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Referenz

Kategorie

Beschreibung

Kategorie

Beschichtung für Fenster & Holzelemente

Beschreibung

Die historische Fassade sollte originalgetreu der letzten bekannten Optik aus dem 19. Jahrhundert entsprechen. Hierzu zählten auch 386 Kastenfenster, teilweise mit einer Höhe von über 6 m. Die Beschichtung der Fenster sollte in weiß erfolgen und einen langen Schutz bieten vor UV-Strahlen oder Pilzbefall.

Kategorie

Bodenbeschichtungen

Beschreibung

Der alte Teppich musste entfernt und einen Höhenangleich durch eine Aufspachtelung vorgenommen werden. Unter dem alten Teppichboden kam jedoch mittig ein Asphaltboden zum Vorschein. Dieser musste bis auf den Betongrund abgetragen werden um dann problemlos die neue Beschichtung auftragen zu können.

Kategorie

Energetische Sanierung, Abdichtung, Beton

Beschreibung

Bröckelnder Putz, kleine Bäumchen in den Dachrinnen, Feuchteschäden im Sockelbereich und rostende Betondecken der Dachkonstruktion waren die Folgen des jahrzehnte langen Leerstandes. Die Umnutzung begann mit einer Bau- und Zustandsanalyse, mit deren Ergebnis zu komplexen Lösungen unter Einhaltung des Denkmalschutzes gelangt werden sollte.

Referenz

Jüdisches Museum, Berlin

Berlin

Kategorie

Holzschutz, Brandschutz & Holzsanierung, Holzanstriche

Beschreibung

Der schräglagige Holzwürfel außen sollte bestmöglich gegen Witterungseinflüsse geschützt werden. Im Innenbereich sollten Massivholzmöbel und Wandpaneele natürlich anmutend veredelt werden.

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Beschreibung

Die Fassadenflächen sollten vom Dreck der Großstadt befreit werden um direkt im Anschluss die Instandsetzung der geschädigten Fugenbereiche und Klinker durchführen zu können.

Referenz

Brandenburger Tor, Berlin

Berlin

Kategorie

Beschreibung

Das Bauwerk zeigte an einigen Stellen Risse, hierfür gab es unterschiedliche Ursachen. Eine verbesserte Statik und höhere Belastbarkeit wurden durch Aussteifen der Konstruktionen, kraftschlüssigen Verbund des gestörten Fundaments und Entkopplung der Bauteile Tor, Durchgangshalle und Torhäuser erreicht. Besonders auf der West-Seite hatten sich intensive Schwärzungen der Gesteinsoberfläche aufgebaut, die stark mit dem Untergrund verkrallt waren. Die Auflagerungen setzten sich aus einer Mischung aus Ruß und Gips zusammen. Die im Jahr 1990 durchgeführte Reinigung mit Hilfe von Wasser konnte lediglich eine oberflächliche Reinigung bewirken. Das neu entwickelte Verfahren zur Partikelstrahlreinigung und Reinigung mittels Laser ermöglichten im Jahr 2002 eine Entfernung von Ruß und Gips ohne die Originaloberfläche zu zerstören.