Artikel Nr. 058330

    Restauriermörtel ZF

    Mineralischer Steinergänzungsmörtel, zementfrei

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    Gefahrenhinweise

    Komponente A

    • Gefahr
    • Verursacht Hautreizungen.
    • Verursacht schwere Augenschäden.

    Produktkenndaten

    Anlieferungszustand

    Druckfestigkeit nach 7 Tagen ca. 2,0 N/mm², nach 28 Tagen ca. 3,5 N/mm²
    E-Modul (DIN 1048) Ca. 4 kN/mm²
    Größtkorn Fein 0,2 mm, Mittel 0,5 mm, Grob 2,0 mm
    Schüttdichte Ca. 1,4 kg/dm³
    Wasseranspruch Fein 0,2 mm, ca. 5,7 l / Mittel 0,5 mm, ca. 5,4 l / Grob 2,0 mm, ca. 5,1 l

    Die genannten Werte stellen typische Produkteigenschaften dar und sind nicht als verbindliche Produktspezifikationen zu verstehen.

    Anwendungsbereich

    • für innen und außen
    • Restaurierung, Ergänzung und Reprofilierung von mineralischen Untergründen wie Naturstein, Ziegel, Beton und Kunststein
    • Insbesondere für niederfeste Untergründe

    Eigenschaften

    • Zementfrei
    • Niedrige Festigkeit
    • Niedriger Gehalt an freien Alkalien
    • Gute Flankenhaftung
    • Geringe Eigenspannung
    • UV-beständige Pigmente
    • Hydrophob einstellbar
    • Arbeitsvorbereitung
      • Anforderungen an den Untergrund

        Tragfähig, sauber und staubfrei.

      • Vorbereitungen

        Notwendige Reinigungsmaßnahmen sollten möglichst schonend, z. B. durch Besprühen mit Kalt- bzw. Warmwasser oder durch Dampfreinigung erfolgen; bei hartnäckigen Verschmutzungen sollte bevorzugt das rotec Softstrahlverfahren oder Remmers Reinigungsprodukte [z. B. Fassadenreiniger-Paste, Klinkerreiniger AC, Combi WR] zum Einsatz kommen.

        Bei kunsthistorisch wertvollen Bauzierteilen und Skulpturen durch vorsichtiges Entfernen von Schmutzkrusten und mehrmaliges intensives Festigen mit entsprechendem Remmers KSE-Steinfestiger den Bestand sichern.

        Weitere Hinweise für die steinmetzmäßige Untergrundvorbereitung dem separaten Dokument "Verarbeitungsanleitung" entnehmen.

    • Verarbeitung
      • Mörtelbelag / Spachteln / Kellenauftrag
      • Verarbeitungstemperatur min. 5 °C max. 30 °C
      • Verarbeitungsbedingungen

        Material-, Umgebungs- und Untergrundtemperatur: mind. +5 °C bis max. +30 °C Niedrige Temperaturen verlängern, hohe Temperaturen verkürzen die Verarbeitungs- und Erhärtungszeit.

      • Auf dem vorgenässten Untergrund ist eine Kontaktschicht mit einer Schlämme (Trockenmörtel/Wasser) in einer Schichtdicke von ca. 2 mm aufzutragen.

        Mörtel in Schichtdicken bis 3 cm frisch in frisch in Kontaktschicht applizieren, 1 bis 2 mm über die spätere Endoberfläche hinaus.

        Der Fugenschnitt des Mauerwerks ist unbedingt einzuhalten!

        Nach ausreichender Erhärtung (wenn das Korn "springt") Oberfläche aufrauen bzw. auf Endoberfläche zurückkratzen.

        Überarbeitung der Antragstellen (mit Ziehklingen bzw. Kratzwerkzeug) auf die Struktur der Fehlstellenumgebung.

        Wartezeit bis zur Applikation nachfolgender Schichten mind. 24 Stunden.

    • Verarbeitungshinweise
      • Angesteifter Mörtel darf weder mit Wasser noch mit frischem Mörtel wieder verarbeitbar gemacht werden.

        Art und Dauer der Nachbehandlung und Oberflächenbearbeitung haben Einfluss auf den Farbton.

        Geringe Farbtonabweichungen bei verschiedenen Chargen sind möglich!

        Frische Mörtelflächen mind. 4 Tage vor zu schneller Austrocknung, Frost und Regen schützen.

        Die Flankenhaftung wird durch Zugabe von Haftfest ins Anmachwasser (Verhältnis 1:10) erhöht.

    • Arbeitsgeräte / Reinigung
      • Mörtelbelag / Spachteln / Kellenauftrag
      • Mischwerkzeug, Quast, Kelle, Spachtel, Moosgummischeibe, Ziehklinge

      • Arbeitsgeräte im frischen Zustand mit Wasser reinigen.

    • Lagerung / Haltbarkeit
      • Vor Feuchtigkeit schützen
      • Lagerdauer 12 Monate
      • Trocken, in ungeöffneten Gebinden, 12 Monate.

    • Verbrauch
      • approx. 1,5 kg / l Hohlraum
      • Ca. 1,5 kg/l Hohlraum

      • Genauen Bedarf an einer ausreichend großen Probefläche ermitteln.

    • Allgemeine Hinweise
      • Kann Spuren von Pyrit (Eisensulfid) enthalten.

        Produktkenndaten wurden unter Laborbedingungen bei 20 °C und 65 % relative Luftfeuchtigkeit ermittelt.

        Chromatarm gemäß RL 2003/53/EG.

        Anmachwasser muss Trinkwasserqualität haben.

        Sonderfarbton nach Farbton-Nr. (MF-Nr., Farbtonfächer, NCS etc.) oder Mustereinsendung (bei wechselnder bzw. changierender Farbe gewünschten Farbton eindeutig kennzeichnen).

        Der sich nach der Trocknung und Erhärtung einstellende Farbton ist abhängig von den Umgebungsbedingungen und der Verarbeitungsmethode. So wirkt eine frisch geglättete Oberfläche, im Vergleich zu einer spät geglätteten oder aufgerauten Oberfläche, heller. Unterschiedliche Körnungen des gleichen Artikels können zu geringen Abweichungen des Farbtons führen. Rückwärtig durchfeuchtete Untergründe können Verfärbungen verursachen.

        Nicht bei gipshaltigen Untergründen einsetzen!

        Stets Probefläche(n) anlegen!

        Alkalische Bindemittel können einen lösenden Angriff auf Nichteisenmetalle verursachen.

        Abweichungen von aktuellen Regelwerken sind gesondert zu vereinbaren.

        Bei Planung und Ausführung sind die jeweils vorhandenen Prüfzeugnisse zu beachten.

    • Entsorgungshinweis
      • Größere Produktreste sind gemäß den geltenden Vorschriften in der Originalverpackung zu entsorgen. Völlig restentleerte Verpackungen sind den Recyclingsystemen zuzuführen. Darf nicht zusammen mit Hausmüll entsorgt werden. Nicht in die Kanalisation gelangen lassen.

    • Sicherheit / Regularien
      • Nähere Informationen zur Sicherheit bei Transport, Lagerung und Umgang sowie zur Entsorgung und Ökologie bitte dem aktuellen Sicherheitsdatenblatt entnehmen.

    Mögliche Systemprodukte

    • Antihygro

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      Haftfest

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      RM GM M10

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    21.03.2018 - 24.03.2018 - Nürnberg

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