Betrieb ausgeführt wurde. Es wurde keine Gesamtfläche fertiggestellt, sondern die Applikation erfolgte Raum für Raum, während auch die anderen Gewerke noch aktiv waren. Insgesamt wurden 2.500 Quadratmeter mit einer wasserdampfdiffusionsfähigen, farbigen Estrichversiegelung versehen.

Kategorie

Energetische Sanierung

Beschreibung

Um den Verlust der Wohnfläche möglichst gering zu halten, war eine möglichst dünne, aber gleichzeitig effektive Innendämmung gefragt. Da die Fassade einen Löwenanteil der Wärmeverluste ausmachte, trägt eine Innendämmung entscheidend zum Energiesparen bei. Das Gebäude ist also auch aus ökologischer Sicht bestens für die Zukunft gerüstet.

Referenz

Vierseithof Gut Obing

Obing

Kategorie

Abdichtung, Fassade

Beschreibung

Das Gebäude unterliegt dem Denkmalschutz und es galt, den ursprünglichen Zustand größtmöglich beizubehalten. Dennoch sollte die Gebäudehülle modernisiert werden, so dass die Anforderungen nach "KFW-Effizienzhaus Denkmal" erfüllt werden. Die streng symmetrisch gegliederten Fassaden mit klassizistischen Formen bedurften einer besonders anspruchsvollen Planung.

Kategorie

Energetische Sanierung, Fassade

Beschreibung

Die Kirche wies Abzeichnungen der Fugen und verschmutzte Wände auf. Vermutlich entstanden die Ablagerungen durch den Ruß der Kerzen. Aufgrund der höheren Diffusion und des Wärmestroms an den Fugen war die Ablagerung an diesen Stellen stärker ausgeprägt und das Stahlbeton-Skelett zeichnete sich ab. Um eine Verbesserung der Situation zu erzielen, war eine Wärmedämmung notwendig. Des Weiteren wies auch der Sockelbereich Feuchtigkeit auf.

Referenz

Colourful Old Town Tenements, Warschau

00-270 Warschau

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Die dekorativen Motive und bunten Farben sind charakteristische Merkmale des Objekts. Daher sollte der originale Farbzustand wieder hergestellt werden. Dies geschah mit Hilfe von Farb-Mustern, die als Vorlage für die Farbton-Erstellung dienten. Des Weiteren wurden sowohl das zweifarbige, historische Sgraffito als auch das moderne Sgraffito wiederherstellt. Auch die Rekonstruktion der glatten Oberflächen war Teil der Projekts. Dafür musste der Putz mit historischen Techniken auf die Wand aufgebracht werden

Referenz

Turbinenhaus, Naumburg

Naumburg

Kategorie

Abdichtung, Fassade, Fliesenlegersysteme, Fugendichtstoffe und Montageschäume

Beschreibung

Der Boden war mit Mineralöl belastet und musste bis zur Fundamentlinie rückgebaut werden. Es musste eine Innenabdichtung erfolgen, ebenso eine Außenabdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit des Kellersockels. Die Putzfassade hatte im Laufe der Zeit stark Schaden genommen, Wasser konnte ungehindert eindringen und Schäden am Mauerwerk verursachen. So entstanden Risse im Mauerwerk und schadhafte Fugen. Die Bodenplatte im Inneren wies zahlreiche Risse auf, unter den neu zu verlegenden Fliesen musste eine Abdichtung erfolgen. Auch die verputzten Innenwände mussten aufwendig saniert werden.

Kategorie

Beschreibung

Die unter Denkmalschutz stehenden Elemente sollten erhalten und sinnvoll in den Neubau integriert werden. Der urige Gewölbekeller sollte zu einem Bankett- und Veranstaltungssaal umgenutzt werden. Um dieses zu erreichen, musste er zuverlässig von innen vor leicht drückendem Wasser geschützt werden.

Referenz

Mehrfamilienhaus, Hannover

Hannover

Kategorie

Abdichtung

Beschreibung

Der aus Betonfertigteilen erbaute Keller sollte fachgerecht auch oberhalb der Geländeoberkante abgedichtet werden. Das umschloss auch die bodentiefen Fenster. Ebenfalls sollten im Innenbereich die Dusch- und Badewannenbereiche abgedichtet werden.

Referenz

Eisenbahn-Stellwerk, Ahlhorn

Großenkneten

Kategorie

Abdichtung, Energetische Sanierung

Beschreibung

Das 36cm starke Ziegelmauerwerk wies Durchfeuchtungsgrade von 100% auf. Bei der Salzanalyse wurden auffällige Sulfat-Werte gemessen. An den Innenwänden waren weicher Stein und anhaftender Putz vom Mauerwerk abgesprengt. Grund hierfür war die stark angegriffene Substanz.

Kategorie

Beschichtung für Fenster & Holzelemente

Beschreibung

Durch die fortgeschrittene Zerstörung war die Sanierung bzw. der Austausch der Holzfenster notwendig geworden. Morsche Ecken und aufgeplatzte Lacke auf rissigem Holz boten der Witterung Angriffsfläche. Durch die erheblichen Mängel war eine Neuanfertigung der 56 Fenster die wirtschaftlichste und zufriedenstellendste Variante. Dabei mussten die Fensterelemente dem klassischen Erscheinungsbild entsprechen, damit das denkmalgeschützte Gebäude sein Aussehen behalten konnte.