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33 Referenz(en) gefunden

Referenz

Kategorie

Beschreibung

Referenz

Kapitol, Havanna/Kuba

Havanna/La Habana

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Fassade

Beschreibung

Die Fassade wurde in den letzten 90 Jahren stark verschmutzt. Auch die Sonne des Inselstaates in der Karibik setzte der Fassade stark zu. Ziel der Restaurierung war der Erhalt der ursprünglichen Struktur und Farbgebung. Die erneute Wasser- und Schadstoffaufnahme sollte verhindert werden.

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Bahnhof, Puszczykowo (PL)

Puszczykowo

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Fassade, Beschichtung für Fenster & Holzelemente, Holzanstriche

Beschreibung

Auf dem Holz befand sich die Farbe von vielen Anstrichen, die zunächst entfernt werden mussten. Anschließend galt es, das Holz vor Bläue, Fäulnis und Insekten zu schützen. Zudem folgte ein Anstrich mit Isoliergrund, um die Holzinhaltsstoffe aufzunehmen und anschließend die farbige Schlussbeschichtung, die das Holz vor Witterungseinflüssen schützt. Da der Bahnhof unter Denkmalschutz steht, wurde auch architektonischen Details große Aufmerksamkeit geschenkt. Die Ziegelfassade am Sockel des Gebäudes wurde vor starken Regenfällen geschützt und so neue Verschmutzungen verringert.

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Parkhaus "Zentrum", Landshut

Landshut

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Abdichtung, Bodenbeschichtungen, Beton

Beschreibung

Auf allen Ebenen befanden sich defekte Bodenbeschichtungen, dazu ca. 1.500 durchgehende, chloridinduzierte Risse in den Zwischendecks. Die mangelhafte Entwässerung der Parkebenen führte zu weiteren Fehlstellen und Mängeln.

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Evangelische Kirche, Perwenitz

Schönewalde-Glien OT Perw

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Fassade, Abdichtung

Beschreibung

Aufgrund einer fehlenden horizontalen und vertikalen Abdichtung gab es Durchfeuchtungsschäden im Sockel.. Putzschäden und Ausbruchstellen fanden sich ebenfalls im Bereich Sockel und am Gesimse.

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Aufgabe war es, die klar und schön strukturierte Vorderfassade des Gebäudes zu sanieren und nachhaltig vor Witterungseinflüssen zu schützen. Für das Ziegelsichtmauerwerk wurde das Schlämmverfugungsverfahren gewählt und die Ornamentik wurde reprofiliert und im Siliconharz-Farbsystem instand gesetzt.

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Abdichtung, Energetische Sanierung

Beschreibung

Das Gebäude hatte 1943 einen Bombentreffer erhalten und brannte völlig aus. Direkt im Anschluss wurde das Gebäude wieder aufgebaut, wobei der neue Fassadenputz direkt auf den Ruß aufgebracht wurde. Die denkmalgeschützte Fassade musste komplett gereinigt und saniert werden. Die Situation im Kellergeschoss stellte eine komplexe Herausforderung dar, da das Untergeschoss einer hochwertigen Nutzung zugeführt werden sollte. Es galt den Feuchte- und Salztransport in die Räume zu unterbinden - ein Resultat einer nicht funktionstüchtigen bzw. fehlenden Horizontalsperre. Zusätzlich mussten die Souterrain-Räume energetisch und thermisch auf den neuesten Stand gebracht werden. Es wurde einen Innenabdichtung aufgebracht, die mit einem Innendämmsystem abgeschlossen wurde.

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Fassade

Beschreibung

Die mikrobiologische Belastung der Werksteine und die hohe Mobilität der eingelagerten hygroskopischen Magnesiumsulfate erforderten im Bereich der Farbfassungssysteme einen ausreichenden Feuchtigkeitsschutz. Aufgrund der hohen Salzbelastungen wurde eine hydrophobierende Imprägnierung ausgeschlossen. Um dennoch den Wassereintrag über die Fassadenfläche und die hiermit in Zusammenhang stehenden Schadensprozesse zu minimieren, wurde eine Siliconharzfarbe ausgewählt.

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Abdichtung, Holzschutz, Brandschutz & Holzsanierung, Holzanstriche

Beschreibung

Die Überdachung der Terrasse am Elbufer besteht aus 16 Membranfeldern und 18 Stützen aus Brettschichtholzbindern, die eine Fläche von 1.200 m² überspannen. Um die Überdachung langfristig nutzen zu können, wurde neben einem konstruktiven Holzschutz auch eine Beschichtung genutzt. Um die besonders intensiv bewitterten Oberseiten effektiv zu schützen, wurde auf MB 2K zurück gegriffen. Alle weiteren Bauteile wurden mit IG-10-Imprägniergrund IT behandelt. Für die Farbgestaltung in silbergrau wurde auf HSL-30/m-Profi-Holzschutz-Lasur 3in1 zurückgegriffen.

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Fassade, Abdichtung

Beschreibung

Nach dem Krieg wurde das Gebäude mit einfachen Mitteln repariert. Das Innere des Gebäudes sollte nun um die bislang fehlenden Brandschutzmaßnahmen ergänzt werden. Dazu wurden alle Decken und Wände mit einem Kalksystem beschichtet. Des Weiteren wurde der Keller des Gebäudes saniert. Dabei sollte aufgrund der denkmalbehördlichen Vorgaben auf eine Horizontalsperre verzichtet werden. Dennoch sollten die Kellerwände gegen Feuchtigkeit geschützt wer.den. Neben dem Innenraum und dem Keller wurde auch die Fassade des Gebäudes restauriert. Die Sanierung unterlag dem Motto Wärmeschutz gleich Feuchteschutz und somit erfolgte die Hydrophobierung der Fassade. Diese wies insbesondere am Ostflügel Sinterflächen und Schalenabplatzungen auf, die auf die Brandvorsätze von Panzergeschossen zurückzuführen sind. Lose Ziegel mussten vor der Hydrophobierungsmaßnahme ausgetauscht und kleinere Beschädigungen ausgebessert und farblich angepasst werden. Zusätzlich fanden sich Bauwerksrisse am Gebäude, die ebenfalls auf jene Brandvorsätze und die damit verbundenen Temperaturunterschiede zurückzuführen sind. Die Kraftschlüssigkeit des Mauerwerks musste wiederhergestellt werden. Der Krieg hat jedoch auch in der Materialauswahl der Sanierung seine Spuren hinterlassen. So wurden z.B. Kohlebrandziegel anstelle von Hartbrandbrandziegel verwendet. Auch die Fugen wiesen vermutlich aufgrund von Materialengpässen eine schlechte Qualität auf. Eine Neuverfugung sollte aus Kostengründen nicht von Hand, sondern im Schlämmverfahren durchgeführt werden. Abschließend erfolgte dann die Hydrophobierung.

Referenz

Klärbecken, Versmold

Versmold

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Beton

Beschreibung

Das Becken ist dauerhaft einer positiven sowie negativen Wasserbelastung ausgesetzt. Wichtig war daher, dass in der Mitte der Fugenabdichtung eine Dehnungszone bestehen bleibt, die ermöglicht, dass das Bauwerk arbeiten kann und eine optimale Oberfläche gegeben ist. Die Fugen sollten dennoch zuverlässig verschlossen werden. Sowohl die Risssanierung, als auch die Betoninstandsetzung, entsprachen der klassischen Vorgehensweise gemäß der Instandsetzungsrichtlinie, bei der Risse durch das Injizieren von Epoxid- bzw. Polyurethanharz über Bohrpacker geschlossen werden. Besonders die Betonoberflächen mussten vor chemischen Angriffen, speziell gegen die hohe Ammoniumbelastung durch die angeschlossene Fleischindustrie, geschützt werden.

Referenz

Kitzinger Brauhöfe, Kitzingen

Kitzingen

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Energetische Sanierung

Beschreibung

Die Gebäude der alten Brauerei stehen unter Denkmalschutz. Um eine Nutzung als modernen Wohnraum zu ermöglichen, war eine Innendämmung von großer Bedeutung. Dabei war ein wichtiges Kriterium ein möglichst geringer Wohnraumverlust bei optimaler Wärmedämmung. Durch die Nutzung der alten Fassade entstand Wohnraum, der modern und geschichtsträchtig zugleich ist und somit einen attraktiven Wohnort darstellt.

Kategorie

Holzschutz, Brandschutz & Holzsanierung

Beschreibung

Das alte Bahnhofsgebäude wurde im Mai 2015 abgerissen, da es zu klein für die zu bewältigenden Fahrgäste gewesen wäre. Es entstand ein Neubau, dessen Dachform an einen Mantarochen erinnert. Die Leimbinder mussten eine sichere Statik gewährleisten, aber auch hohen ästhetischen Ansprüchen genügen.

Referenz

Vierseithof Gut Obing

Obing

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Abdichtung, Fassade

Beschreibung

Das Gebäude unterliegt dem Denkmalschutz und es galt, den ursprünglichen Zustand größtmöglich beizubehalten. Dennoch sollte die Gebäudehülle modernisiert werden, so dass die Anforderungen nach "KFW-Effizienzhaus Denkmal" erfüllt werden. Die streng symmetrisch gegliederten Fassaden mit klassizistischen Formen bedurften einer besonders anspruchsvollen Planung.

Kategorie

Holzlacke & Beizen

Beschreibung

Neben der hohen Qualität der Arbeit und der Herkunft der Hölzer ist auch ein umweltfreundliches Beschichtungssystem von hoher Bedeutung. Bei der Gestaltung der Möbel kamen wasserbasierte Systeme zum Einsatz, die nach DIN EN-71-3 geprüft und damit für Spielzeug geeignet sind.

Referenz

ArcHaus und Ducati, Wansford-Peterborough/United Kingdom

PE8 6JN Peterborough, Cambridgeshire

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Fassade

Beschreibung

An der Fassade war ein sichtbarer Schaden durch eindringende Salze und übermäßige Rissbildung entstanden. Der Putz bröckelte ab und das offene Mauerwerk war sichtbar. Viele Graffitis verunstalteten das Gebäude.

Referenz

Holztreppe, Witten-Herbede

Witten-Herbede

Kategorie

Holzlacke & Beizen, Holzschutz, Brandschutz & Holzsanierung, Holzanstriche, Beschichtung für Fenster & Holzelemente

Beschreibung

Die modernen Eindrücke von Rost und Beton sollten hier genutzt werden, um diese mit der warmen und wohnlichen Basis von Holz zu kombinieren - und das alles mit einem bestmöglichen Oberflächenschutz für die Treppe.

Kategorie

Schimmelsanierung, Abdichtung

Beschreibung

Im Kellerbereich des Gebäudes gab es feuchte und salzbelastete Wände mit schadhaftem Putz und Schimmelbefall. Durch die fehlende Abdichtung konnte die Feuchtigkeit ungehindert eindringen und machte nach Jahrzehnten die höherwertige Nutzung der Kellerräume unmöglich.