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46 Referenz(en) gefunden

Referenz

Kategorie

Beschreibung

Kategorie

Abdichtung, Beschichtung für Fenster & Holzelemente, Fassade

Beschreibung

Die Gebäude von „New Holland“ wurden im Laufe der Jahre teils mehrfach restauriert und immer wieder durch An- und Neubauten ergänzt. Alle Gebäude wiesen sowohl im Innenbereich als auch an Fassade und Dach Beschädigungen auf. Vor allem die stark durchfeuchteten Ziegelfassaden stellten ein großes Problem dar. Zudem wurden Schäden am Mauerwerk und an den Verschalungen der Sockel festgestellt. Bei der Restaurierung des Ziegelmauerwerks erwiesen sich der unterschiedliche Zustand sowie die heterogene Beschaffenheit als besondere Herausforderung. Zudem herrschte ein hoher Salzgehalt, der bauschädigend sein kann und daher reduziert werden musste. Schlussendlich sollte eine möglichst stimmige, farbliche Angleichung der Steinoberflächen erreicht werden.

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Statuen Betofix, Cloppenburg

Cloppenburg

Kategorie

Beton

Beschreibung

Die Modellage der Statuen erfolgt in mehreren Schritten. Deshalb ist es wichtig, dass sich das Material gut mit dem Untergrund bzw. den ersten Schichten verbindet. Zudem muss es sich gut verarbeiten lassen und darf weder zu schnell noch zu langsam aushärten. Da die Figuren später insbesondere im Freien ihren Platz finden, ist eine gute Witterungsbeständigkeit ebenfalls ein großer Vorteil.

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Kapitol, Havanna/Kuba

Havanna/La Habana

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Fassade

Beschreibung

Die Fassade wurde in den letzten 90 Jahren stark verschmutzt. Auch die Sonne des Inselstaates in der Karibik setzte der Fassade stark zu. Ziel der Restaurierung war der Erhalt der ursprünglichen Struktur und Farbgebung. Die erneute Wasser- und Schadstoffaufnahme sollte verhindert werden.

Kategorie

Beton, Fassade

Beschreibung

Die neobarocke Pfarrkirche St. Martinus wurde in einer Beton- / Eisenbetonkonstruktion als Skelettbau erstellt. Die Außenfassade wies Rissbildungen in der Wandschale, im Putz und im Beton auf. Außerdem waren Hohlräume, Abscherungen und Abplatzungen an Betonformteilen sowie Eisenkorrosion festzustellen. Für eine langfristige Sanierung und Erhaltung des Gebäudes wurde die Betonschale teilweise durch eine Ziegelsteinschale ersetzt. Im Zuge der Sanierung wurden außerdem sämtliche korrodierte Eisenkonstruktionen behandelt und ein Korrosionsschutz vorgenommen. Risse und Klüfte wurden verfüllt und Zierelemente konserviert bzw. restauriert. Es erfolgte eine Rekonstruktion der Putzoberflächen nach historischem Vorbild. Sie erhielten einen kompletten Neuanstrich für ein einheitliches Gesamtbild.

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Futtertisch, Emsland

Emsland

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Bodenbeschichtungen

Beschreibung

Der Futtertisch ist aufgrund der maschinellen Fütterung besonders hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt, das kürzeste Intervall sind dabei drei Stunden. Der Boden wird also acht Mal pro Tag vom Roboter befahren. Dennoch muss langfristig eine Zungenglattheit gewährleistet werden. Des Weiteren gelten bestimmte Hygienevorschriften, die bei der Wahl der Beschichtung beachtet wurden. Auch eine Chemikalienbeständigkeit ist gegeben.

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Biogasanlage, Steinfurter Land

Steinfurter Land

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Beton

Beschreibung

In einer Biogasanlage herrscht eine Temperatur, die meist deutlich höher ist als die Außentemperatur. Im Kuppelbereich ergibt sich daher ein Sauerstoff-Überschuss und es bildet sich Kondenswasser. Im Gasbereich werden schweflige Säuren frei, die eine Säurekorrosion verursachen können. Bei der Sanierung waren daher zum einen Schadstellen auszubessern, zum anderen galt es auch, neue Schäden möglichst langfristig zu vermeiden.

Kategorie

Fassade

Beschreibung

An den Stellen, wo der defekte Altanstrich seine schützende Funktion verloren hatte und eine geringe Betondecke vorlag, war die Carbonatisierungsfront erreicht. Der dadurch entstandene Rost sprengte die überdeckende Betonschicht ab. Das Farbkonzept sollte sich an dem vorhandenen Fassadenbild orientieren, allerdings mit deutlicher Abgrenzung der einzelnen Flächen zueinander und modernen Gestaltungselementen wie Farbvarianten der Balkonbrüstungen. Dazu sollten die hellen Töne der Fassadenfläche kontrastieren.

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Johannesschule, Rieste

Rieste

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Energetische Sanierung

Beschreibung

Schadhafte und unzureichend isolierte Außenwände verursachsten nicht nur ein Raumklima in dem Kinder nicht gerne lernen, sondern auch hohe Energiekosten. Das Gebäude musste aufgrund des Denkmalschutzes so saniert werden, dass sich das äußere Erscheinungsbild nicht verändert.

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Parkhaus "Zentrum", Landshut

Landshut

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Abdichtung, Beton, Bodenbeschichtungen

Beschreibung

Auf allen Ebenen befanden sich defekte Bodenbeschichtungen, dazu ca. 1.500 durchgehende, chloridinduzierte Risse in den Zwischendecks. Die mangelhafte Entwässerung der Parkebenen führte zu weiteren Fehlstellen und Mängeln.

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Aufgabe war es, die klar und schön strukturierte Vorderfassade des Gebäudes zu sanieren und nachhaltig vor Witterungseinflüssen zu schützen. Für das Ziegelsichtmauerwerk wurde das Schlämmverfugungsverfahren gewählt und die Ornamentik wurde reprofiliert und im Siliconharz-Farbsystem instand gesetzt.

Referenz

Melkstand, Osnabrücker Land

Osnabrücker Land

Kategorie

Bodenbeschichtungen, Beton

Beschreibung

Die landwirtschaftlichen Betriebe arbeiten technisch professionell und hochspezialisiert, arbeitsteilig und kostenorientiert. Damit aus Arbeitsvorbereitung und Arbeitsablauf ungestörte Produktionsprozesse resultieren, wurde der Melkstand dieses Betriebs im Osnabrücker Land mit Remmers-Produkten geschützt.

Referenz

Hospiz Wanderlicht, Cloppenburg

Cloppenburg

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Holzschutz, Brandschutz & Holzsanierung, Beton, Holzanstriche

Beschreibung

Da das Gebäude von außen mit Holzelementen und gelben HPL-Platten verkleidet worden ist, wurde die Fassade wetterbeständig imprägniert. Um sie vor Feuchtigkeit, UV-Strahlung, Bläuepilzen und Grünbelag zu schützen, wurde Aqua HSL-35/m-Profi-Holzschutz-Lasur 3in1 verwendet, da hier Imprägnierung, Grundierung und Lasur, sowie schnelles Trocknen geboten sind. Für die Statue im Eingangsbereich verwendete man den Schnellreperaturmörtel Betofix RM, der gute Verarbeitungseigenschaften und eine schöne Optik aufweist.

Kategorie

Fassade, Abdichtung

Beschreibung

Nach dem Krieg wurde das Gebäude mit einfachen Mitteln repariert. Das Innere des Gebäudes sollte nun um die bislang fehlenden Brandschutzmaßnahmen ergänzt werden. Dazu wurden alle Decken und Wände mit einem Kalksystem beschichtet. Des Weiteren wurde der Keller des Gebäudes saniert. Dabei sollte aufgrund der denkmalbehördlichen Vorgaben auf eine Horizontalsperre verzichtet werden. Dennoch sollten die Kellerwände gegen Feuchtigkeit geschützt wer.den. Neben dem Innenraum und dem Keller wurde auch die Fassade des Gebäudes restauriert. Die Sanierung unterlag dem Motto Wärmeschutz gleich Feuchteschutz und somit erfolgte die Hydrophobierung der Fassade. Diese wies insbesondere am Ostflügel Sinterflächen und Schalenabplatzungen auf, die auf die Brandvorsätze von Panzergeschossen zurückzuführen sind. Lose Ziegel mussten vor der Hydrophobierungsmaßnahme ausgetauscht und kleinere Beschädigungen ausgebessert und farblich angepasst werden. Zusätzlich fanden sich Bauwerksrisse am Gebäude, die ebenfalls auf jene Brandvorsätze und die damit verbundenen Temperaturunterschiede zurückzuführen sind. Die Kraftschlüssigkeit des Mauerwerks musste wiederhergestellt werden. Der Krieg hat jedoch auch in der Materialauswahl der Sanierung seine Spuren hinterlassen. So wurden z.B. Kohlebrandziegel anstelle von Hartbrandbrandziegel verwendet. Auch die Fugen wiesen vermutlich aufgrund von Materialengpässen eine schlechte Qualität auf. Eine Neuverfugung sollte aus Kostengründen nicht von Hand, sondern im Schlämmverfahren durchgeführt werden. Abschließend erfolgte dann die Hydrophobierung.

Referenz

Klärbecken, Versmold

Versmold

Kategorie

Beton

Beschreibung

Das Becken ist dauerhaft einer positiven sowie negativen Wasserbelastung ausgesetzt. Wichtig war daher, dass in der Mitte der Fugenabdichtung eine Dehnungszone bestehen bleibt, die ermöglicht, dass das Bauwerk arbeiten kann und eine optimale Oberfläche gegeben ist. Die Fugen sollten dennoch zuverlässig verschlossen werden. Sowohl die Risssanierung, als auch die Betoninstandsetzung, entsprachen der klassischen Vorgehensweise gemäß der Instandsetzungsrichtlinie, bei der Risse durch das Injizieren von Epoxid- bzw. Polyurethanharz über Bohrpacker geschlossen werden. Besonders die Betonoberflächen mussten vor chemischen Angriffen, speziell gegen die hohe Ammoniumbelastung durch die angeschlossene Fleischindustrie, geschützt werden.

Referenz

Dock 29, Mannheim

Mannheim

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Energetische Sanierung

Beschreibung

Das Gebäude wurde zwar in vielen Teilen verändert, steht aber dennoch unter Denkmalschutz – daher stand die Erhaltung des gelben und roten Backstein-Mauerwerks an oberster Stelle. Um dennoch einen optimalen Wärmeschutz zu erzielen, wurde für die ca. 1.400 m² Wandfläche auf eine Innendämmung zurückgegriffen. Damit nicht zu viel Wohnfläche geopfert werden muss, war es wichtig, eine möglichst dünne Dämmung zu finden. Bei den Laibungen von Fenstern und Türen kamen spezielle, besonders schlanke Dämmplatten zum Einsatz. Durch das Zusammenspiel der Regel- und Sonderplatten konnte verhindert werden, dass an Laibungen Wärmebrücken entstehen. Die gesamte Innendämmung wurde im Remmers-System ausgeführt, so dass ein optimales Zusammenspiel der unterschiedlichen Produkte gewährleistet wird.

Referenz

ADAC-Haus, Nürnberg

Nürnberg

Kategorie

Beton

Beschreibung

Sowohl die Fassade, als auch die gesamten Inneneinbauten, der Treppenraum und die einzigartige Tragstruktur aus Eisenbeton steht unter Denkmalschutz. Die gesamte Sanierung fand daher in enger Abstimmung mit der Denkmalbehörde statt. Auf den Sichtbetonflächen galt es, die Einzelschadstellen zu sanieren und einzelne Bereiche zu reprofilieren. Im Anschluss daran galt es, die Sichtfläche so zu vereinheitlichen, dass die Betonsanierung kaschiert wird, ohne dass die Farbspiele des Betons verloren gehen. Um ein optimales Ergebnis zu erhalten, wurde die Lasur mehrfach bemustert und der Grad der Verdünnung variiert.

Kategorie

Beschichtung für Fenster & Holzelemente

Beschreibung

Die abgewitterten und losen Fassadenflächen mussten ausgebessert und verfestigt werden. Hier gab es genaue Anforderungen an den Denkmalschutz. Ebenso durften die Holzfenster nur nach den Auflagen der Denkmalschutzbehörden restauriert werden.

Referenz

Vierseithof Gut Obing

Obing

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Abdichtung, Fassade

Beschreibung

Das Gebäude unterliegt dem Denkmalschutz und es galt, den ursprünglichen Zustand größtmöglich beizubehalten. Dennoch sollte die Gebäudehülle modernisiert werden, so dass die Anforderungen nach "KFW-Effizienzhaus Denkmal" erfüllt werden. Die streng symmetrisch gegliederten Fassaden mit klassizistischen Formen bedurften einer besonders anspruchsvollen Planung.